Von Fremden gefickt

Mein Herr sagt mir heute morgen, ich soll mich aufreizend anziehen, denn er hat heute etwas besonderes geiles vor mit mir. Ich bin neugierig und total aufgeregt, ich frage mich den ganzen Tag was er wohl geplant hat. Ich bin ganz schön nervös, ich weiß ganz genau mein Herr, hat sicher etwas richtig geiles für mich ausgedacht. Ich gehe lange und ausgiebig duschen, rasiere mir mein Fötzchen schön glatt und treffe alle nötigen Vorbereitungen für einen geilen Abend. Ich ziehe ein knappes Top an, welches meine schweren Brüste schön hebt, keinen BH, einen kurzen Rock, der genug von meinen halterlosen Strümpfen sehen lässt, kein Höschen und Stiefel mir Absatz.

Mein Herr holt mich von zu Hause ab, ich darf mir noch einen Mantel anziehen und er begleitet mich zu einem Auto. Ich kenne den Fahrer nicht, doch dieser begrüßt mich freundlich. Als wir im Auto auf der Rückbank sitzen, werde ich von meinem Herren ausgiebig ausgegriffen. Er greift mir zwischen meine Beine. Natürlich, bin ich vor Aufregung und Neugier schon ganz nass und geschwollen. Das gefällt meinem Herrn sehr, er sagt mir auch gleich, das ich seine kleine geile Schlampe bin und er es mir heute auch beweisen wird. Ich sehe in erschrocken an, was hat er nur vor mit mir. Er packt meine Titten hart an, zieht und drückt meine empfindlichen Nippel. Er macht mich schon so geil, ich will schon gar nicht mehr warten.

Das Auto hält vor einem Haus irgendwo am Stadtrand an, ich habe mich nicht wirklich um die Gegend kümmern können, also meine Aufmerksamkeit lag bei meinem Herrn und seinen Händen und Lippen, die mich die ganze Fahrt über wahnsinnig gemacht haben. Er steigt aus und hält mir seine Hand hin, ich ergreife seine Hand und steige ebenfalls aus. Ich werde von meinem Herrn und unserem Fahrer in das Haus geführt. Durch einen dunklen Gang gelangen wir in ein einladendes Wohnzimmer mit hübschen Holzboden und weichen Teppichen. In der Mitte des Raumes befindet sich eine große gemütliche Leder Couch und einige bequeme Armsessel stehen bei der Couch. Mein Herr geht zu der Couch und setzt sich hin, befiehlt mir mit einer Handbewegung ich solle mich auf den Boden zu seinen Füßen setzen. Ich setze mich, lehne mich an sein Bein.

Mein Meister unterhält sich angeregt mit dem für mich Fremden aus dem Auto, sie unterhalten sich angeregt, er krault mir nebenbei immer wieder den Kopf und ich schmiege mich an sein Bein. Irgendwie fühle ich mich wie eine Katze. Es betreten weitere Männer den großzügigen Raum, mein Meister lädt sie ein auf der Couch und den bequemen Sesseln Platz zu nehmen. Ich bekomme ganz große Augen, denn ich bin noch immer die einzige Frau und Sub die hier anwesend ist. Ich spüre die Blicke der Männer auf mir. Ich werde nass zwischen dein Beinen, mein Meister krault mir weiter den Kopf. Zwei junge Mädchen in knappen schwarzen Kleidern betreten den Raum und servieren den Männern Getränke und verlassen danach den Raum wieder.

Es wird sich rund um mich unterhalten, ich kann den Gesprächen nicht folgen, sie interessieren mich auch nicht großartig. Ich sitze zu den Füßen meines Meisters und er streichelt mir wieder den Kopf, ich genieße es. Er fordert mich dann auf, aufzustehen. Ich stelle mich vor ihn hin und warte darauf was als nächstes passiert. Ich bin schon sehr nervös und geil, so viele Kerle hier und ich als einzige Frau. Er befiehlt mir mich mit dem Rücken zu ihm zu stellen und ich drehe mich um. Nun steht er hinter mir, alle Augen sind auf uns gerichtet. Ich spüre seine Hände an meinen Seiten hinauf gleiten dabei schiebt er mein Top immer höher. Er entblößt meine großen Brüste und zieht mir mein Top ganz aus. Ich erröte und versuche meine Brüste mit meinen Händen zu verdecken, er packt meine Arme unsanft und dreht sie mir auf den Rücken und hält sie fest. Mein Oberkörper und meine Brüste werden noch weiter nach vorne gedrückt. Alle sehen mich an, sehen meine Titten, meine Nippel sind schon ganz hart. Ich bin knall Rot im Gesicht, ich schäme mich schon sehr, aber zugleich erregt mich diese Präsentation meines Körpers sehr. 

