Kapitel 1

Revina ist eine Blutelfin, eine Jägerin. Ihr Körper ist athletisch, ihre enge Lederkleidung spannt sich straff um die Muskeln ihrer Oberschenkel. Erst gestern musste sie sich neue Beinkleider anfertigen lassen, zu einem Wucherpreis, aber sie konnte sich nicht beschweren, die Rüstung saß perfekt. Vielleicht hätte sie den Schneider doch ein wenig verführen sollen, dann wäre sie sicher viel günstiger davon gekommen. Revina bindet sich ihre langen schwarzen Haare zu einem Zopf zusammen. Zuletzt schnürt sie sich die hohen Lederstiefel und legt ihren Lederharnisch an. Revina nimmt ihren Bogen den sie letzte Woche erst einem viel zu leichtgläubigen Menschen abgenommen hatte. Sie berührt mit ihrer Hand das glänzende schwarze Holz und grinst dabei. Die paar Worte die sie in der gemeinen Sprache so konnte, nutzte sie gerne um Menschen oder auch den einen oder anderen Nachtelfen hinters Licht zu führen. Fotgard ihr Lehrmeister sagte immer, sie hätte ein Schurke werden sollen.
Zuletzt legt sie sich noch ihren dunklen Lederköcher mit den Runen um, sie lies den Rest ihrer Habseligkeiten im Zimmer, sie würde heute Abend wieder hier her zurück kommen. Tagsüber hatte sie in der Stadt zu tun, wie sie es hasste in diese dreckige Stadt zu reisen. Sie nahm sich immer ein Zimmer im nahe gelegenen Brill zumindest musste sie dann nicht in diesem Ratten verseuchten Loch von Undercity übernachten. Sie nahm ihren Geldbeutel und machte sich auf den Weg nach unten in den Gastraum ihrer Unterkunft. Unten war ein süßer Untoter Kellner geschäftig am Werken. Der geruch von frischem Kaffee und Eiern und Speck stieg Revina in die Nase und ihr Magen knurrte heftig. Sie sah sich im Gastraum um und fand noch einen Platz neben einem Schmatzenden Ork und einem stinkenden Troll.
Na Prima, ihr Magen knurrte wieder. Sie drängte sich an Untoten, Orks und einem riesigen Tauren, der ihr fast mit seiner Axt welche er am Rücken trug die Rüstung zerriss.
Sie lies geräuschvoll Luft aus ihrer Lunge entweichen als sie sich neben den Ork setzte. Der Ork sieht kurz zu Revina auf und beäugt sie. Rovina hält seinen Blick stand und wünscht ihm einen Guten Morgen. Der Troll von gegenüber schaltet sich ein und begrüßt Revina herzlich. Der süße Untote huscht vorbei und stellt einen Kaffee vor ihr ab, zwinkert ihr zu und fragt ob sie Frühstücken möchte. Die Blutelfin läuft etwas rot an und nickt und dann ihr Gesicht in der Tasse zu verstecken. Sie hört den Troll schallend Lachen. "Yo, kleine Elfin, auf den Süssen haste ein Auge geworfen. Was willst du von nem Gerippe wie dem?" "Schau dir Zekgar und und mich an", der Troll zeigt auf den Orc neben ihr, dieser grinst sie unverhohlen von der Seite an. Der Ork schiebt sich das letzte Stück Speck in den Mund und sagt zu Revina: "Süßes Elflein, Gostrak würd dich mit seinen Pranken nur zerquetschen und vor allem würde er dich mit seinem Pferdeschwanz pfählen."
Gostrak der Troll beginnt wieder zu Lachen, Rovina hat bis jetzt noch kein Wort gesagt funkelt jedoch beide mit ihren blitzgrünen Augen an.
Warum musste sie sich auch genau hier hin setzen, verdammt nochmal. Wie auch immer, sie sieht an dem Troll vorbei und sieht den Untoten Kellner wider der in Richtung ihres Tisches sich an den verschiedensten Kunden vorbei drängt und ihr, ihr Frühstück hinstellt, Kaffee nach schenkt und sie mit einem Grinsen und einem herzlichen Mahlzeit wieder verlässt. Revinas Magen knurrt wie ein wilder Worg und der Troll und der Ork haben wieder einen Anlass gefunden um die Elfin aufzuziehen. Rovina isst ihre Eier mit Speck schweigend, die waren auch verdammt gut.
