Wie alles begann...

Ich stehe kurz vor meinen 30 Geburtstagen, bin gelangweilt und habe nur meinen Job im Kopf. Ich will mich wieder mit Leuten treffen, etwas unternehmen, etwas erleben. Mein Leben ist langweilig und öde geworden. Ich suche auf Facebook lang vergessene Gesichter, eines bleibt dann hängen. Wirklich lange habe ich von ihm nichts gehört, aber es war doch immer lustig. Mal anschreiben, sehen wir was dann passiert. Ein simples " Hallo wie geht's dir?" wird genügen. Da kommt auch prompt eine Antwort. Ich freue mich riesig, dass er gleich zurückschreibt. Meine Langeweile hat ein Ende.

Wir unterhalten uns über dieses und jenes. Ich schicke ihm ein aktuelles etwas aufreizendes Foto von mir. Es gefällt ihm und mir natürlich erst: "Ich gefalle ihm." Nach ein paar weiteren Zeilen beschließen wir, wir haben uns zu lange nicht gesehen. Wir machen uns ein Treffen für nächste Woche aus.

Ich kann es kaum erwarten ihn wieder zu sehen. Wir schreiben ab nun jeden Tag. Jeden Tag werden die Themen heißer. Wir blödeln hauptsächlich rum. Aber es geht nicht spurlos an meinem Körper vorbei. Ich bin so gut wie dauernd erregt und feucht.

Ich schicke ihm mehr Fotos, welche meine Brüste gut zur Geltung bringen, ich weiß sie gefallen ihm. Er bedankt sich mit Komplimenten. Ich freue mich auf unser Treffen, nur noch ein paar Tage.

Das Treffen

Ich bin schon den ganzen Tag nervös. Ich habe einen kurzen schwarzen Rock mit Blumen an, ein knappes schwarzes Top und hohe schwarze Tiptoes, darunter habe ich mir eine hübsche BH/ Höschen Kombi angezogen. Es hat +30°C. Wir treffen uns nach der Arbeit, es ist so heiß ich brauche eine Dusche, schnell, aber bevor wir uns sehen, geht sich das einfach nicht mehr aus. Ich werde ihn wohl oder übel mit zu mir nehmen müssen, schnell duschen und dann sehen wir weiter. Gesagt, getan.

Er steigt zu mir ins Auto und mustert mich von oben bis unten. Unsere Blicke treffen sich, er lächelt mich spitzbübisch an und meint nur: "Verdammt, bist du heiß", ich grinse und spüre, wie es zwischen meinen Beinen nass wird. "Oh Mann!", er sieht auch verdammt gut aus, so habe ich das nicht in meiner Erinnerung.

Nach der kurzen Autofahrt zu mir gehen wir die Treppe zu meiner Wohnung hoch. Als ich sie öffnen will, fasst er mit von hinten an den Po und drückt zu, er grinst. Ich grinse nur dümmlich zurück und sage nichts, öffne die Tür und bitte ihn hinein.

Wir reden über alles Mögliche, zwischendurch macht er mir immer wieder heiße Komplimente. Ich muss duschen, ich erlaube mir frech zu sein. Als ich ins Bad gehe, erzählt er noch immer weiter, ich höre ihn kaum noch. "Komm ins Bad, wenn du weiterreden willst.", kurze stille im anderen Raum, ich höre, wie er aufsteht und zu mir kommt. Ich habe mir bereits das Top und den BH ausgezogen, ich stehe mit entblößten Brüsten vor ihm. Wieder einmal gleiten seine Augen über meinen Körper. Er macht mir wieder Komplimente, oh ich hör sie doch so gerne.

Es ist eindeutig, es gefällt ihm, mich zu sehen, es erregt mich mit ihm zu spielen, ihn zu reizen, dabei hatte ich das doch gar nicht so geplant. Ich ziehe mich weiter aus, bis ich völlig nackt vor ihm stehe. Seine Augen werden groß, doch er sagt nichts. Ein Gentleman schweigt und geniest. Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm und steige in die Dusche, ich ziehe die Duschwand zu und ich höre nur ein leises frustriertes "Oooch" von der anderen Seite der durchsichtigen Wand.

Er bleibt und erzählt weiter, ich dusche und höre ihm zu. Ich steige aus der Dusche und er hält mir ein flauschiges Badetuch hin. Er reicht mir die Hand damit ich leichter aus der Wanne steigen kann, ein Gentleman. Ich fühle mich geschmeichelt, nehme seine Hand und lass mir aus der Wanne helfen. Ich ziehe mich wieder an und sehe seinen enttäuschten Blick. Es erregt mich, dass ihm mein Körper gefällt, ich spiele ein bisschen mit ihm, während wir plaudern, lass ihn immer nur kurz mein Höschen sehen, und beobachte seine Reaktionen. Es gibt mir ein gutes Gefühl seinen gierigen Blick zu sehen, wie er versucht mich mit den Augen auszuziehen nur um meine schon nasse Spalte zu sehen.

Ich liebe es die Zügel in der Hand zu haben, die Kontrolle über die Situation zu haben. Ich spiele gerne mit meinem Gegenüber es macht mich immer heiß, ich liebe es die Wirkung meines Körpers auf mein Gegenüber zu beobachten. Ich entscheide was heute noch passiert.

Nicht nach Plan...

Ich locke ihn in mein Schlafzimmer und zu mir ins Bett. Er setzt sich zu mir, so dass er mir weiter zwischen die Beine sehen kann. Es macht mich so geil seine Blicke zu spüren, wie er versucht mir das Höschen auszuziehen allein mit der Kraft seiner Gedanken. Meine Spalte wird immer nasser.

Ich stelle mich vor ihm aufs Bett, endlich er kann nicht mehr widerstehen, er greift mir zwischen die Beine, fühlt wie nass ich bin. Er grinst mich an "Hui, da ist jemand aber nass, gefällt mir!" Ich werde rot, werde verlegen, aber gleichzeitig will ich mehr.

Ich liebe es, wenn er mir sagt, dass ich ihm gefalle. Fasziniert davon, dass er sich nimmt, was er will ohne zuvor um Erlaubnis zu fragen bin ich ihm ergeben. Ich komme nicht aus, ich will ihn, ich will ihn gleich, er macht mich verrückt. Er plaudert seelenruhig weiter, während er meinen Kitzler streichelt. Ich kann kaum noch denken, mein Kopf ist ganz dumpf.

Ich versuche mich zu konzentrieren, ihm antworten zu geben. Irgendwann sag ich ihm "leck mich doch", prompt finde ich seine Zunge an meinem ohnehin schon sensiblen Kitzler. Mein ganzer Körper zuckt und ich werde nahezu irre. Oh mein Gott, ich will mehr, ich bin unersättlich, doch er hört auf, fingert mich noch ein bisschen und lässt mich dann liegen. Oh, ich will auf jeden Fall mehr, ich will seinen Schwanz spüren.

Es wird gerade alles sehr intensiv, ich will ihn so sehr, meine Möse ist so nass, ich kann es kaum glauben. Was passiert hier? Warum tue ich das? Eigentlich wollte ich doch nur einen netten Nachmittag verbringen, ein bisschen plaudern, Spaß haben, bei etwas Unschuldigen wie einem leckeren Eiskaffee. Nichts mehr, ich bin verwirrt von meiner Geilheit, von meinem Verlangen. Wow, das habe ich so sicher noch nie gespürt. Wir kennen uns schon so lange aber diese Gefühle, dieses Verlangen nach ihm ist etwas absolut Neues.

Ich gehe in ein anderes Zimmer, setze mich auf die Couch, ich brauch eine Zigarette, muss mich beruhigen. Ich sitze und rauche. Er kommt zu mir ins Büro, ich sehe noch immer die angeschwollene Beule in seiner Hose. Er bleibt vor mir stehen und lächelt mich an. Ich kann nicht mehr widerstehen, führe meine Hände seine Oberschenkel hinauf und beginne langsam seine Hose zu öffnen. Seine Hose gleitet langsam nach unten. Ich bin so gierig nach seinem Schwanz ich zieh ihm seine Shorts gleich mit hinunter und nehme seinen Schwanz sogleich in den Mund.

Oh ja, ich war schon so scharf darauf seinen Schwanz endlich zu lutschen, ich bin noch immer patsch nass, ich will ihn so sehr, will ihn in mir spüren. Ehrlich, ich kann gar nicht sagen was ich alles will, gleichzeitig am besten. Meine Gedanken überschlagen sich, ich bin mit der Situation etwas überfordert. Ich lasse mich auf die Couch zurücksinken und spreize die Beine, er kniet sich zwischen meine Beine und ich recke ihm mein Becken entgegen. Ich überlasse ihm die Führung, ich habe keinen Kopf, um irgendwas zu denken, alles, was ich will, ist spüren. Er stößt endlich in mich, ich muss einen Aufschrei unterdrücken, er fühlt sich so gut an. Er dringt endlich in meine Fotze ein und beginnt mich mit flottem Tempo zu stoßen. Jeder Stoß lässt mich lauter stöhnen. Oh, endlich fickt er mich, er stößt hart und schnell in mich. So gut wie er mich fickt komme ich bald zu einem lauten Orgasmus. Er ergießt sich in mir und ich bin eigentlich Kopftechnisch nicht mehr vorhanden.