Er zieht an einem meiner Nippel und ich stöhne auf, ich spüre förmlich wie er immer breiter grinst hinter mir. Er drückt und zieht fester an ihnen, ich drücke meinen Rücken durch und kann ein Seufzen nicht unterdrücken. Ich bin mir sicher, dass ich knall rot im Gesicht bin. Der Druck auf meine Nippel lässt nach und er streichelt sanft über meine Brüste und Schultern ich schaudere kurz unter seiner Berührung. Mein Meister erzählt den Anwesenden, dass ich eine richtig Schwanz geile Schlampe bin, dass jeder der Anwesenden mich heute ordentlich durch ficken soll. Seine Hände wandern weiter meinen Körper hinunter zu meinem kurzen Rock und schieben ihn noch oben. Er steckt den Saum meines Rockes in den Bund und entblößt meinen Arsch. Mein Meister befiehlt mir mich umzudrehen und allen meinen prallen Arsch zu präsentieren. Ich drehe mich zu meinem Meister um so das alle Anwesenden mich nun von hinten betrachten können.

Ich beuge mich auf Befehl meines Meisters nach vorne und stütze mich an der Seitenlehne der Couch ab. Ich spreize meine Beine und strecke meine Arsch schön nach oben damit alle auch meine schon vor Nässe glänzende Muschi sehen können. Er setzt sich neben mir auf die Couch und streichelt mir über meinen Hintern und fingert dann an meiner Fotze. Er sagt laut, dass die Möse seiner Sklavin schon bereit für einen Schwanz sei, dabei spreizt er meine Schamlippen auseinander. Ich höre wie sich jemand irgendwo im Raum erhebt und in unsere Richtung geht. Ich bin nervös und schrecklich geil. Mich wird gleich ein völlig Fremder ficken, mich einfach als Lustobjekt gebrauchen. Ich recke meinen Arsch so weit wie möglich in die Höhe. Ich spüre Hände auf meiner Hüfte und spüre auch schon wie ein richtig großer geiler Schwanz in meine vor Geilheit triefende Muschi stößt. Ich reiße die Augen auf, sehe meinen Meister an und kann ein erstes Stöhnen nicht unterdrücken. Der erste Fremde fickt mich mit harten tiefen Stößen. Bei jedem Stoß stöhne ich laut auf, doch bevor ich meinen Meister noch darum bitten kann einen Orgasmus haben zu dürfen, ergießt sich der erste in mir und entzieht mir seinen geilen Schwanz.

Kaum hat sich der erste entfernt spüre ich auch schon den nächsten Mann hinter mir stehen, auch dieser fängt sofort an meine nasse Fotze zu ficken. Er hält mich an der Hüfte fest und stößt zu. Mein Meister zieht meinen Kopf in seinen Schoss und ich nehme sofort gierig seinen Schwanz in den Mund. Ich lutsche seinen Schwanz und muss dabei stöhnen, denn der zweite Fremde fickt mich noch immer mit schnellen Stößen. Den Schwanz meines Meisters zu lutschen und gefickt zu werden treibt mich an, ich bin kurz vor meinem ersten Orgasmus. Ich will meinen Meister um einen Orgasmus bitten, doch er drückt meine Kopf tiefer auf seinen Schwanz und ich muss mich zurückhalten, der Fremde fickt mich unaufhörlich weiter in mein nasses Loch. Ich stöhne mit seinem geilen Schwanz tief in meiner Kehle und kann mich kaum noch zusammen reißen, ich beginne zu zittern. Der Druck auf meinem Kopf lässt nach und ich kann meinen Meister um einen Orgasmus bitten, ich stöhne bei jeder Silbe. Er erlaubt mir einen Orgasmus und drückt meinen Kopf wieder hinunter. Ich stöhne und liebkose die Eier meines Meisters mit meinem Mund. Bevor ich zum Orgasmus komme, ist auch dieser wieder fertig und spritzt mir seine Ladung auf den Arsch.