Die Jägerin stürzt den letzten Schluck Kaffee hinunter und eilt aus dem Gasthaus. Bloß weg von diesen beiden Gestalten. Schon am frühen Morgen, sind ihr diese zwei notgeilen Böcke einfach zu viel. Sie läuft gegenüber zum Stall um Zurea zu holen ihre Langjährige Begleiterin. Schon seit 6 Jahren waren Zurea und Revina gemeinsam unterwegs. Zurea war ein weißes Tiger Weibchen. Rovina hat sie als kleines Kitten in Winterspring gefunden, halb erfroren neben ihrer toten Mutter, ihren Bruder hatte sie damals auch nicht retten können. Seither sind die beiden unzertrennlich, die Jägerin hatte das Tigerjunges mit der Flasche aufgezogen. Mittlerweile war Zurea so groß, dass Revina auf ihr reiten konnte. Revina pfiff und ihre treue Begleiterin kam angetrottet und begrüsste Revina indem sie ihr übers Gesicht leckte.
Schon wieder stand dieser Troll neben ihr, bei Sylvanas wurde sie diesen Idioten denn nie wieder los? "Yo, Elfi, du rennst so schnell, wie soll ich dich da nur Entführen um dich zu pfählen?!", der Troll lacht herzlich und flüstert ihr dann ins Ohr, "Ach komm schon Elfi, ich hab doch deinen Blick gesehen, als dir mein Ork Freund von meinem riesen Schwanz erzählt hat." Die Blutelfin läuft knall Rot an und wendet ihr Gesicht ab. Zurea knurrt den Troll an so das dieser einen Satz nach hinten macht und in seinem komischen Dialekt laut flucht. Revina kichert, wirft dem fluchenden Troll eine Kusshand zu und schwingt sich endlich in ihren Runenverzierten Sattel den ihr der Sattelmeister in Silbermond speziell für Zurea angefertigt hat. Revina reitet Richtung Osten und die Ruinen von Lordaron tauchen in ihrem Sichtfeld auf.
Die Jägerin seufzt und reitet in die Stadt der Untoten, warum musste sie auch diesen idiotischen Auftrag annehmen. Sie reitet an den garstigen Abscheulichkeiten die sich Wächter schimpfen vorbei und ihr läuft ein kalter Schauer den Rücken hinunter.
Revina steigt von Zurea ab und bedeutet ihr auf sie zu warten, sie wird in etwa 4 Stunden wieder hier sein. Der riesige weiße Tiger leckt Revina zum Abschied noch übers Gesicht und verschwindet in den nahegelegenen Wald. Die Elfin dreht sich mit saurer Miene zu den Ruinen um und stapft los. Beim Lift angekommen, hört sie wieder diese Stimme hinter sich: "Yo, Elfie! Ich pass mal auf, auf dich, sonst fressen dich die stinkigen Untoten noch auf!" Revina bleibt heute auch nichts erspart.
Sie versucht schnell in den Lift zu gelangen, doch es ist zu spät die Tür öffnet erst als der nervige Troll schon neben ihr steht. Sie beäugt den in Leder gehüllten Troll von oben bis unten, als sie in den Lift steigen. Er hat grün blaue Haut und einen sehr abgesammelten Bogen dabei, den trägt er lässig über die Schulter, ein kleiner Dolch hängt an seinem verschlissenen Gürtel. Zwei riesige Tauren in schwerer Rüstung drängen sich zu ihnen in den Lift, Revina wird gegen den Troll gedrückt. Dieser steht hinter ihr und kichert freudig vor sich hin. Revina versucht sich Platz zu verschaffen und reibt sich somit nur noch mehr an dem Troll, sie spürt wie es in seiner Hose hart wird, durch seine leichte Lederrüstung, war sein Gemächt zu spüren. Wieder flüstert der lüsterne Troll ihr ins Ohr: " Na Elfi, spürst du meinen harten Schwanz, komm schon Süsse Elfi, du willst mich doch!" Die Jägerin konnte sich nicht daran erinnern, dass der Lift eine Ewigkeit braucht um nach unten zu fahren. Revinas Gesicht fühlt sich heiß an, sie fühlt auch wie es zwischen ihren Beinen nass wird, Ach verdammt, der riesige Prügel an ihrem Arsch fühlt dich richtig gut an.
Endlich, geht die verdammte Tür wieder auf, die Elfin stürzt mit hoch rotem Kopf aus dem Aufzug gerade Wegs in einen Tauren. Der Tauren donnert die Elfin an ob sie denn nicht aufpassen könne. Hinter ihr lacht sich der miese Troll kaputt.
Revina drängt sich an dem missmutigen Tauren vorbei und läuft schnellen Schrittes Richtung Schurkenviertel. Gostrak holt schnell zu ihr auf und schon ist er neben ihr, erst jetzt fällt ihr auf das er ein Blutiges Bündel in der Hand trägt, sie beäugt das Bündel und fragt den Troll was er denn da ekliges mit sich rum schleppt.
Gostark hält das tropfende Bündel hoch und verkündet, dass dies der Kopf von Lord Alexei Barov sei. Die Jägerin sieht den Troll an und gratuliert ihm zu seiner Beute, "Wow!, die Belohnung auf seinen Kopf ist doch ne große Menge Gold, Lady Sylvanas wird begeistert sein!".