Ich bleibe noch ein wenig liegen, betrachte ihn. Was ist gerade passiert, irgendwie ist alles gerade so weit weg. Alles, was ich wirklich weiß ist das dies ein definitiv sehr geiler Nachmittag war. Ich will mehr, mehr von ihm, mehr von diesen neuen Gefühlen, ich fühle mich wie angefixt. 

Gedanken

Bei unserem letzten Treffen haben wir über sexuelle Vorlieben gesprochen, mitunter sicher ein Grund warum ich so scharf auf ihn war. Wir kamen wieder auf das Thema BDSM zu sprechen, dieses schlug ich vor Jahren aus, wahrscheinlich aus Angst. Wie hätte ich mir das vorstellen können.

Er sagte mir schon vor Jahren ich hätte die Veranlagung zu einer guten Sub. Davon wollte ich nichts wissen. Ich war nich t bereit dazu. Doch jetzt, einige Jahre später habe ich doch einen anderen Blick auf diese ganze BDSM-Geschichte. Ich habe mich selbst besser kennen gelernt und kenne meine Gefühle und meinen Körper um ein Vielfaches besser. Ich bin interessiert, will mehr wissen, was kann denn alles auf mich zu kommen? Was kann ich dadurch verlieren, was kann ich Gewinnen. Tausende Gedanken schwirren durch meinen Kopf, ein richtiges Durcheinander in meinem Gehirn.

Doch dieser Mann, zeigte mir eine Seite an mir die ich nicht anerkennen wollte oder konnte. Doch nun. Ich will mich ihm hingeben, ich will seinen Begierden befriedigen, zu seiner Verfügung stehen, wann immer er es möchte. Zugleich habe ich Angst, die Kontrolle zu verlieren, ihm die Führung zu überlassen. Aber genau das ist doch das, was mich reizt. Die Kontrolle und Führung ganz abgeben? Jemand anderen bestimmen lassen was zu tun ist und wie es zu tun ist.

Wir schreiben jeden Tag, ich stelle ihm viele Fragen, teilweise sicher unendlich dumme, oder einfach zum schallend lachen. Ich wollte alles vorher schon wissen. Aber ist das nicht der Gedanke, ist das nicht der Reiz an der Sache, nicht zu wissen was passiert, wie es passiert, wann es passiert? Er versucht mir alle meine Frage zu beantworten, er ist so schrecklich geduldig.

Zugleich machen mich diese Gedanken so geil, meine Spalte wird wieder ganz nass beim Schreiben. Und doch, war das erst unser erstes Treffen nach langer Zeit. Wir reden viel in der Zwischenzeit, telefonieren, machen uns gegenseitig mit heißen Nachrichten geil. Ich kann es kaum noch erwarten ihn wieder zu sehen. Ich mache mir viele Gedanken über mich, und über meine persönlichen bzw. sexuellen Grenzen. Meine Tabus, immerhin bewegen wir uns in eine Richtung in der, der nächste Schritt schon zu viel sein kann.

Ich bin definitiv der devote Part. Das weiß ich, die Domina steht mir nicht. Meine Säfte fließen, wenn ich daran denke Befehle zu bekommen, Anweisungen auszuführen. Es erregt mich, wenn ein Mann sich nimmt, was er will, ohne danach zu Fragen. Ja Kontrolle abgeben, das klingt gut. Doch ganz genau wissen, worauf ich mich eigentlich einlassen will, tue ich nicht. Ich bin nur so verdammt neugierig. Gut, dass wir uns bald wieder sehen.

In der Zwischenzeit lese ich viel, sehe mir viele Videos an, auch Pornos, einfach um eine Vorstellung zu bekommen. Ich habe mich zuvor nur sehr wenig mit BDSM beschäftigt und hatte wenig bis gar keine Idee. Klar ich habe ein bisschen was ausprobiert mit so manchen Mann. Ich habe ein bisschen schiss davor, was ist, wenn er nur wild auf mich einschlägt, oder mir Dinge aufzwingt die klar außerhalb des gegebenen Rahmens sind. Aber dieses Vertrauen muss ich ihm entgegenbringen.

Der Ring der O

Endlich sehen wir uns wieder. Er kommt gleich zu mir nach Hause. Ich habe noch Sachen für die Arbeit zu erledigen, eigentlich wollte ich mich ja hübsch machen für ihn, aber die liebe Arbeit. Ich sitze noch am Balkon als er klingelt, ich lasse ihn hinein, und laufe wieder hinaus, denn noch immer, diese verdammte Arbeit, aber ich bin gleich fertig, dann gehöre ich ganz ihm. Er hat ein Säckchen in der Hand und überreicht es mir mit den Worten "Anstecken Verpflichtet". Ich öffne das kleine Säckchen und der Ring der O fällt mir in die Hand. Ich bekomme große Augen uns sehe den Ring und danach meinen alten Freund wieder an. Er grinst nur. Der Ring ist aber ordentlich schwer. Ich kann bin sprachlos. Also anstecken kann ich den Ring jetzt noch sicher nicht, ich habe viel zu viele Fragen und Gedanken in meinem Kopf.

Nichtsdestotrotz bin ich wahnsinnig scharf auf ihn, die zahllosen Nachrichten und Telefonate in der vergangenen Woche waren einfach zu erregend. Es dauert nicht lange und ich weiß, dass ich ihn will, als er hinter mir steht packt er mich und küsst und beißt mich in den Hals, fasst meine Brüste fest an und knetet sie. Ich kann mir ein leises Seufzen nicht verkneifen und lehne mich an seine Brust, genieße seine Berührung und seine Küsse. Noch bin ich nicht seine Sklavin, noch sind wir beide gleichberechtigt. Doch schon allein, wie er mich anfasst, lässt meine Fotze feucht werden. Ich dränge meinen Arsch gegen sein Geschlecht und bewege mich langsam, ich will ihn spüren, wie hart er schon ist. Er fasst mir in die Haare und zeiht meinen Kopf in meinen Nacken.

Er zieht mir mein Top hinunter und holt meine Brüste aus meinem BH. Meine Nippel sind schon ganz hart und stehen weit ab. Er macht mich so heiß, ich kann kaum noch denken. Ich lass mich fallen, gebe mich seinen Berührungen hin. Er zwickt mich hart in meine Nippel und wieder entfährt mit einem leisen Stöhnen. Oh, wie geil das ist, ich spüre seine Blicke auf mir, er sieht mich an, meinen Körper. Er reagiert auf meinen Körper als wüsste er genau, was er tut, wo er mich wann, wie anfassen muss. Er zieht mir den Slip aus und streichelt meine schon ganz nasse Spalte. Seine Finger spielen an meinem geschwollenen Kitzler, reiben und drücken ihn. Ich winde mich in seinen Armen, atme heftig ein. Ich bin so verdammt nass und so verdammt geil. Ich weiß gar nicht was ich als nächstes will. Ich bin überfordert mit meiner eigenen Lust, mit all diesen Gefühlen.

Er beendet sein Spiel an meiner triefenden Muschi und drückt mich sanft auf die Knie. Ich knie vor ihm, er holt seinen schon harten Schwanz heraus und ich beginne gierig zu saugen. Ich sauge langsam und genüsslich an seiner Eichel, lecke sie, liebkose sie. Lecke langsam über den Schaft, bis ich ihn dann tief in meinen Mund nehme. Es macht mich immer wieder fürchterlich nass, wenn ich an einem Schwanz lutsche. Er drückt meinen Kopf gegen sich und ich werde nur noch gieriger. Nach dem ich seinen Schwanz ausgiebig gelutscht und liebkost habe, zieht er mich noch oben und stößt mich vorn über aufs Bett. Noch ehe ich wirklich weiß, was mit mir geschieht, ist er schon über mir und dringt in meine nasse Fotze ein. Sofort muss ich aufstöhnen, sein Schwanz fühlt sich nur zu gut in mir an. Er fickt mich hart und schnell, ich muss schreien, stöhnen, ich weiß einfach nicht was ich mit meinen Armen, Händen, Beinen machen soll. Ein Orgasmus nach dem nächsten überrollt mich.

Er kommt in mir und lässt von mir ab. Ich falle zur Seite, liege in meinem Bett, ich bin fertig, ich atme heftig, er greift mir wieder zwischen die Beine, streichelt mich, ich zucke, ich stöhne wieder leicht auf. Oh mein Gott, er spielt mit mir, ich weiß kaum, wo mir der Kopf steht. Er legt sich zu mir ins Bett und ich kuschle mich an ihn. Ich bin erschöpft, ich spüre meine Körper sehr intensiv (oh das ist übrigens das Wort des Sommers, "INTENSIV"), meine Muschi pulsiert von dem abnorm guten Fick. Ich rauche eine, will mich zudecken, er will mich sehen, nimmt mir meinen Schutz, meine Decke immer wieder weg. Er sagt mir, dass er meinen Körper sehen will, und zwar immer. Ich fühle mich etwas unwohl, doch er soll haben, was er begehrt. Immerhin habe ich vor mich ihm zu unterwerfen, immerhin will ich ihm ja gefallen.