Der nächste Schwanz schiebt sich in meine Fotze, ein großer langer Schwanz, der mir auch gleich bis zum Anschlag reinrammt wird. Ich schreie auf, mein Kopf wird fest nach unten gedrückt und mir rinnt der Speichel aus dem Mund, der dritte Fremde fickt mich so erbarmungslos und tief, dass ich kaum noch Luft bekomme. Ich schreie vor lust und explodiere in einem Orgasmus, ich versuche mich irgendwo am Leder fest zu krallen doch ich finde keine Halt. Mein Meister schiebt mir seinen Schwanz in meinen Mund und erstickt mein Stöhnen damit. Ich werde noch immer tief gefickt, er stößt härter und härter zu und ich erlebe noch einen Orgasmus. Der dritte Schwanz gleitet aus mir und verteilt seinen Saft auf meinen Körper.

Bevor der vierte mich ficken darf, soll ich mich auf die Couch setzen und mich zurücklehnen. Meine Meister befiehlt mir meine Beine an meinen Körper zu ziehen. Richtig positioniert kann auch schon der nächste in mein feuchtes Loch ficken. Mein Meister beginnt meine Nippel und Brüste zu bearbeiten. Ich spüre wie der nächste Orgasmus über mich herein bricht, ich kann gerade noch rechtzeitig die Frage hervor stoßen, als ich ein weiteres Mal explodiere. Ich werde von noch mindestens 6 mir absolut fremden Männern ordentlich durchgefickt. Als der Letzte von mir geht ist meine Fotze schon so geschwollen und sensibel. Ich sinke auf der Couch zusammen und mein Meister krault mir durch die Haare, ich bin erschöpft, müde aber dafür richtig gut gefickt. 

Einmal im Zug

Heute bin ich schon seit dem aufwachen nervös und geil, ich werde heute etwas für mich absolut verrücktes und absurdes tun. Ich ziehe mir ein rotes spitzen Höschen an und einen roten BH dazu. darüber ein großzügig ausgeschnittenes Shirt und einen kurzen schwarzen Rock, dazu trage ich halterlose Schwarze Strümpfe und hohe Schuhe. Ich packe einen kleinen Notizzettel, ein Kondom und ein Buch in meine Handtasche und mache mich auf den Weg zum Bahnhof. Dort angekommen kaufe ich mir eine Fahrkarte nach Oberösterreich. Ich gehe zum Bahnsteig, rauche noch eine, denn ich bin fürchterlich nervös. Ich steige in den Zug und suche mir ein Abteil in dem bereits ein junger Mann sitzt, ich hoffe, nein ich bete das niemand sich zu uns ins Abteil setzt.

Ich nehme ihm gegenüber platz und überschlage meine Beine, dabei muss er mein rotes Höschen gesehen haben. Er grinst mich an, oh ja er hat es definitiv gesehen. Perfekt. Ich laufe rot an, ich spüre wie meine Wangen heiß werden, er grinst nur noch breiter. Aber zum Glück ich habe ein Buch eingepackt, ich hole es aus meiner Tasche und beginne zu lesen. Der Zug hat sich endlich in Bewegung gesetzt, jetzt fahren wir eine ziemlich lange strecke bis zum nächsten Stop. Ich stelle meine Beine nebeneinander und lasse sie ein wenig auseinander fallen. Ich will sehen wie er darauf reagiert. Ich schaue von meinem Buch auf und ertappe ihn, wie er schnell aus dem Fenster sieht. Ich muss grinsen, ich lese wieder weiter, schaue immer wieder zu ihm auf und lasse meine Beine ein bisschen weiter auseinander klappen.

Mein Höschen wird schon feucht, denn es macht mich geil, so wie er mich immer wieder ansieht. Ich wage einen Blick auf seine Hose und ich erblicke eine schöne große Wölbung. Geil, es funktioniert. Ich werde langsam etwas ruhiger, aber bald sollte ich meinen Plan in die Tat umsetzen, nicht das er am nächsten Bahnhof raus muss. Ich krame den Notizzettel und das Kondom aus meiner Tasche, stehe auf und lasse den Zettel neben dem Fremden im Zug fallen. Auf dem Zettel steht kurz und knapp "Folge mir". Ich suche am Flur nach der Toilette. Eigentlich ist das richtig ekelig, hoffentlich ist auch ja keiner drinnen. Endlich finde ich sie, ich öffne die Türe und gehe hinein, ich verschließe die Türe nicht.