"Yah, Mon!, laufe mit dem stinkenden Schädel schon seit 3 Tagen rum! Glitzernde Belohnung, oh ja!" Ach, Elfi, du gehst dann mit Gostark lecker essen, Gostark bezahlt, mit seiner fetten Beute!"
Revina ist viel zu perplex um nein zu sagen und nickt nur. Der Troll kichert wieder, "Ahh, Yo, Muss ich Zekgar, erzählen wenn er die Mission heute überlebt, der kleine Ork glaubt nie, dass Elfilein mit Gostark ausgeht!" Die Elfin hat wieder einen hochroten Kopf und weiss gar nicht was sie sagen soll, scheint als müsste sie wohl mit diesem Troll in diesem Rattenloch etwas essen, ihr kommt gleich das Frühstück wieder hoch wenn sie nur daran denkt.
Der hochgewachsene Troll sieht ihr angeekeltes Gesicht, "nein Zuckerelfchen wir essen nicht hier, komm wir hohlen meine Beute."
Revina erlangt ihre Stimme wieder: "Gostark, ich muss einen Auftrag im Schurkenviertel abholen, und Besorgungen Erledigen, wir treffen uns zur Mittagszeit oben in den Ruinen!" Der Troll beginnt schallend zu lachen, "Elfin glaubt sie kann den Troll für dumm verkaufen, nein, nein Elfchen, du bleibst bei mir, nachher finde ich dich nicht mehr!"
Die Jägerin möchte ihre Besorgungen lieber alleine machen, sie drängt sich nahe an den Troll und fasst ihm an seinen wieder erschlafften Schwanz, selbst in diesem zustand fühlt er sich noch riesig an. Die Blutelfe beugt sich nahe zum Ohr des Trolles und haucht hinein:"Gostark, Süßer glaubst du ich will mir diesen riesen Schwanz entgehen lassen?" kaum hat sie die Worte ausgesprochen und den Griff an seinem Gemächt verstärkt schwillt er auch schon wieder an.
Gostark entweicht ein Laut der Lust als die Elfin seinen Schwanz drückt, selbst durch das Leder spürt er ihren kräftigen Griff. Er sieht die Elfin ungläubig an, dass kann doch nie im leben die selbe Elfin aus dem Gasthaus sein, so wild und bestimmend. Er nickt nur und die heiße Jägerin lässt von ihm ab. "Zur Mittagszeit, oben in den Ruinen, Gostark!" Die Elfin geht verführerisch in Richtung Schurkenviertel davon.
"Den bin ich endlich los, der glaubt doch nicht wirklich, dass er mich nochmal sieht!?", denkt sich Revina als sie ihren Schritt beschleunigt und endlich ins Schurkenviertel abbiegt. "Warum hab ich Fotgard auch versprochen diesen Beschissenen Wams zu holen?", Revina stapft fluchend und säuerlich Richtung Lederermeister.
Die Blutelfin wird abrupt zum Stehenbleiben gezwungen da vor ihr eine menge Leute stehen und laut diskutieren, "Was ist hier passiert, oh nein das wird ewig dauern!", Revina versucht sich durch die Menge zu drängen, langsam aber doch merkt sie, die Menschentraube hat sich rund um den Lederermeister zu dem sie musste um dieses elenden Wams abzuholen. "Das nächste mal kann sich Fotgard seinen verdammten Wams selbst holen!", war ihre Schlussfolgerung. Als sie sich so durch die Masse an Gestalten drängt, ertönt die Stimme des Rufers über den Köpfen der Diskutierenden. "Hört her!, Die Karavane mit edelstem Leder wurde gestern Nacht von einer organisierten Schurkentruppe der Allianz überfallen! Der Überfall ereignete sich nahe des Übergangs von Hillsbrad Foothills in den Silberwald. Zuletzt wurde die Schurkenbande nahe der Höhle gesehen, als sie ihr Diebesgut hinein schleppten. Bringt mir die Köpfe der Diebe und so viel der Güter wie ihr nur tragen könnt!! Beeilt euch, bevor sie das Zeug nach Stormwind schaffen! "
" Verdammter Murloc Dreck!", flucht Revina. Eigentlich hätte es klar sein müssen, immer, aber auch immer wenn sie diesen Abwasserkanal einer Stadt betritt gibt es Probleme, und wenn sie nur ein einfaches Pergament holen sollte, selbst da läuft nichts reibungslos. Die Elfin dreht sich um und hastet Richtung des nächsten Aufzugs, hoffentlich war der stinkende Troll noch nicht in den Ruinen und sie konnte sich heimlich davon machen um den Dieben die Schädel abzuschlagen und zumindest eine kleine Goldentschädigung zu erhalten. 