Anstecken Verpflichtet

Das letzte Treffen war einfach fantastisch. So nachhaltig befriedigt war ich schon sehr lange nicht mehr. Ich spüre ihn Tage später noch in mir. Aber wenn es um Sex ging, haben wir zwei immer schon gut zusammengepasst. Ich vertraue ihm, wenn er sagt es geht alles in Ordnung, geht auch alles in Ordnung.

Ich empfinde so viele Dinge gleichzeitig, ich bin verwirrt, überfordert. Verpflichtung, Anstecken, bedeutet Verpflichtung? Was soll das heißen? Was bedeutet das dann für mich, für ihn, für uns? Ich habe keine Ahnung, ob ich das tun will oder nicht. Vor ca. einem Monat habe ich die suche nach einem "Abenteuer" aufgegeben, das kommt nicht mehr, habe ich mir gedacht. Aber hier stehe ich nun, vermutlich vor einem das größte und spannendste Abenteuer, die ich mir nicht einmal vorzustellen wagte. Ich glaube meine Vorstellungskraft reicht nicht mal bis zum Rande dessen, wohin mich mein Meister führen wird.

Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht schreiben, er gibt mir kleine Aufgaben, damit ich eine Vorstellung bekomme. So trägt er mir auf, ich soll am nächsten Tag in einer öffentlichen Situation eine gewissen Zeit lang ohne Slip unterwegs sein. Ich bin im Außendienst tätig und somit bin ich viel im Auto und draußen unterwegs. Als Beweis, dass ich meine Aufgabe erfüllt habe, muss ich ihm ein Bild meiner entblößten Muschi schicken. Diese kleine Aufgabe hat mich schon sehr erregt. Ich lief den ganzen Tag mit nasser Möse herum und konnte nur an ihn denken, wie geil es wäre seinen Schwanz tief in mir zu spüren, seine Berührungen, seinen Blick.

Ich spiele immer wieder mit dem Ring der O, habe ihn immer wieder in der Hand, drehe in, sehe ihn mir genau an, "Anlegen, Verpflichtet!". Ich soll seine Sklavin werden, er will mich besitzen. Ich, mein Körper, soll nur ihm gehören. Ich habe noch immer Bedenken, ich weiß nicht, wohin dieser Weg mich führen wird.

Eines Abends, wir reden wieder angeregt über unser nächstes Treffen, wieder habe ich den Ring in der Hand nur dieses Mal sehe ich ihn nicht nur an, ich habe mich entschieden. Ich werde ihn anstecken. Ich werde mich ihm unterwerfen, die Kontrolle abgeben, ihm vertrauen, zumindest will ich es versuchen. Die Neugier bringt mich fast um, aber zugleich bin ich nervös und habe ein bisschen Angst. Bis jetzt waren wir gleichberechtigte Partner, das soll sich alles ändern. Aber welche Handlungen kann bzw. darf ich dann noch allein setzten? Oh, ich befürchte, ich werde es nicht schaffen, die Kontrolle völlig abzugeben.

Ich stecke den Ring an meinen rechten Ringfinger und schicke ihm ein Foto.

Eins nach dem anderen

Ich warte lange auf eine Antwort von ihm. Er schickt mir unseren "Vertrag" oder auch mein Regelwerk.

Ich soll ihn nur noch mit Herrn und Meister ansprechen? Ich kann dieses Wort kaum aussprechen, oh mein Gott auf was habe ich mich da eingelassen. Ich bekomme wieder Panik, will ich das wirklich? Ich darf ihm nicht mehr in die Augen sehen, ich darf nicht mehr ohne seine Erlaubnis kommen oder mich gar Selbstbefriedigen und noch andere Verbote stehen auf der Liste. Ich weiß nicht, ob ich all diese Punkte erfüllen kann. Aber zu gleich bin ich richtig geil geworden als ich seine Zeilen gelesen habe. Was passiert nur mit mir? Was nur habe ich gerade getan?

In meinem Kopf arbeitet es, meine Gedanken rasen, aber auch zwischen meinen Beinen tut sich einiges. Ich bin mal wieder feucht. Ab jetzt ist es nicht mehr mir überlassen, wann ich was, wie mit mir selbst mache. Das habe ich ihm gerade überlassen. Er darf entscheiden, ob ich nun mit meiner Fotze spielen darf oder nicht, er kann entscheiden, ob ich dabei kommen darf, wann und wie oft. Mir wird gerade erst ansatzweise bewusst, worauf ich mich da eingelassen habe.

Es sind keine 10 Minuten vergangen und ich muss ihn schon darum bitten mich Selbstbefriedigen zu dürfen. Denn ich bin geil, ich will meine nasse Muschi streicheln mich ein bisschen verwöhnen. All diese Gedanken, all diese Gefühle. Ich kann gar nicht alles zuordnen. Aber ich schäme mich auch ein bisschen, ich muss danach fragen mich selbst zu befriedigen. Es ist mir peinlich, ich bin knallrot im Gesicht, ich tippe die Nachricht: "Meister, darf ich mich selbst streicheln?", er antwortet mir gleich und erlaubt es mir, da ich ihn heute glücklich gemacht habe.

Halt mal, ich habe ihn glücklich gemacht? Oh wow. Ich muss noch so viel lernen und verstehen. Aber körperliche Bedürfnisse zuerst. Ich darf es mir selbst machen, doch ich darf mir nur einen klitoralen Orgasmus verschaffen. Ich denken die ganze Zeit, während ich mich selbstbefriedige an ihn, was nun alles passieren wird, in welche Welten er mich entführen wird. Ich komme zu einem mehr oder weniger befriedigenden Orgasmus, denn eigentlich würde ich ihn jetzt gerne spüren.

Am nächsten Tag werden wir uns sehen. Er will seinen Besitz sehen sich nur daran erfreuen. Er gibt mir damit das Gefühl wertvoll zu sein. Ein Gefühl, das ich in diesem Ausmaß, gar nicht kannte, ich bin wieder einmal von mir unbekannten Gefühlen überwältigt. Es wird nur ein kurzes Treffen, aber es reicht, um mich noch geiler auf unser nächstes Treffen zu machen.

Er sagt mir, dass er sich sehr darüber freut, dass ich nun seine Sklavin bin. Ich kann den Umfang dieser Aussage gar nicht fassen. Ich kann meine Gedanken noch immer nicht klar ordnen. Ich habe Angst davor Fehler zu machen, es fühlt sich alles so filigran und zerbrechlich an. Plötzlich habe ich Panik davor, dass er mich doch nicht will, ich eine langweilige Sklavin bin, ihm nicht genug Lust bereite, seinen Wünschen nicht entsprechend erfülle kann. Ich habe ihn kein einziges Mal Meister genannt bei unserem ganzen Treffen, ich habe es einfach nicht über meine Lippen gebracht.

Aber er versichert mir immer wieder, ich muss mir keine Gedanken machen, es kommt alles mit der Zeit. Er ist immer noch so verständnisvoll, er nimmt mir alle meine Ängste und Zweifel. Das ungewisse macht mich wahnsinnig, ich bin in einer Situation, die mir fremd und neu ist. Ich muss darauf vertrauen, dass er mich führen wird.

Der Kampf gegen mich

Ich bin zu frech zu meinem Meister. Ich habe immer einen süffisanten leicht sarkastischen Unterton, wenn ich ihn Meister nenne, das macht es mir einfacher, dieses Wort überhaupt auszusprechen. Das gefällt ihm gar nicht. Ich fahre etliche Orgasmus- und Selbstbefriedigungsverbote in den nächsten Tagen ein. Ich versuche mich immer noch ein bisschen dagegen zu wehren all die Kontrolle abzugeben. Ich kämpfe einen Kampf aber gegen wen? Ich kämpfe gegen mich selbst.

Er ist unendlich verständnisvoll und lässt mir alle Zeit der Welt. Doch ihm wird es auch irgendwann zu bunt. Ich schlage über die Stränge, vor allem wenn ich den Mund aufmache. Mein Körper ist ihm ohne hin schon lange ergeben. Solange ich diesen Kampf kämpfe, werde ich meinen Meister nicht glücklich machen können. Ich treffe die letzte Entscheidung für mich und lasse einfach los. Ich ergebe mich all den Gefühlen, die auf mich einprasseln.

Ich habe Gefühle für ihn entwickelt, ich empfinde tiefes Vertrauen zu meinem Meister, ich habe mich verliebt. Nachdem ich aufgehört habe, mich gegen eben dieses Gefühl zu wehren, dagegen an zukämpfen wurde alles etwas einfacher. In diesem Moment haben sich viel von meinen Ängsten und meinen Befürchtungen in Luft aufgelöst. Aber ihm gesagt habe ich es noch nicht, ich habe schreckliche Angst vor Zurückweisung. Das er genau das nicht will.

Ich brauche wiederum Tage, um mit ihm darüber zu sprechen. Es ihm zu sagen. Wieder einmal zerschlägt er mit nur ein paar Worten all meine Zweifel und Ängste. Er versichert mir immer wieder, dass er alles von mir Will. Ich verstehe immer noch nicht warum er das alles wollen sollte. Er hat so großes Vertrauen in mich, das ich für ihn perfekt sein kann.