Ich lehne mich gegen die Wand und warte, hoffentlich kommt er. Nach ein paar Minuten geht die Türe auf, ich halte den Atem an, hoffentlich ist es er und nicht jemand anders. Er steckt den Kopf zur Türe herein und ich grinse ihn einladend an. Einen Schritt und er steht bei mir, er macht die Türe zu und verschließt sie. Er nimmt meinen Kopf zwischen seine Hände und Küsst mich auf den Mund, seine Zunge bahnt sich den Weg. Ich greife gleich zu seiner Hose und beginne seinen Schwanz durch den Stoff zu reiben. Er schwillt immer mehr an und ich öffne seine Hose, da springt mir sein geiler langer Ständer schon entgegen. Ich löse mich aus seinem Kuss und knie mich hin, nehme seinen Schwanz in den Mund und lutsch ihn.

Ich nehme das Kondom und streife es ihm über seinen harten Schwanz. Ich stehe auf und ziehe mir das Höschen aus und stecke es in seine Hosentasche. Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm und beuge mich leicht nach vorne, strecke ihm meinen Arsch entgegen. Er greift mir zwischen die Beine und fingert kurz an meiner Fotze herum bald drängt er seinen harten Schwaz an meine nasse Spalte. Ich beuge mich noch ein Stück weiter vor um ihm meinen Arsch und meine feuchte Fotze besser zugänglich zu machen. Er hat nicht viel mühe in mich einzudringen, ich bin so nass und geil. Diese Situation alleine reicht völlig aus um mich um den Verstand zu bringen.

Er legt seine Hände an meine Hüften und stößt hart und tief in mich. Ich stütze mich an der Wand ab, er steigert sein Tempo, stößt mich immer schneller. Ich stöhne, ich versuche leise zu sein, es könnte ja jeder Zeit jemand vorbei gehen und unser treiben hören. Dieser Gedanke facht meine Geilheit gleich nochmal an und ich bewege mich in seinem Rhythmus. Ich spüre wie ich kurz vor einem Orgasmus bin, meine Beine beginnen zu zittern. Er stößt noch ein paar mal tief in meine nasses Loch. Er löst sich von mir, ich richte meine Kleidung und verlasse ihn, gehe in die andere Richtung und suche mir ein neues Abteil, vielleicht ergibt sich ja noch ein zweites geiles Abenteuer auf dieser Fahrt.


Ausgeliefert

Ich bin gerade so mächtig geil und habe beschlossen ich schreibe einen Teil für meine Fantasien, meine Möse ist so richtig nass und es hört einfach nicht auf zu tropfen. Wie dem auch sei, ein Ausflug in meine Gedanken.

Ich werde von meinem Meister abgeholt und mir wurde schon zuvor von ihm befohlen, nur ein kurzes Röckchen und ein einfaches Shirt zu tragen, halbwegs bequeme Schuhe und ja keine Ballarinas (die findet er super hässlich). Ich kleide mich dem entsprechende und warte kniend darauf das mein Herr zu mir kommt. Er kommt bei der Türe herein und begrüßt mich mit einem Lächeln und streichelt meinen Kopf, ich schmiege meinen Kopf an sein Bein. Er legt mir auch gleich eine Augenbinde an und ich sehe nichts mehr. Ich stehe mit seiner Hilfe auf und er dirigiert mich zum Auto. Ich werde auf den Beifahrersitz gesetzt und schnalle mich an. Er steigt ein und fährt los.

Ich frage nicht wohin wir fahren, er würde es mir sagen, wenn ich es wissen sollte oder wenn es wichtig wäre. Bei jeder roten Ampel fasst mir mein Meister an die Brüste und zieht an meinen ohnehin schon empfindlichen Nippeln oder fasst mir zwischen meine Beine an meine nasse Möse. Ich bin schon so spitz und scharf, ich sehne einem Orgasmus jetzt schon entgegen. Ich werde immer nervöser, die Fahrt dauert schon sehr lange, oder es kommt mir nur so vor, ich habe irgendwie kein Zeitgefühl mehr.

Nach einer gefühlten Ewigkeit halten wir an. Er steigt aus dem Auto und öffnet mir die Türe, ich habe noch immer die Augen verbunden und sehe nichts. Ich atme die Luft ein, es riecht nach Wald, es ist noch etwas kühl, meine Nippel werden noch härter und stehen unter meinem Shirt weit ab. Er schnippt auf einen meiner Nippel und ich höre ihn sagen: "Na die stehen ja schon wieder schön". Ich spüre wie mein Meister mich an der Hand nimmt und ich folge ihm, er sagt mir noch ich soll vorsichtig sein, der Weg ist nicht ganz eben. Ich stolpere mehr als ich gehe hinter ihm her, ich komme zu Sturz, schürfe mir das Knie auf. Mein Herr bleibt kurz stehen, befiehlt mir auf zu stehen und weiter zu gehen. Mein Knie schmerzt etwas aber so schlimm ist das gar nicht, viel mehr mach ich mir darum Sorgen das ich mich schmutzig gemacht habe.