Kapitel 2

Revina steigt aus dem Lift und eilt im Laufschritt in Richtung der Straße, die sie in den Silberwald führt. Am Weg pfeift sie ihrer treuen Begleiterin Zurea. Die weiß Raubkatze war nirgends zu sehen, Revina pfiff noch einmal und ging dann weiter. Zurea wird schon aufholen, weit entfernt kann ihre Begleiterin nicht sein.

"Diese verdammte stinkende Stadt, dieser verdammte stinkende Troll, ich muss mir noch irgendwo waschen!" flucht Revina vor sich hin und macht sich flinken Schrittes auf den Weg zu ihrem Ziel, auch wenn sie stinkt, aber das glaubt die Elfin immer wieder, wenn sie aus der stinkenden Stadt raus ist. Revina pfeift noch einmal nach der weißen Großkatze, es würde viel schneller gehen, wenn sie nur auf ihr Reiten könnte. "Verdammte Katze!", flucht die Elfin vor sich hin, als sie hinter sich die herannahenden Hufe von einem Pferd hört. Revina macht einen Hechtsprung in das nächste Gebüsch und wartet ab. Hoffentlich ist es nicht wieder der stinkende Troll.

Als sie den Reiter erkennt, springt die Elfin aus dem Gebüsch mit einem Schrei und einer albernen Geste, das hässliche untote Pferd scheut und wirf seinen Träger ab. Revina kichert: "Noch immer dieselbe olle, doofe Stute, na Luna?" Der Reiterin richtet sich fluchend auf und wirft Revina einen bösen Blick zu und hebt ihren Zauberstab, um einen vernichtenden Blizzard auf die freche Elfin niederzulassen. Als die Reiterin die Jägerin erkennt klären sich ihre Augen, falls man diese milchigen Bällchen noch Augen nennen konnte, und ein breiter Grinser erschien auf dem Gesicht der Magierin, auch hier war Luna wieder auf ihre körperlichen Gegebenheiten beschränkt. Revina winkte ihr unschuldig mit einem Lächeln im Gesicht zu. "Oh Lune, wie hab ich dich vermisst! Schön, dass du wieder auf dieser Seite der Welt bist, was treibst du hier eigentlich, ich habe nicht damit gerechnet dich nochmal wieder zu sehen." Sagt die Elfin. "Ach was, ich kann schon auf mich aufpassen, aber das Teleportieren ist immer eine Herausforderung, da fühl ich mich nachher immer ein wenig Schwindelig." Erzählt die Untote von ihrer neu erlernten Fähigkeit. Die zwei Freundinnen plaudern und erfahren, dass sie sowieso ans selbe Ziel wollten. Revina wollte die Belohnung eigentlich allein haben, aber mit Luna teilt sie die Beute gerne.