Ich habe mich also in meinen Meister verliebt. Er freut sich über meine Gefühle, über meine Erkenntnis. Aber er behandelt mich auch wie einen kostbaren Schatz, wie sein wertvollstes Eigentum. Er gibt mir so viel, dass ich mit Worten nicht benennen kann. Ich mache eine Wandlung durch. Aber immer habe ich nur einen Gedanken; ich will, dass mein Meister froh darüber ist mich als seine Sklavin zu haben.

In meiner Wohnung habe ich schon einige Vorbereitungen getroffen, um besser Fantasien ausleben zu können. Ich habe mir eine Liebesschaukel besorgt, Haken und Ketten in meine Decke montiert. Diese kann man auch hervorragend für Fesselspiele verwenden. Ich mache mir unaufhörlich Gedanken darüber, wie ich das bisschen reale Zeit, die ich mit meinem Meister habe Lust bringend nutzen kann.

Die Sklavin wird verschnürt

Mein Meister verschnürt mich heute. Ich werde zum ersten Mal so richtig mit Seilen, um nicht zu sagen professionell gefesselt. Ich bin ganz aufgeregt und bei dem Gedanken werde ich wieder geil und feucht. Ich mache mich heute besonders hübsch für meinen Meister. Ich habe ein knappes Top an, einen kurzen Rock, halterlose Strümpfe, kein Höschen und dieses Mal, kann ich endlich meine schönen Overknies für ihn anziehen, denn er kommt direkt zu mir nach Hause.

Ich bereite mich dementsprechend vor, auch in meinem Schlafzimmer bereite ich Spielzeuge und andere Utensilien zu seiner Verwendung vor. Es soll nichts suchen müssen. Ich öffne ihm die Türe und ich gefalle ihm, das sagt er mir auch sofort. Mein Meister hat mir heute Geschenke mitgebracht. Ich freue mich riesig, er hat mir etwas mitgebracht. Ich sehe ihn mit großen Augen an. Er drückt mir zuerst ein Einmachglas mit Suppe in die Hand. Ich sehe ihn verwirrt an, aber freue mich über richtig geile Suppe, selbst gemacht und für mich! (Geilste Suppe die ich je gegessen hab) Aber das war noch nicht alles, als nächstes folgt ein Glasdildo, ich habe unlängst mal erwähnt ich hätte keinen Dildo, was durchaus der Wahrheit entspricht. Nun jetzt habe ich einen, er grinst mich breit an. Ich freue mich wie wahnsinnig über mein neues Spielzeug und umarme und küsse ihn. Er kramt in seinem Rucksack und zieht noch einen kleinen lilafarbenen Analplug hervor. Auch so etwas habe ich noch nicht in meiner Sammlung.

Die Welle an Geschenken scheint gar nicht mehrenden zu wollen. Er kramt noch eine mal in seinem Rucksack und zieht eine Spreizstange mit zwei Lederfesseln hervor. Ich bekomme mal wieder große Augen. Er bringt mir so viele Geschenke mit ich bin ganz hin und weg. Natürlich wollen all diese Geschenke ausprobiert und an der willigen Sklavin getestet werden.

Zuerst schnürt er meine Hände an den zwei Ketten, welche in meinem Schlafzimmer von der Decke hängen, fest. Ich sehe ihm dabei zu und es erregt mich sehr. Also häng ich da mit den Armen an den beiden Ketten gefesselt ich kann mich zwar noch bewegen zumindest mich hin und her drehen. Ich sehe ihn an, er grinst und betrachtet mich, ich fühle mich ein bisschen unwohl, aber gleichzeitig erregt mich sein Blick noch mehr. Er sieht mich von oben bis unten an, geht um mich herum. Er hebt meinen kurzen hinten hoch und steckt ihn in den Bund, damit mein Arsch für ihn zu sehen ist. Es streichelt mir über den Hintern und knetet ihn bis er mir ein paar Schläge verpasst.

Er nimmt die Spreizstange zur Hand und fixiert meine Beine mit den Lederriemen. Ich kann meine Beine nicht mehr schließen, er hat freien Blick auf meinen Arsch und meine schon wieder nasse Fotze. Er stößt mir ohne Vorwarnung zwei Finger in meine Muschi. Ich stöhne auf, und winde mich, versuche meine Beine zu schließen, es hat keinen Sinn. Er bearbeitet mich mit seinen Fingern und ich genieße seine Berührungen. Er hört auf und verbindet mir die Augen, er will es noch interessanter machen. Er schiebt mein Shirt nach oben und entblößt meine Brüste. Ich spüre, wie ein Seil auf meine Brust schlägt. Er schlägt weitere Male auf meine Brüste und ich seufze und winde mich vor Lust. Er bewegt sich und beginnt nun ausgiebig sich mit meinem Arsch und dem Seil zu befassen. Er schlägt auf meinen prallen Arsch, den ich ihm entgegenstrecke.

Ich fühl mich wackelig auf den Beinen, ich habe noch immer meine zwanzig Zentimeter hohen Overknies an. Er schiebt mit meinem Shirt hoch, um auch meinen Rücken mit dem Seil bearbeiten zu können. Ich stöhne auf, diese Sensation auf meiner Haut. Ich werde noch verrück. Ich bin jedes Mal aufs Neue verwundert von mir selbst, wenn ich erkenne, welche Lust mir Schmerz bereitet. Ich bin verdammt nass und möchte mehr von ihm, ich will seine Hände auf mir spüren. Er lässt das Seil noch ein paar Mal auf meine Brüste niedersausen. Kurz darauf höre ich ihn mit meinem Spielzeug hantieren. Kurz darauf spüre ich wie er mir etwas Kaltes in meine Spalte schiebt. Er führt mir den kalten glas Dildo in meine heiße Möse. Er beginnt mich zuerst langsam damit zu ficken, er beginnt den Dildo immer härter und tiefer in mich zu stoßen, bis ich am ganzen Leib zittere. Er erlöst mich und nimmt mir meine Fesseln ab nur um mich auf die Schaukel zu legen.

Ich weiß gar nicht was mit mir passiert. Er benetzt den Analplug mit etwas Gleitgel und führt ihn langsam in meinen engen Arsch ein. Ich hatte schon lange keine Analerfahrung mehr gemacht. Ich bin positiv von dem geilen Gefühl in meinem Arsch überrascht. Er beginnt mich sofort wieder mit dem glas Dildo zu bearbeiten. Ich kann mich kaum noch zurückhalten, er bearbeitet meine nasse Möse so gut, ich schreie ihn fast an, ob ich kommen darf. Mein Meister gewährt mir sofort einen Orgasmus. Ich explodiere in Lust. Ich schreie, ich stöhne, ich weiß nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Ich falle fast aus der Schaukel, ich bin total fertig.

Er fängt mich auf, lässt mich auf mein Bett legen, ich atme heftig, kann mich kaum bewegen. Er betrachtet mich, mir rinnt der geile Saft noch immer aus meiner Muschi. Er streichelt mich, liebkost meinen Körper. Er beginnt wieder an meiner Möse zu spielen, mich zu streicheln, sofort bin ich wieder geil. Er lässt mich am Rücken liegen und hebt meine Beine in die Höhe. Ich habe gar nicht bemerkt, dass er sich ausgezogen hat. Ich bin in einer völlig anderen Welt. Er beugt sich zu meiner Muschi und leckt mir über den Kitzler. Ich stöhne und winde mich wieder einmal vor Lust.

Er dringt mit seinem harten Schwanz in meine schon gut vor bearbeitete Möse ein und ich stöhne bei jedem Stoß auf. Es macht mich wahnsinnig, wenn er meine Beine nach oben hält und auseinanderspreizt. Er stößt immer härter und tiefer in mich, bis ich um noch einen Orgasmus bettle. "Schon wieder?", ist seine Antwort. Ich versuche meinen Orgasmus zurückzuhalten, kralle mich in sämtlichen Polstern fest. Nach einer gefühlten Ewigkeit gewährt mir mein Meister einen weiteren Orgasmus und auch er kommt in mir zum Höhepunkt.

Ich bin endgültig erledigt, mein ganzer Körper vibriert. Ich flüstere ein: "Danke, Meister." und schließe die Augen. Er streichelt mir über meinen Kopf, und meine Schultern. Ich bleibe einfach liegen und genieße seine Hände auf mir.

Das Schulmädchen

Ich treffe heute meinem Meister wieder, ich bin schon ganz aufgeregt, ein paar Tage zuvor hatte ich ihm eine meiner tausend Fantasien geschickt, welche sich um eben ein Schulmädchen dreht, natürlich mit mir in der Hauptrolle. Ich hole ihn von unserem Treffpunkt ab, natürlich schon im passenden Outfit. Ich trage einen kurzen karierten Rock, eine weiße Bluse, Kniehohe Socken mit Schleifchen an den Waden und Chucks dazu, kein Höschen aber einen roten BH der schön durch meine weiße Bluse scheint.

Er kommt auf mich zu und sieht mich von oben bis unten an, ich bin mir sicher ihm gefällt, was er sieht. Er begrüßt mich mit einem Kuss, greift mir an den Po und sagt mir, dass ich hübsch aussehe. Ich freu mich sehr darüber und spüre, wie ich feucht werde, allein schon, weil ich ihm gefalle. Wir steigen in mein Auto und fahren zu mir. Mein Meister grinst mich an und meint nur, dann werden wir heute mal eine Fantasie war machen. Ich werde rot und gleichzeitig ganz geil, immerhin ist es doch meine Fantasie, die er mit mir ausleben will. Er will mich in meine eigene Welt entführen.