Er geht nun etwas langsamer, ich stolpere nicht mehr so viel und es ist einfacher ihm zu folgen. Nach einer halben Stunde bleibt er stehen, er kramt in seiner Tasche und ich warte. Er klebt mir ein Pflaster auf mein Knie und befiehlt mir ich solle mich hinknien und warten. Ich höre wie er sich von mir entfernt und knie mich hin. Ich würde so gerne die Augenbinde abnehmen und sehen wo wir sind und vor allem was zum Teufel er eigentlich vor hat. Also knie ich mich hin und warte auf ihn, nehme die Augenbinde nicht ab, aber es juckt mich in den Fingern. Ich warte und warte, es fühlt sich an als würde ich eine Ewigkeit warten.

Ich höre Schritte hinter mir, plötzlich steht jemand neben mir, ich nehme an es ist mein Meister ich drehe den Kopf zur Seite, er fasst mir ans Kinn und dreht meinen Kopf wieder nach vorne. Er fasst mir an die Brust und knetet und drückt sie fordernd. Er zieht immer wieder an meinen Nippeln und lässt mich aufstöhnen. "Steh auf", befiehlt er mir, "Ja, Meister", ich stehe, er packt mich an der Hand und führt mich ein paar Meter weiter. Ich spüre wie er zuerst mein linkes und dann mein rechtes Handgelenk an einem Seil befestigt, meine Arme sind links und rechts von meinem Körper abgespreizt. Mein Herr fesselt mich weiter an den Fußknöcheln, jeweils links und rechts, meine Beine sind weit genug gespreizt das er gut mit meiner Fotze spielen kann. Als er mich fertig gefesselt hat, streichelt er über meine nackten Beine und küsst meine Oberschenkel und streichelt und küsst sich weiter den Weg in meine Mitte, er übergeht jedoch meine feuchte Spalte und steht auf um meinen Hals zu küssen.

Wir verlieren uns in einem leidenschaftlichen Kuss, er massiert wieder meine Brüste. Als er sich von mir löst muss ich heftig Atmen. Ich bin ihm ganz ausgeliefert, irgendwo, ich weiß nicht mal ob nicht 3000 Leute zusehen. Ich werde kurz panisch, doch ich verwerfe die Gedanken als ich kaltes Metall an meinem Bauch spüre. Das Metall gleitet langsam meinen Körper hinauf zwischen meine Brüste. Er küsst mich auf die Wange und flüstert mir ins Ohr: "Beweg dich nicht". Ich erstarre, mittlerweile ist mir klar geworden, dass er vermutlich mit einem sehr gut geschliffenen Messer unter meinem Shirt ist. Ich versuche mich nicht zu bewegen, nicht zu atmen. Er fährt weiter mit dem scharfen Stahl auf meiner Haut hin und her, liebkost damit meine Brüste. Mir stehen buchstäblich alle Haare zu Berge. Ein kurzer Ruck und das Shirt ist zerschnitten, meine schweren Brüste hängen nun frei.

Ich spüre wieder der kalten Stahl auf meiner Haut, diesmal steht er hinter mir, ich spüre wie er langsam beginnt mir den Rock vom Körper zu schneiden. Der Stoff geht zu Boden und ich stehe absolut nackt und gefesselt im vermutlichen Wald. Ich spüre wie mir der Saft beginnt an den Oberschenkeln hinunter zu laufen. Dieses ausgeliefert sein, nicht zu wissen was als nächstes passiert, mach mit so unendlich geil. Ich spüre nochmals den kalten Stahl an meiner Kehle, ich atme heftig ein und bekomme doch mehr Panik als ich irgendwie zugeben möchte. Ich höre ihn grinsen, oh ja, ich kann meinen Meister grinsen hören. Er lässt noch einmal den kalten Stahl über meine Kehle tanzen und legt es dann weg.