Endlich gesellte sich Zurea auch zu ihnen, die Riesenkatze knurrt Luna an, so ganz leiden konnten sich die Beiden noch nie. Kurz darauf gelangten sie an die Unglücksstelle und fanden die ausgebrannte Kutsche des Lederlieferanten. In den Trümmern konnten sie nichts mehr finden. Revina kletterte auf einen nahen Baum und scannte die Umgebung und fang nicht weitentfernt das vermutliche Versteck der Diebe, sie machte ein Lagerfeuer, welches noch rauchte und Essenreste aufwies aus. Auch lagen am Weg überall Lederstücke und es zog sich eine Blutspur von den Trümmern zu der nahegelegenen Höhle. Revina springt elegant von ihrem Aussichtspunkt und landet direktvor den Füße der Untoten, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Lunas Augen funkelten "Wie viele sollen da drinnen sein?" fragt Sie die Elfin. Die Elfin denkt kurz nach und schätzt: "Drei vielleicht vier Diebe der Allianz, nehme ich an, einer könnte verletzt sein, kann ich aber so nicht genau sagen."

Luna kramt in ihren Taschen und fingert diverse Gegenstände heraus mit denen die Jägern so gar nichts anfangen kann. Luna legt einen Zauber über die Elfin, welche sie nur sichtbar macht, wenn sie sich zu schnell Bewegte oder in einen Angriff überging. "So, das sollte für den Anfang reichen, den Rest später." Die beiden machten sich auf den Weg in die Höhle, um das Diebesgut zu sichern und die Diebe ihrem gerechten Schicksal zuzuführen. Als sie näherkamen, konnten sie die verzweifelten Schreie einer Frau aus der Höhle hören, ebenso wie das Gelächter und die Stimmen von mindesten drei Männern. Luna und Revina bewegten sich langsam auf die Öffnung zu, um das Geschehen darin ausmachen zu können.

Das Versteck der Diebesbande war gut erleuchtet und in der Mitte der Höhle hing eine nackte Blutelfin deren Körper mit blauen Flecken überseht war von der Decke, ihre Zehenspitzen konnten kaum den Bodenberühren. Revina begutachtete die junge Elfin und sie spürt unabdingbare Wut in ihr aufsteigen. Ihre Gefährtin merkt, wie sich jeder Muskel in Revina anspannte und diese immer unruhiger wurde, leise flüstert die untote ihr zu: "Ganz ruhig, meine Freundin, wenn ich mit ihnen Fertig bin, wären Sie froh, hätten wir sie getötet!" Revina kann ihren Blick nicht von der geschundenen Elfin abwenden, sie sieht die Blutverschmierten Oberschenkel, das geschwollene Auge und das Blut, welches ihr aus dem Mund läuft. Rund um die Elfin stehen 3 Menschen Männer einer von ihnen hat eine Peitsche in seiner riesigen Hand. Die drei Kreaturen lachen und foppen die wehrlose Elfin. "Das gefällt dir doch, du dreckige Schlampe!" als der Mann mit der Peitsche diese Worte ausgesprochen hat sausen 3 Peitschenhiebe auf die entblößten Brüste der Gefangenen nieder, es erscheinen sofort tiefrote Striemen auf ihrer zarten Haut. Die gepeinigte Elfin schreit auf und fleht die drei Männer um Gnade an, sie würde auch alles tun, was sie von ihr verlangten. Wieder ertönt schallendes Lachen von den Dreien, "Als könntest du dich überhaupt wehren du dreckiges Stück!" Der der gesprochen hatte bewegte sich auf die wehrlose Elfin zu und stellt sich hinter diese, er reißt ihren Kopf an ihren langen von blutverschmierten langen Haaren zurück und beißt sie in den Hals, so dass sie wieder aufschreit. Als er seinen Mund von ihrem Hals wieder löst, rinnt es rot ihren Hals hinunter, ein dünner Faden aus Blut wandert langsam von ihrem Hals über ihre Brüste und stoppt dann. "So weiche Haut, so weiß und zart, Schade, dass du so Elfen Dreck bist, sonst würde ich dich glatt Heiraten. Aber so eine Missgeburt wie du eine bist kann man für nichts gebrauchten!" Er lachte bitter und als er fertig gesprochen hatte, ertönte ein Schrei der Revina und Luna das Blut in den Adern gefrieren ließ. Der Mann, der hinter der Elfin stand, hatte ihr seinen Schwanz in den Arsch gerammt. Der Elfin rannen Tränen über ihre verdreckten Wangen und Rotz hing ihr von der Nase. Der Allianzler fickte die wehrlose Elfin in ihren Arsch und beschimpfte diese immer zu. Die anderen Beiden sahen der Vergewaltigung zu und hatten schon geschwollene Schwänze. Revina und Luna kochten vor Wut in ihrem Versteck und konnten vorerst nur zu sehen, wie diese Menschen diese Elfin zurichteten. Die schreie der Elfin wurden immer leiser und ihre Stimme klang schon heiser. Als der Vergewaltiger von der Gepeinigten abließ tropfte Sperma und Blut zwischen den Schenkeln der Elfin auf den Boden. Er spuckt der geschundenen Frau noch ins Gesicht und lässt, denn endgültig ab von ihr. Tränen, Blut und Spucke laufen in einem gemeinsamen Strom über den Körper der Elfin und in der Höhle ist für kurze Zeit nur ihr leises wimmern zu hören.