Bei mir angekommen, setzt er sich auf die Couch und legt mich über seine Knie. Ich werde immer mehr verlegen, knallrot ist mein Gesicht. Ich bin so verlegen das ich gar nichts sagen kann. Er schlägt meinen kurzen karierten Rock hoch und betrachtet meinen Arsch, sagt mir, dass ich ein freches Schulmädchen bin, so ganz ohne Höschen rumzulaufen. Ich spüre, wie meine Muschi wieder mal in nässe explodiert. Kurz darauf schlägt er das erste Mal auf meinen blanken Arsch. Ich seufze, und der nächste Schlag folgt. Nach ein paar Schlägen streichelt er wieder sanft über meinen Arsch und fährt mir seinen Fingern zwischen meine Schenkel und führt sie an meine schon extrem nasse Fotze. Fährt mit einem Finger an meiner Spalte entlang und sagt mir dann, dass es eine Frechheit ist, dass ich so eine feuchte Muschi bekomme, wenn er mich bestraft. Ich recke ihm meine nasse Möse entgegen, will dass er mich berührt, meinen Kitzler streichelt, meine Fotze liebkost.

Er streichelt noch ein bisschen über meine nasse Spalte, und schlägt dann ohne Vorwarnung wieder auf meinen Arsch. Ich seufze bei jedem Schlag, den ich erhalte. Wow, ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Spiel so sehr anmacht. Ich bin so feucht, mir klebt der Saft schon an den Oberschenkeln. Bei jedem Schlag schlägt mein Meister fester zu, und ich seufze immer wieder vor Lust. Er befiehlt mir, ich solle mich vor ihm hinstellen, mich nach vorne an beugen und mich festhalten, ich soll ihm meinen Arsch und meine nasse Möse schön präsentieren.

Ich tue, wie er mir befiehlt, lehne mich weit nach vorne und recke ihm meinen Arsch entgegen. Er greift an meine Möse und zieht sie weit auseinander. Er sieht sich mein nasses Loch genau an, spielt mit seinen Fingern an meinem Kitzler, zieht an meinen Schamlippen und sagt mir immer wieder das ich ein nasses Flittchen bin. Es macht mich noch geiler, wenn er so mit mir spricht. Er lässt von meiner Fotze ab und schlägt mir wieder auf den Hintern. Er spricht streng mit, ich soll mich tiefer Bücke. Ich recke ihm meinen Arsch entgegen. Es folgen mehrere Schläge, er sagt mir er könne, sogar jetzt sehen, wie mir der geile Saft aus der Möse rinnt. Ich höre, wie er sich hinter mir die Hose öffnet und versuche ihn anzusehen, dafür erhalte ich einige feste Schläge auf meinen Arsch. Ich seufze und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass er mich endlich fickt, endlich seinen geilen Schwanz in meiner schon so nassen Möse versenkt.

Er bewegt sich hinter mir, sagt mir ich solle mich hinknien. Er zieht meinen Kopf an meinen Haaren zu seinem Schwanz und legt ihn mir an die Lippen, ich öffne gierig meinen Mund und lecke seinen harten Schwanz und sauge daran. Ich nehme ihn tief in meinen Mund und er drückt meinen Kopf gegen seine Lenden. Zieht meinen Kopf an meinen Haaren zurück und lässt mich seine Eier lutschen und liebkosen. Er nennt mich immer wieder eine brave Schlampe. Herrlich wie geil ich schon bin, mein Kopf ist total leer, ich will ihn nur noch spüren.

Ich soll mich mit dem Rücken zu ihm auf die Couch knien, und ihm meinen Arsch wieder schön entgegen recken. Sofort schiebt er mir einen Finger in die Fotze. Ich stöhne sofort auf, oh endlich. Er fingert mich, drückt und spielt an meinem Kitzler. Wie gut sich das anfühlt, ich stöhne vor Lust und Geilheit, recke ihm meine Fotze immer mehr entgegen. Er stoppt abrupt und ich gebe einen Laut der Enttäuschung von mir. Dafür erhalte ich wieder einige Schläge auf meinen schon geröteten Arsch.

Als die Schläge enden fühle ich wie er hart in mich eindringt. Er drückt meinen Rücken auf die Couch nieder und beginnt mich hart zu ficken. Endlich kann ich seinen Schwanz spüren, ich drücke mich ihm entgegen. Ich erhalte immer wieder Schläge auf meinen Arsch, während er mich stößt. Ich schreie jedes Mal, wenn er mich von neuem stößt, ich wimmere: "Darf ich kommen, Meister?". Er fickt mich härter und gibt mir keine Antwort, ich frage noch mal, "Meister, bitte, ... darf ich kommen?", mit einem scharfen "Nein", antwortet er mir endlich. Er stößt immer härter in mich, ich wimmere, mein ganzer Körper zuckt. Ich kralle mich an allem fest. Nach gefühlten hundert Stunden der Qual beugt er sich über mich, und flüstert mir leise ins Ohr: "Jetzt darfst du kommen."

Ängstliche kleine Sklavin

Ich vermisse meinen Meister immer sehr. Ich würde alle Verrücktheiten tun, nur um in seiner nähe sein zu können. Ich bin noch immer bockig und stur. Nebenbei läuft sowieso alles nicht gerade so besonders, doch auch dafür hat mein Meister so viel Verständnis. Ich brauche seinen Halt, seine Energie, die er mir schenkt. Wenn er bei mir ist, ist die Welt draußen plötzlich völlig egal, nur er und ich sind wichtig.

So treffen wir uns eines lauen Sommerabends, ich hole ihn von der Arbeit ab. Er riecht so verdammt gut, mein Gott sein Geruch macht mich ganz irre. Er lotst mich mit dem Auto zu einem Wald am Stadtrand. Wir unterhalten uns, ich bin ein bisschen nervös, in diesem Wald ist es wohl schon ziemlich dunkel. Es ist nach 22 Uhr, und der Mond ist auch nicht sonderlich hilfreich. Aber es ist warm. Er spaziert mit mir in den Wald hinein. Ich bekomme schon nach wenigen Metern angst, ich sehe nichts mehr kaum noch die Hand vor meinen Augen, geschweige denn ihn, hätte er nicht meine Hand gehalten ich hätte vor Panik umgedreht und wäre gelaufen.

Aber er hält meine Hand und ich folge ihm tiefer in den Wald hinein. Er bemerkt natürlich sofort meine Angst, fragt mich, ob wir lieber gehen sollte, ich antworte knapp: "Ich folge dir überall hin, Meister", er grinst, das kann ich sogar im Dunkeln erkennen. Wir gehen weiter hinein, und es wird dunkler, mein Herz beginnt wie wild zu rasen, aber oh Gott ich bin ja schon wieder klatsch nass. Er lässt meine Hand los und entfernt sich von mir. Ich kann nichts erkennen, es ist viel zu dunkel. Ich gehe allein weiter, versuche ihn in der Dunkelheit auszumachen.

Er packt mich plötzlich an der Hand, ich bekomme einen riesigen Schreck. Er zieht mich zu sich, ich stehe mit dem Rücken zu ihm, er fasst mir an meine Titten und bearbeitet sie unsanft. Ich lehne mich gegen ihn und atme heftig, mein Herz rast noch immer, mir rinnt mein geiler Saft schon die Oberschenkel hinunter. Er bearbeitet weiter meine Brüste, beißt mich in den Hals, knabbert an meinem Ohrläppchen, ich spüre seinen heißen Atem.

Noch immer habe ich ein wenig Angst, er merkt es, ich kann mich kaum entspannen. Er nimmt mich wieder bei der Hand, und geht in Richtung der Lichter, die von den Häusern weiter entfernt den Wald schwach beleuchten. Es blendet mich mehr als ich sehen kann. Das ist auch nicht viel besser. Er zieht mich weiter, küsst mich zwischendurch, drückt mich gegen einen Baum. Ich spüre seine Hände an meinem Arsch, er schlägt mir sanft auf den Hintern, knetet ihn. Ich werde trotz meiner Angst immer geiler, ich will ihn. Ich will ihn so sehr. Ich flüstere ihm ins Ohr: "Ich will dich, Meister, ich will dich spüren."

Eine rasche Bewegung und ich bin vorne übergebeugt und ich höre, wie er seine Hose öffnet. Ich suche Halt an dem Baum und recke ihm meine nasse Möse entgegen. Ich habe heute extra ein französisches Höschen angezogen. Er holt seinen Schwanz heraus, der auch schon hart ist. Er drängt seinen geilen Schwanz an meine Fotze und dringt in mich ein, er packt mich an den Haaren und zieht meinen Kopf nach hinten, nur um an meine Kehle zu greifen und zuzudrücken. Ich bekomme kaum Luft, aber es macht mich zusätzlich geil, ich spüre ihn so intensiv.

Ich stöhne und keuche, ich bin kurz vor einem Orgasmus, er drückt noch einmal meine Kehle und stößt hart zu und kommt in mir. Ich komme nicht zu einem Orgasmus, doch er stößt mich weiter, bis wir plötzlich ein Geräusch in der Nähe vernehmen. Stimme, Schritte, er hört auf mich zu ficken, sagt mir nur ich soll mich bewegen, er geht los und packt seinen Schwanz ein. Ich bin frustriert, warum muss denn genau jetzt jemand mitten in der Nacht kommen, um uns zu stören.