Er geht um mich herum, betrachtet mich, sagt mir was für eine geile Schlampe ich bin. Er fasst mir an den Hals und drückt zu, küsst mich dabei auf den Mund. Ich bekomme kaum Luft, es macht mich nur noch feuchter. Er lässt ab von mir und ich kann nicht sagen wo er steht, mir ist etwas schwindelig. Ich sammle mich langsam wieder, denn er hat mich nicht berührt. Kaum habe ich mich etwas erholt, steht er hinter mir und knetet meine Brüste und zieht wieder an meinen Nippeln, die mittlerweile nur noch hart und geil abstehen. Er hat mir noch nicht einmal an die Möse gefasst seit er mich hier aufgeknüpft hat. Er beißt mich in den Hals, und ich spüre wie er meinen Rücken hinab küsst. Dann spüre ich kurze Zeit nichts, dann einen Schlag auf meinen Arsch der mich schreien lässt vor schreck. Blitzartig steht er hinter mir und hält mir den Mund zu, "Sei gefälligst still!". Ich mache keinen Laut mehr, zumindest versuche ich es, er hat mich nur überrascht.

Ein weiterer Schlag folgt auf meinen Arsch, ich zucke zusammen aber bleibe still. Weitere Schläge folgen und ich gebe keinen Laut von mir. Nach 10 weiteren Schlägen spür ich wie mein Meister wieder hinter mir steht und über meinen etwas wunden Arsch streichelt, er küsst mich sanft im Nacken. Er drückt mich nach vorne soweit es die Fesseln erlauben, ich recke ihm meinen Arsch auch entgegen indem ich mich auf die Zehenspitzen stelle. Ich spüre wie sein harter Schwanz an meine klatschnassen Möse stößt. Ich versuche ihm meine Fotze schön zu präsentieren, ich will ihn in mir spüren. Ich will endlich von meinem Meister gefickt werden. Kaum gedacht, stößt er auch schon tief in mich. Ich stöhne auf, ich habe ganz vergessen, dass ich still sein sollte.

Er zieht seinen Schwanz aus meiner Möse, packt mich von hinten an meinen Haaren und lehnt sich auf meinen Rücken und flüstert mir scharf ins Ohr:"Hab ich dir nicht gesagt du sollst still sein", mit einem Ruck landet mein Kopf wieder vorne und er lässt mich los. Ich verharre in dieser Position mit weit hinausgestreckten Arsch. Mein Meister verpasst mir einen Knebel, damit das nicht noch einmal passieren kann. Ich erhalte nochmal 5 Schläge auf meinen Arsch. Ich will seinen geilen Schwanz wieder in mir haben, wenn ich könnte würde ich mit meiner Möse danach schnappen. Endlich ich spüre ihn wieder hinter mir, doch anstelle an meiner Fotze spüre ich Druck an meinem engen Arschloch.

Ich mache einen laut des Protestes, aber er verstärkt nur den Druck, er fasst mir an meine noch immer vor Geilheit tropfende Möse um mein Arschloch zu schmieren. Er verteilt meinen Saft und setzt wieder mit seinem Schwanz an, diesmal übt er noch mehr Druck aus und seine Eichel stößt in mein enges Loch vor. Ich jammere in meinen Knebel, er verteilt noch etwas Mösensaft auf seinem Schwanz und schiebt mir langsam den ganzen Knüppel in meinen engen Arsch. Mir tränen die Augen und ich jammere weitere in meinen Knebel. Er stößt nun hart in mein enges Loch. Als mein Loch endlich weit genug gedehnt ist beginnt der harte Arschfick auch mir Spaß zu machen. Ich werde immer feuchter, ich will ihn trotzdem lieber in meiner nassen Spalte spüren.

Mein Jammern wird zu einem Stöhnen, er beginnt langsam meinen Kitzler zu bearbeiten. Ich stöhne immer lauter, seine Stöße werden immer schneller und seine Finger wissen was sie tun. Er packt mich an der Kehle und flüstert mir ins Ohr, dass ich kommen darf ohne danach fragen zu müssen. Ich explodiere kurz danach in einem Orgasmus, mir rinnt der Speichel links und rechts am Knebel hinunter und ich spüre wie auch mein Meister sich in meinem Arsch ergießt. Er zieht seinen Schwanz aus mir und ich sacke erschöpft zusammen.


Nachsitzen

Du hast mir als wir uns das letzte Mal getroffen haben einen Brief mitgegeben, in diesem Brief befindet sich eine "Einladung". "Nachsitzen für unartige Mädchen" lach finde einige Regeln anhängig.

  1. Keine Kaugummis oder Lollis
  2. Keine rote Unterwäsche
  3. Rock muss bis übers Knie gehen
  4. Keine Unterrichtsfremden Gegenstände
  5. Unbedingte Pünktlichkeit
  6. Höflicher Umgang
  7. Keine Unwahrheiten
  8. Kein Widerspruch

Weiter finde ich ein Datum mit Uhrzeit an dem ich pünktlich an der Adresse sein soll. Ich kann weiter entnehmen, dass für jedes Vergehen ein Schlag mit der Hand auf meinen blanken Hintern erfolgt und es zum Schlagwerkzeug Wechsel kommt. Bei wiederholten Vergehen soll dann das klassische Holzlineal zum Einsatz kommen. Ach ja und ich solle einen Aufsatz über gutes Benehmen mitbringen.