Heimlich still und leise hatte Luna einen Schlafzauber begonnen zu weben und die Angreifer begannen zu schwanken. Gut, dass diese Hurenböcke so geil waren, da war es leicht ihren Geist zu benebeln. Die drei Gestalten begannen zu schwanken und einer nach dem anderen fiel um und sank in einen tiefen Schlaf. Die in der Mitte hängende Elfin blickte auf und sah verwirrt was gerade geschähen war. Revina und Luna stiegen aus ihrer Tarnung und traten auf die Elfin zu. Luna kümmerte sich um die drei Peiniger und fesselte diese jeweils nackt an die Höhlenwände. Sehr gut, dass diese Idioten hier eine Folterkammer gebaut haben, Lune grinst in sich hinein. Revina eilt mit schnellen Schritten auf die Elfin zu und durchschneidet ihre Fesseln, die junge Frau kann sich nicht auf den Beinen halten und sinkt in die Arme der Jägerin und schluchzt. Revina legt die Elfin in der nähe auf ein Lager und streichelt ihr sanft über ihren Kopf und wischt ihr verklebten Haare aus dem geschwollenen Gesicht: "Wie heißt du?", fragt Revina. "Kumal" antwortete sie mit schwacher Stimme und schloss die Augen. Revina sah sie noch kurz an und deckte Sie dann mit ihrem Umhang zu, "Wir erledigen diese verdammten Allianzler noch schnell und dann bring ich dich zu einer Priesterin, um deine Wunden zu heilen." Kemal deutete ein Lächeln an und verlor daraufhin das Bewusstsein.

Revina gesellt sich zu Luna, die sich schon daran machte, alles vorzubereiten, so dass sich diese drei Kreaturen wünschten sie waren nie geboren worden. Revina erinnerte Luna dran, dass Sie die Köpfe von den Wixern benötigen würde, damit sie die Belohnung erhalten würden. Luna grinste: "Ja, ja, die Köpfe, der Lederer wird das Geld schon rausrücken keine Angst, aber die Köpfe brauchen die Arschlöcher noch, sonst können wir doch gar keinen Spaß haben bis ans Ende der Zeit. Luna schlägt einem der Schlafenden mit ihrer knochigen Hand ins Gesicht, "Nicht wahr mein Süßer, nein, nein deinen Kopf brauchst du noch." Luna dreht sich zu Revina um und sieht den entgeisterten Blick ihrer Freundin. "Ach komm schon, meine letzten Sklaven sind eingegangen, ich glaub ich hab die falsch gefüttert oder so, ich brauch ein paar Neue und die wären doch ganz nett, bisschen dumm, aber fürs Hirn würd ich sowieso keinen Allianzler nehmen." witzelt Luna. Revina dreht sich der Magen um, "Na gut, mach was du willst mit denen, aber ich nehme das Diebesgut und bring Kumal in die Stadt damit man sich ihrer annimmt." Für die Untote hört sich das nach einem angemessenen Deal an und sie stimmte zu, "Und du bist dir sicher, dass du keine Lust auf ein wenig Spaß mit diesen bemitleidenswerten Kreaturen hast?" Gerade machte sich die Untote daran, ihre benötigten Utensilien herzurichten und summte ein fröhliches Lied dabei. Revina schüttelte den Kopf, "Nein, danke.", und ging wieder zu Kumal, diese war nach wie vor nicht ansprechbar. Revina hob die geschundene Frau auf und trug sie aus der Höhle immer noch das Summen ihrer Freundin im Ohr. Zurea kam an gesprintet, als sie ihre Begleiterin erblickte.