Ich bringe ihn noch zum Bahnhof, ich erhalte ein paar Orgasmen, über die ich frei verfügen darf, ohne um Erlaubnis zu bitten. Ich freue mich über diese Belohnung. Er küsst und streichelt mir über den Kopf zum Abschied, und ich vermisse ihn jetzt schon.

Wien bei Nacht

Wir sehen uns leider diese Woche nur sehr kurz, aber für mich ist nur wichtig, dass ich ihn überhaupt sehe, ihn berühren, schmecken, spüren kann. Ich verzehr mich mittlerweile sehr nach ihm und seiner Nähe. Bei ihm bin ich einfach ein besserer Mensch. Ich mach mich um zwei in der Früh auf den Weg, um ihn von der Arbeit abzuholen. Ich freue mich so ihn zu sehen, ich falle ihm gleich um den Hals. Was hat dieser Mann nur mit mir gemacht?

Wir gehen spazieren, plaudern ein wenig. Ich fühl mich so unendlich wohl bei ihm. Wir finden einen Park irgendwo zwischen den ganzen Häusern. Oh Ja, eine Korbschaukel, und ich werde wieder zum Kind, ich muss einfach schaukeln. Ich setzte mich in die Schaukel und er beginnt mich zu schaukeln, ich kichere wie ein kleines Mädchen. Es ist leider zu kalt für mich, deswegen hat der Spaß auch bald ein Ende. Ich habe doch nur ein kurzes Röckchen mit Höschen und sogar einer Strumpfhose sowie ein knappes Top an, der Sommer ist leider schon fast vorbei.

Wir spazieren weiter, blödeln rum, er drückt mich gegen eine Hauswand und küsst mich. Er beißt mich in den Hals, fasst mir an meinen Arsch. Ich will ihn so sehr spüren. Ich will seinen Schwanz. Ich drücke mich an ihn, er liebkost meinen Körper, ich will mehr von ihm, ich bin ganz verrückt nach diesem Mann. Ich drücke mich noch fester an ihn und spüre, wie sein Schwanz schon hart wird. Ich flüstere ihm ins Ohr: "Meister, ich will dich so sehr." Mein Meister grinst mich an und nimmt mich bei der Hand, wir gehen weiter. Ich habe jegliche Orientierung verloren, ich finde nie wieder zu meinem Auto.

Wir laufen eine Weile zwischen den Häusern herum, er fasst mir immer wieder an den Hintern und an die Brüste, bis wir einen kleinen Park finden, der noch dazu recht dunkel ist. Er führt mich in die dunkelste Ecke und sagt mir ich soll mich vorne über beugen und ihm meinen Arsch schöne entgegen recken. Ich befolge seinen Befehl. Ich wackle ein bisschen mit dem Po, er sagt mir scharf ich soll mich nicht bewegen. Ich zückte ein Messer aus seiner Tasche und zerschneidet mir meine Strumpfhose. Wow, in diesem Moment explodiert meine Fotze in Nässe.

Dem noch nicht genug, zerschneidet er mir auch noch das Höschen. Es macht mich so unglaublich scharf, ich will ihn nur noch spüren. Er öffnet sich seine Hose und schiebt mir sogleich seinen geilen Schwanz in meine vor Geilheit triefende Fotze. Ich halte mich vorne über gebeugt an einer Bank fest. Er besorgt es mir richtig hart und stößt mit einer unglaublichen Geschwindigkeit zu. Ich kralle mich fest und muss vor Lust laut stöhnen, er schlägt mir auf meinen Arsch, ich soll leise sein. Ja, eigentlich so mitten im Park, mitten in einer Wohngegend, ja ich sollte vermutlich leise sein.

Aber der Gedanke, dass uns jemand erwischen könnte, uns dabei beobachten könnte, verdammt macht mich diese Situation gleich noch mal um ein Stück geiler. Ich versuche leiser zu sein. Ich drücke mein Becken gegen ihn, will ihn tief in mir spüren, ich drücke ihm bei jedem Stoß meine nasse Fotze entgegen, bis ich ihn darum anbetteln muss, kommen zu dürfen. Mein Meister gestattet mir einen Orgasmus und kommt nur kurze Zeit später auch in mir.

Oh, wie geil, das gerade war, ich finde gar keine Worte. Als ich meine Kleidung wieder halbwegs adjustiert habe, bemerke ich erst, wie ich aussehe, die Strumpfhose ist einfach nur zerfetztes Stück Nylon, das an meinen Beinen klebt, als ich mich aufrichte spüre ich wie mir unser geiler Saft beginnt die Oberschenkel hinabzulaufen, mein Höschen wurde ja bei diesem Abenteuer zerschnitten. Ich finde es richtig geil, wie ich aussehe. Richtig schön schlampig und gut gefickt.

Er bringt mich zu meinem Auto zurück. Er küsst mich noch zum Abschied, streichelt und hält mich. Ich gehöre ganz ihm. Ich bin ganz süchtig nach all diesen Gefühlen und Abenteuern. Jedes Treffen ist auf seine weise so unglaublich einzigartig. Meine Gefühle für meinen Meister werden immer stärker. Ich habe wieder aufs neue tausende Bedenken, Gedanken, Ängste. Aber er hat mir versprochen er wird auf mich achtgeben, sich um mich kümmern. Ich kann mich fallen lassen, er wird mich fangen, dessen bin ich mir sicher.

Meister, bitte fick mir das Hirn raus!

Es waren fast zwei Wochen, in denen wir uns nicht gesehen haben, es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Natürlich haben wir viel telefoniert und geschrieben in der zwischen Zeit. Bei mir ging es mehr oder weniger rund und mein Kopf ist einfach nur überlastet. So fragt mich mein Meister kurz vor unserem Treffen, ob ich mir irgendetwas wünsche, ich denk nicht lange nach und sag zu ihm nur: "Meister, bitte fick mir das Hirn raus" Ich brauche jetzt nicht viel, außer Zeit und ihn, dann kommt auch alles wieder in Ordnung.

Ich warte schon auf ihn, kann es kaum erwarten, dass er endlich hier ist, ich habe ihn so sehr vermisst. Wir umarmen und küssen uns lange zur Begrüßung. Wie ich seine Berührungen vermisst habe, sofort fasst er mir an den Arsch drückt und knetet ihn, gibt mir einen leichten Klaps. Ich werde zu Wachs in seinen Händen. Wirklich alles kann er mit mir machen, solang er mich nur immer wieder in seine Arme nimmt.

Schon bald habe ich keine Kleidung mehr an, er liebkost meinen Körper mit seinen Händen und seinem Mund. Er küsst meinen Hals, meine Nacken, beißt mich in mein Ohrläppchen. Ich spüre das Kribbeln auf meiner Haut, wenn er mit seinen Händen über meinen Körper streicht. Er muss gar nicht erst an meine Muschi fassen oder meine Brüste berühren um mich um den Verstand zu bringen. Ich kann mit Worten gar nicht beschrieben, in welch eine Gefühlswelt er mich entführt. Ich kann nur immer wieder aufs Neue erstaunt und fasziniert davon sein, wie mein Körper oder generell ich auf ihn reagiere. Ich habe mich noch nie so sehr nach einem Mann verzehrt wie nach ihm, ich könnte verrückt werden.

Er streichelt und liebkost mich noch immer. Meine Nippel stehen steif von meinen Brüsten ab, er spielt damit, knetet sie, küsst sie und leckt und saugt daran. Ich drücke meinen Rücken durch winde mich unter seinen Berührungen. Ich schalte meinen Kopf aus, lasse mich in Lust und Genuss fallen. Er ist mittlerweile zwischen meinen Beinen angelangt. Streichelt meine Oberschenkel und streift immer nur kurz meine nasse Fotze. Ich spreize die Beine etwas weiter, ich will so sehr, dass er mich endlich dort berührt. Doch er quält mich weiter, zwischen meinen Beinen brennt es vor Verlangen.

Endlich, kümmert er sich um meine nasse Muschi. Er spreizt meine Schamlippen und beginnt meinen Kitzler zu massieren. Ich bin ganz hin und weg, ein Schauer jagt durch meine ganzen Körper. Er streichelt und liebkost meine nasse Mitte. Ich stöhne bei jeder seiner Berührung, ich bin so geil auf ihn, ich weiß gar nicht wie, was, wo ich ihn überall will. Bin ich froh, dass ich diese Entscheidungen auch nicht treffen muss. Er sucht sich einen Vibrator aus meiner Spielzeugkiste und führt ihn mir langsam in mein geiles Loch ein. Ich kann gar nicht fassen wie nass er mich immer macht. Er braucht nur in meiner nähe zu sein oder mit mir zu sprechen und ich beginne zu triefen.