Ich komme unpünktlich zu meinem Nachsitzen und grinse dich gleich frech an. Mein Rock ist auch viel zu kurz, ich begrüße dich und sage, es waren eh nur 10 Minuten obwohl ich guten 30 Minuten zu spät bin. Du zeigst mir den Platz an dem ich platz nehmen soll und ich setze mich. Du siehst direkt den roten BH aus meiner Bluse blitzen. Noch versuchst du über diese Vergehen hinwegzusehen, vielleicht war ja mein Bus zu spät oder wir hatten gerade Waschtag. Du fragst mich nach dem Aufsatz und ich grinse verlegen und krame in meinem Rucksack, dabei stelle ich mich so ungeschickt an, dass alles was sich darin befindet sich auf dem Boden neben mir verteilt. Es kugelt ein Dildo vor deine Füße, es fallen noch klirrenden Nippelklemmen zu Boden und andere Unterrichtsfremde Gegenstände. Ich versuche alles hastig wieder in meinen Rucksack zupacken, doch du warst schneller und hast den Dildo in der Hand. Ich sehe auf und meine Wangen werden rot. Du siehst mich genervt an und legst den Dildo vor mir auf den Tisch. 

Du hättest ja gerne über meine Vergehen hinweggesehen aber mein Verhalten ist respektlos und ich habe eine Strafe zu erwarten. Du reichst mir Zettel und Stift, ich solle aufschreiben, was du mir ansagst, für jeden Punkt werde ich einen Schlag auf den blanken Hintern erhalten, wie schon in der Einladung angekündigt. Ich schreibe nicht alles auf und schreibe auch zwischendurch immer wieder Beleidigungen auf. Als du mir alles Angesagt hast nimmst du mir den Zettel ab und liest ihn, verzeihst das Gesicht und herrscht mich an ich solle aufstehen, ich grinse dir frech ins Gesicht und verschränke die Arme vor meiner Brust. Dein Blick wird genervter "Steh auf," Du ziehst mich an meinen Haaren in eine aufrechte Position um mich dann auf den Bauch auf den Tisch zu drehen. Du schlägst meinen viel zu kurzen Rock zurück und mein roter String kommt zum Vorschein. Ich höre dich leise seufzen und du murmelst etwas von besonders harter Fall. Ich versuche mich wieder aufzurichten doch du verstärkst den Druck auf meinen Rücken. Ich spüre den ersten Schlag deiner Hand auf meinem Hintern und sauge scharf Luft ein. Es folgen mehrere Schläge und ich jammere ein wenig. Du schlägst X Mal zu um mich danach an meinen Haaren in eine aufrechte Position zu ziehen. Du knöpfst meine Bluse auf und schimpfst über meine anzügliche Unterwäsche. Du streifst mir die Bluse über die Schultern und legst sie weg. Du greifst mir ins Gesicht und drehst meinen Kopf zu dir, ich grinse dich kokett an und zeige dir die Zunge, dafür erhalte ich eine Ohrfeige und du fasst mir grob in den Nacken. "Du sollst dich doch benehmen", 