"Pass gut auf Kumal auf, ich hohl den Rest von dem Zeug das wir mitnehmen nach Undercity." Zurea schnurrte und setzte sich neben die nun am bodenliegende zierliche Elfin. Revina eilt zurück, um das Diebesgut zu sichern. Luna hatte mittlerweile die drei Männer wieder aufgeweckt, diese hingen gefesselt an den Wänden der höhle und Luna begannt erstmal damit einem jeden von ihnen ein hübsches Halsband in knall Pink zu verpassen. Luna lässt sich dabei sehr viel Zeit, liebkost die Männer schon fast mit ihren Händen. Die untote Magierin flüstert allen noch einige Worte ins Ohr die Revina nicht verstehen konnte aber sich sicher war, die Männer verstanden jedes einzelne Wort nur zu genau, denn ihre Augen weiteten sich vor Angst. Als Revina alles so gut wie verstaut hatte beschloss sie Luna noch einen Augenblick zuzusehen.

Die Untote hatte gerade eben dem letzten der drei sein neues Halsband angelegt und machte sich nun an ihren Analhooks zu schaffen. Revina musste grinsen, so haben sich die Idioten den Rest ihres Lebens sicher nicht vorgestellt. Luna befahl den anderen beiden ihre Augen auf sie zu richten und genau dabei zuzusehen was ihnen gleich blühen würde. Luna führte den ersten Analhook in den Arsch ihres ersten Sklaven ein, dessen Augen weiteten sich und die Untote fixierte das andere Ende des Hooks am Halsband ihres zukünftigen Sklaven. "Nur nicht den Kopf hängen lassen mein Süßer, so leicht wie ich den da rein bekommen hab, lässt du dich doch eh regelmäßig von deinen Kumpels in den Arsch ficken du schwule Drecksau!" sagt die Untote kalt. Revina kichert leise von ihrem Platz aus, die Untote hat Sinn für Humor. Protest war aus den anderen Ecken der Höhle zu hören, aber es war nur ein leises Gewinsel, sie hatte ihnen ja den Mund mit einem Gagball verschlossen. Luna zieht ihr Ritualmesser aus ihrem Umhang und beginnt die Binderunen in den Körper ihres ersten Opfers zu schneiden. Unterdrückte Schrei kann man durch den Gagball hören. "Na, Na, wer wird denn gleich so schreien, als ihr die süße Elfin vergewaltigt habt, wars ja auch nicht so schlimm, das bisschen Blut. Beruhig dich halt du Sissy." Luna versetzt dem winselnden Feigling einen harten Tritt mit ihrem Knie in dessen Eier. Der Mann geht in die Knie, doch weit kommt er nicht, die Fesseln halten ihn zurück. "Benimm dich doch ein wenig, was ist denn das für ein Verhalten für einen gestandene Mann?", sie schlägt mit dem Griff ihres Ritualmessers auf den erschlafften Schwanz des nun gefolterten.

Revina kichert noch weiter vor sich hin, sie ruft8 der erregten Untoten noch ein Tschüss und viel Spaß zu als sie mit dem Leder in den Taschen die Freundin mit ihren drei neuen Sklaven allein lässt. Vorm Eingang wartete Zurea und des gerettete Mädchen, noch immer liegend noch immer nicht bei Bewusstsein. Revina hob die magere Elfin hoch und schwang sich auf Zurea, diese konnte die beiden mit Leichtigkeit tragen. Revina musste nichts mehr sagen, ihre Gefährtin weiß in welche Richtung sie wollen und sie ritten auf der weißen Katze Richtung Undercity. Revina streichelte die ganz Zeit über, den Kopf der kleinen und zierlichen Elfin. Ihr Gesicht war schön, auch wenn es so geschwollen war. 

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