Er fickt mich langsam mit dem Vibrator und ich genieße, wie er mich mit dem Spielzeug bearbeitet. Er wird in seiner Bewegung schneller und stößt den Vibrator hart in mich, ich muss schon nach kurzer Zeit laut stöhnen und um meinen ersten Orgasmus bitten. Mein Meister erlaubt ihn mir. Doch er fickt mich weiter hart mit dem Vibrator. Ich kralle mich in den Kissen fest, versuche nicht laut aufzuschreien. Mein Meister ist erbarmungslos, er stößt weiter mit dem Spielzeug in meine klatschnasse Fotze, zwischendurch reibt er immer wieder an meinem Kitzler und leckt darüber. Nach meinem gefühlten sechsten Orgasmus lässt er ab von mir. Ich bleibe liegen bin außer Atem.

Ich dachte er würde mir nun eine Pause gönnen, doch falsch gedacht, ich habe vielleicht 30 Sekunden, bis ich seinen harten Schwanz an meiner nassen und zuckenden Möse spüre. Er hebt meine Beine nach oben und schiebt mir auch gleich seinen Schwanz in meine noch immer so sensible Fotze. Ich stöhne schon beim ersten Stoß auf. Zusätzlich beginnt er meinen Kitzler zu reiben, ich schreie ihm schon fast ein: "Darf ich kommen, Meister" entgegen. Ich darf, lasse mich noch einmal fallen und weiß nicht mehr wo oben und unten ist. Er ist einfach überall, ich spüre ihn einfach überall.

Als er von mir ablässt, zieht er mich am Kinn zu seinem nassen Schwanz. Ich nehme in gierig in den Mund und lecke ihn sauber von meinem geilen Saft. Ich lutsche genüsslich daran, ich liebe es Schwänze zu lutschen, ich werde so unendlich scharf dabei. Er reißt meinen Kopf an den Haaren zurück und drückt dann meinen Kopf gegen seine Lenden. Ich lecke seine Eier, sauge daran, liebkose sie mit meinen Lippen. Er wichst seinen Schwanz. Ich höre, wie sehr ihm meine Küsse gefallen, wie geil mich das wieder macht, er könnte seinen geilen Schwanz gleich wieder in meiner geilen Möse versenken. Ich lutsche wieder an seinem Schwanz, ich nehme ihn bis zum Anschlag in den Mund und verwöhne meinen Meister ausgiebig, bis er sich in meinen Mund ergießt. Ich schlucke jeden Tropfen seines köstlichen Spermas und lecke mir die Lippen.

Ich brauche eine Zigarette, ich muss ein wenig meine Nerven beruhigen. Doch von beruhigen ist keine Spur. Er fummelt weiter an mir rum, spielt an meinen Nippeln und an meiner feuchten Spalte. Ich sitze in meinem Büro auf dem Drehsessel, er dreht mich immer wieder zurück zu sich, wenn ich versuche ihm etwas auszuweichen. Ich rauche noch immer, da beginnt er mit seiner Zunge über meinen Kitzler zu lecken, ich kam sehr lange Zeit leider nicht mehr in den Genuss ausgiebig geleckt zu werden, deswegen lauf ich auch sofort aus, sobald mich seine Zunge berührt. Er leckt mich sehr ausgiebig, lässt seine Zunge um meinen geschwollenen Kitzler kreisen, saugt daran und leckt ihn. Ich werde wahnsinnig, dieses Gefühl, ich flüstere "Oh Meister, bitte hör nicht auf damit", Er hebt kurz den Kopf und gibt mir vorab die Erlaubnis einen Orgasmus haben zu dürfen. Sogleich vergräbt er wieder seinen Kopf zwischen meinen Beinen und verwöhnt mich weiter. Ich genieße seine Zunge und seinen Mund und explodiere förmlich in Lust.

Ich werde von ihm mehr oder weniger auf die Couch geworfen und er nimmt mich wieder ohne Vorwarnung. Ich komme abermals, ich muss meinen Meister darum bitten aufzuhören. Ich bin so außer Atem, alles dreht sich, ich sehe schon fast Sterne. Mein Meister hat Erbarmen mit seiner durchgefickten Sub und lässt von mir ab, ich darf ein wenig zu Ruhe kommen, mich beruhigen, ich weiß nicht, wie ich das bewerkstelligen soll. Ich rauche, das hilft ja angeblich, abgesehen davon, dass ich die Zigarette kaum halten kann, wird das mit dem Beruhigen so schnell sicher nichts. Ich muss mich hinlegen, ich bin völlig fertig.

Ich liege in meinem Bett, er liegt neben mir streichelt und küsst meinen Körper. Ich bin noch immer wie elektrisiert. Jede seiner Berührungen bringt mich nahezu um den Verstand. Es dauert nicht lange und er beginnt wieder meine Brüste zu kneten und zu massieren, meine Nippel richten sich sofort wieder auf. Verdammt wie kann ich nur so eine dauergeile Schlampe sein. Er nimmt sich noch einmal meinen Vibrator zur Hand und bearbeitet mein geiles Loch. Es fühlt sich an als würde ich in einer Million Orgasmen in zwölf Dimensionen explodieren. Ich schreie, ich stöhne, ich versuche mich aus seiner Bearbeitung zu lösen, doch er hält mich fest, lässt mich nicht los, spreizt meine Beine, um immer wieder mit dem Vibrator in meine Fotze zu ficken.

Ich bestehe nur noch aus Lust, Befriedigung, Sex, Geilheit, es gibt in diesem Moment nichts an oder in mir welches nicht tausendfach befriedigt war. Ich krieche in die Arme meines Meisters, und flüstere nur, "Meister, ich glaube ich hatte einen Schlaganfall". Tatsächlich, meine Sprache ist verwaschen als hätte ich einen Vollrausch, aufstehen will ich gar nicht erst probieren geschweige denn gehen. Ich versuche etwas zu sagen, es kommt nur unverständliches Geplapper aus meinem Mund. Er hält mich fest und streichelt meinen Kopf und meinen Rücken. Ich bin in diesem Moment nur so unendlich glücklich und fühle mich wie in völliger Einigkeit mit mir und meinem Körper. 

Die Sklavin hat Geburtstag

Ich werde heute 30, ich hasse es älter zu werden, ich bin bis heute nicht älter als 18 geworden. Aber zurück zum Thema, der Tag gehört mir, mir ganz allein, ich habe beschlossen ich tue mir und meinem Meister etwas Gutes. Wir treffen uns am Morgen vor der Therme, er bringt mir Blumen und Konfekt mit, mein Gott, wie konnte ich diesen Mann nicht schon viel früher so verfallen sein. Er küsst mich zur Begrüßung und hält mich fest. Ich bin aufgeregt und freue mich wie ein kleines Mädchen, das ich den ganzen Tag nur mit meinem Meister verbringen kann und das ganze noch dazu im warmen Wasser zum Relaxen.

Wir ziehen uns um, leider getrennte Kabinen, aber das hindert ihn nicht daran als er fertig ist zu mir in die Kabine zu kommen und mich zu betrachten. Ich war noch nicht mal annähernd in meinen Badesachen. Er fasst mir in die Haare und zieht mich zu sich und küsst mich erneut. Mit der anderen Hand fasst er mir an die Brust und massiert sie. Ich werde natürlich sofort pitsch nass. Herrlich wie er mich in der Hand hat. Seine Berührungen elektrisieren mich bei jedem Treffen mehr. Ich gebe mich ihm völlig hin, ich will ihn nur spüren. Er fasst mir noch in mein Bikinihöschen und erfreut sich an meiner immer sofort nassen Fotze, spielt ein wenig an mir rum und lässt dann ab von mir, wir wollen ja nicht den ganzen Tag vertrödeln.

Ich bin schon wieder so geil, ich laufe ihm hinterher, zu unseren Liegen, kann schon wieder kaum denken, ich will ihn doch spüren. Wir legen unsere Taschen ab und machen uns auch gleich auf den Weg ins warme Wasser. Wie ich es liebe zu relaxen und zu genießen. Das wird ein traumhafter Tag. Wir planschen im Außenbecken herum, als er mich mit der Hand zum Rand zieht und mich mit meiner Vorderseite gegen den Beckenrand drückt. Verdammt, die haben da eine Massage Düse genau in Höhe meiner Spalte angebracht, er drückt mich dagegen und ich atme scharf ein. Er lacht als er meinen erschrockenen Gesichtsausdruck sieht und fragt mich nur, ob es sich denn nicht gut anfühlt. Natürlich fühlt es sich gut an, richtig geil, um genau zu sein.

Er lässt mich bald wieder weg vom Beckenrand, bevor ich noch zu einem Orgasmus komme, ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut oder schlecht finden soll, es hätte durchaus peinlich werden können. Die Stimulation an meinem Kitzler war doch sehr intensiv. Ich fühl mich wie im siebenten Himmel, ich könnte mir nichts Perfekteres vorstellen, als diesen Tag mit meinem Meister zu genießen. Wie verhalten uns wie ein verliebtes Pärchen, kuscheln und knutschen im warmen Wasser und blödeln einfach nur rum.