Du berührst den Ansatz meiner Brüste mit deinen Fingern und wanderst langsam zu meinen Schultern. Du stellst dich hinter mich und öffnest meinen BH, schiebst langsam die Träger von meinen Schulter, ich spüre deinen heißen Atem an meinem Nacken und ich bekomme Gänsehaut. Du stellst dich wieder vor mich und betrachtest meine Brüste, ich erröte ein wenig und sehe zu Boden. Du schnippst abwechselnd einen meiner Nippel, ziehst und zwickst sie. Ich stöhne und winde mich unter deiner Berührung. "Räum deinen Rucksack aus, ich will sehen was du alles mit hast", der Dildo liegt schon am Tisch, ich drehe mich um und bücke mich zu meinem Rucksack, ich spüre deine Finger an meiner nassen Möse. Selbiges teilst du mir mit und zupfst an meinem Höschen bis es auf den Boden fällt. Du reibst nochmal deine Finger an meiner nassen Spalte und lässt mich dann den Rucksack ausräumen. Es kommen wieder die Nipplklemmen zum Vorschein, du nimmst sie und sie klingeln. Du fragst mich, was das sein soll, ich antworte frech es seien Haarspangen. Du stehst mit den Klemmen vor mir und zwickst mich nochmal mit den Fingern hart in meine Nippel. Ich ziehe wieder scharf Luft ein als du mir die erste Klemme anlegst, ich verziehe das Gesicht und murre leise, du grinst "also das gefällt dir nicht so sehr" und du lässt die zweite Klemme auf meinen Nippel schnalzen. Ich winde mich und du ziehst leicht an den Klemmen. "Setz dich auf den Tisch", diesmal zögere ich nicht und lasse meinen blanken Hintern auf das kalte Holz gleiten. "Spreiz die Beine" ich öffne meine Beine leicht und du öffnest sie Ungeduldig weiter. "Sonst ziehst dich sicher auch nicht so, Beine auseinander, ich will mir das nasse Loch ansehen" Du ziehst dabei einen Sessel näher und setzt dich zwischen meine Beine. Ich laufe knall rot an und spreize meine Beine. Du spielst mit deinen Fingern an meinem Kitzler und schiebst mir dann bald einen Finger hinein. Ich stöhne verlegen auf und du fingerst mich langsam, ziehst abrupt deine Finger wieder aus mir und du schiebst mir deine von meinem Saft nassen Finger in den Mund, ich solle sie ordentlich sauber lecken. Du greifst zu dem Dildo der noch neben mir liegt und fragst mich erneut, was dieser Gegenstand beim Nachsitzen zu suchen hat. Ich antworte frech, dass der Lehrer schon wissen sollte was man damit macht. Kaum habe ich diese Worte ausgesprochen schiebst du mir den Dildo Tief in den Mund, ich würge kurz und du verringerst den Druck ein wenig, schiebst den Dildo immer wieder in meinen Rachen, bis mir die Augen tränen. Du grinst diabolisch und meinst nur, du wüsstest sicher was damit zu tun ist. Du ziehst den Dildo aus meinem Mund und ich keuche, Speichel tropft mir von der Lippe. Du legst den Dildo an meine nasse Spalte und fährst entlang, ich komme dir mit meinem Becken entgegen, du sagst mir, das ich offensichtlich auch wisse was damit zu tun ist, und schiebst mir mit jedem Wort den Dildo tiefer hinein, ich stöhne leise auf. Du beginnst mich langsam mit dem Dildo zu ficken, ich rutsche immer weiter an den Rand, in der Hoffnung, dass du das Tempo erhöhst, ich rutsche unruhig herum. Deine Bewegung wird nur langsamer, du Lachst "Notgeile Schlampe" und stößt den Dildo hart in mich, ich schreie auf, mehr vor Schreck als vor Schmerz, du hast wieder begonnen mich langsam mit dem Dildo zu ficken, ich lehne mich auf meine Hände und lege den Kopf in den Nacken und beginne es zu genießen. Endlich erhöhst du das Tempo, immer schneller fickst du mich, ich stöhne etwas lauter und atme heftig. Du beginnst noch zusätzlich meinen Kitzler zu reiben. Ich stöhne lauter und mein Körper beginnt zu zittern, plötzlich ziehst du den Dildo aus meiner vibrierenden Möse und kommentierst, dass ich jetzt sicher noch keine Belohnung verdient hätte. Ich zittere noch immer, du befiehlst mir nun aufzustehen, ich folge und gleite mit zitternden Knien vom Tisch. Du rutscht ein Stück zurück und ich sehe, dass du bereits deinen Schwanz ausgepackt hast, du ziehst die Klemmen von meinen Nippeln und ich jammere kurz. Du streichelst meine Nippel sanft und leckst und küsst sie. "Knie dich hin" ich zögere kaum merklich und Knie mich zwischen deine Beine. "Hände auf den Rücken" ich befolge deine Anweisung und du stehst auf und schiebst mir deinen Schwanz in den Mund, ich beginne daran zu saugen und zu lutschen, du drängst deinen harten Schwanz tiefer in meinen Rachen, ich blicke zu dir nach oben. Ich gebe wieder leise würge Geräusche von mir und du fickst mich trotzdem weiter in den Mund. Nach einigen Stößen ziehst du deinen Schwanz aus meinem Mund und fasst mir in die Haare und ziehst mich daran in die Höhe um mich bäuchlings auf den Tisch zu drücken, du schiebst meine Beine auseinander ich spüre nochmal deine Finger an meiner Spalt, um dann deinen Schwanz tief und schnell in mich eindringen zu spüren….

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