Ein bisschen bei den Liegen entspannen und einen kleinen Bissen zum Essen. Er zieht sich aus, liegt nur mit deinem Handtuch über seinen Genitalien neben mir, ich kann nicht anders, ich muss mich zu ihm legen, ihn berühren, ich will ihn so sehr, nicht einmal wenn mein Leben davon abhinge, könnte ich meine Finger von ihm lassen. Ich liebe es an ihm zu spielen, ihn heiß zu machen. Ich greife unter das Handtuch und beginne seinen Schwanz langsam zu wichsen. Ich sehe mich um und als ich niemanden sehe, nehme ich seinen geilen schon harten Schwanz in den Mund und sauge und lecke genüsslich daran. Er muss scharf einatmen und murmelt mir etwas Unverständliches. Ich muss schon nach kurzer Zeit aufhören denn es kommt jemand. Ich lege mich mit meinem Kopf auf seinen Bauch und strichle noch ein wenig seinen Schwanz. Er streichelt meinen Kopf und wir bleiben eine Weile so liegen.

Noch mal ins Wasser, wir erkunden mal die Therme suchen ein stilles Örtchen wo wir ein bisschen unter uns sein können. Es ist so schön, wir verhalten uns wie ein frisch verliebtes Pärchen, eigentlich finde ich so was abstoßend, aber er stellt meine Welt auf den Kopf. Ich genieße diese Stunden so sehr. Wir finden ein Becken in einem extra Ruheraum, recht dunkel ist es auch noch und zusätzlich so gut wie leer, nur ein anderes Pärchen ist auch noch hier und knutscht rum. Was für eine nette Gelegenheit.

Wir suchen uns eine dunkle Ecke und er küsst mich leidenschaftlich. Ich habe meine Arme um ihn geschlungen und kratze mit meinen Nägeln immer wieder über seinen Rücken. Er zieht meinen Kopf an meinen Haaren zurück und küsst mich von meinem Hals an abwärts. Ich suche mit einer Hand seinen Schwanz und massiere ihn. Er beginnt an meiner Muschi zu spielen ich muss scharf einatmen. Verdammt ich muss leise sein, hier sind noch andere Menschen.

Dass uns jemand erwischen könnte, macht mich gleich noch geiler. Ich drücke mich an ihn, ich will ihn so sehr spüren. Er schiebt mein Bikinhöschen auf die Seite und dringt gleich in mich ein. Mir entfährt ein kurzes Seufzen. Ich habe das erste Mal in einem Schwimmbad Sex, also im Wasser. Es fühlt sich richtig gut an, das warme Wasser dämpft seine Stöße etwas. Gerade geht es mir gar nicht darum zu einem Orgasmus zu kommen, ihn zu spüren, mit ihm so intim zu sein ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich kann mich ihm ganz hingeben, muss mich um das Rundherum nicht kümmern, ob jemand kommt und uns erwischt ist mir so egal, für mich ist nur dieser Moment wichtig. Ich kann und darf den ganzen Tag einfach genießen.

Ich bin verrückt nach diesem Mann. Er lässt mich so sehr leben. Entführt mich aus meiner langweiligen Welt. Er stößt mich und ich genieße es ihn zu spüren, ihm so nahe zu sein. Er flüstert mir ins Ohr, dass ich kommen darf, wann ich möchte. Ich bewege mich mit ihm und komme bald zu einem sehr schönen Orgasmus, ich muss mich in seinen Rücken krallen, um nicht laut aufzustöhnen, immerhin sind wir in einer Therme.

Er zieht sich aus mir zurück und ich schwebe noch durchs warme Wasser, ich bin heute der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt. Ich liebe meinen Meister, er hat sich für mich extra den ganzen Tag Zeit genommen, er gehört heute nur mir. Ich sollte nicht mal so denken, aber um ehrlich zu mir selbst zu sein, allein der Gedanke daran, dass er eine andere so wie mich berührt oder so ansieht wie mich bringt mich fast um.

Wir genießen noch die Sauna zu zweit und unterhalten uns gut. Meinen Geburtstag hätte ich mir gar nicht schöner vorstellen können. Er hat mir den ganzen Tag das Gefühl gegeben, die schönste und einzige Frau auf dieser Welt zu sein. Ich möchte mir gar nicht mehr vorstellen, wie es ist, wenn ich nicht ihm gehöre. Sein Blick, wenn er mich, seinen wertvollsten Besitz ansieht und meinen Körper genießt ist für mich unbezahlbar.

Lust und Schmerz

Er kommt heute zu mir nach Hause. Meine Wohnung ist vorbereitet, all mein Spielzeug liegt sauber und bereit neben meinem Bett. Die Schaukel ist an den Ketten befestigt und die Seile sowie meine Arm- und Halsmanschetten liegen zu seiner freien Verfügung bereit. Ich habe mich extra für ihn hübsch gemacht. Ein kurzes Röckchen das nur knapp meinen prallen Arsch bedeckt. Dazu trage ich ein Shirt, das meine großen Brüste noch besser zur Geltung bringt und mehr zeigt als versteckt. Ich habe ein paar Halterlosestrümpfe an, den Spitzenrand sieht man deutlich unter meinem kurzen Rock, dazu trage ich meine 20cm hohen Overkniestiefel. Ich habe kein Höschen an und auch auf den BH habe ich verzichtet, mein Meister mag es, wenn er meine Titten nicht erst befreien muss, um an meine süßen Nippel zu gelangen.

Ich warte, ich bin nervös, gefalle ich ihm? Oh Gott, ich sehe aus wie eine billige Nutte, er nennt mich nicht umsonst seine dreckige geile Schlampe, das bin ich ja auch, seine dreckige geile Schlampe. Endlich, es klingelt an meiner Wohnungstür, ich öffne ihm. Er betrachtet mich von oben bis unten als ich die Türe schließe. Er sagt, dass ich ihm heute besonders gut gefalle, alle meine Ängste und Gedanken sind mit einem Blick in sein Gesicht vergessen. Er zieht mich zu sich, ich stolpere nicht sehr grazil mit meinen Stiefeln in seine Arme. Er küsst mich hart und fordernd, packt meine Brust und drückt fest zu, um dann an meinem schon ganz harten Nippel zu ziehen. Er stellt mich wieder auf die Beine und zieht noch einmal fest an meinen Nippeln und ich muss die Luft scharf einsaugen. Es tut schon weh, aber gleichzeitig macht es mich so geil, ich spüre, wie meine Möse schon ganz feucht ist, dabei hat er mich noch nicht mal in der Nähe berührt.

Ich stöckle etwas weg von ihm und beuge mich hinunter, um etwas hochzuheben, ich will ihn nur reizen, ihm meine schon nasse Möse zeigen, ihm meinen Arsch darbieten. Ich soll auch sofort eine Antwort darauf erhalten, er schlägt mir mit der flachen Hand auf meinen Arsch, ich zucke zusammen und jauchze. Ich recke ihm meinen Hintern noch mehr entgegen und wackle ein bisschen damit, schon folgt der nächste Schlag auf meine Arschbacke. Schmerz durchzuckt mich, doch gleichzeitig erregt es mich so sehr. Ich will mich wieder aufrichten, doch er drückt mich wieder hinunter, um mir noch ein paar Mal auf den Arsch zu schlagen. Er sagt mir, dass er sehen kann, wie geil mich das macht, meine tropfende Möse verrät mich immer.

Er richtet mich wieder auf und sagt mir, dass er mich nun schön an den Ketten anhängen wird. Er demontiert die Schaukel, ich sehe ihm neugierig zu. Er nimmt sich ein Seil zur Hand und schnürt mir meine schweren Brüste ab. Er schnippt mir an den Nippel und grinst mich an, "Siehst du wie, empfindlich die werden können?", er schnippt noch mal als ich nichts sage. Ich bringe ein leises "Ja" heraus. Ich bin froh, dass er sich damit zufriedengibt, zumindest vorerst. Er legt mir noch mein Lederhalsband an und die Armfesseln, an denen befestigt er mich auch sogleich an den Ketten. Er sieht mich an und sagt mir, dass ich ihm so aufgehängt und eingeschnürt gleich noch viel besser gefalle, ich nuschle ein leises "Danke, Meister".

Er geht um mich herum, zu meinem Spielzeug, ich drehe mich um, sehe ihm zu. Ich bin neugierig, will wissen was auf mich zukommt. Er sagt nichts und verbindet mir die Augen, so das habe ich nun von meiner Neugier! Ich stehe da mit beiden Händen an eine Kette gefesselt, meine Brüste abgeschnürt, auf 20cm hohen Stiefeln und sehen kann ich auch nicht mehr.

Ich höre, wie er sich hinter mir bewegt, er kommt zu mir und steckt den Saum meines Rockes in den Bund, so dass mein Arsch schön sichtbar und frei für ihn ist. Er streichelt mir über den Hintern und über meine Oberschenkel, sagt mir wieder, dass ich ihm so sehr gut gefalle. Ich bin ihm total ausgeliefert, er kann mit mir nun tun, was er gerne möchte. Dieser Gedanke macht mich gleich noch geiler. Da steht er vor mir, ich spüre einen Schlag mit einer mehrschwänzigen Peitsche auf meine linke Brust niedersausen. Ich stöhne auf, Schmerz durchzuckt meinen Körper, ich drehe mich, doch der nächste Schlag geht auf meine rechte Brust nieder, er trifft meinen Nippel, wieder durchzuckt mich Schmerz, doch dieser bereiter mir nur noch mehr Lust, ich habe keine Zeit, um mich von einem Schlag zu erholen, die Peitsche geht immer wieder abwechselnd auf eine meiner prallen Brüste nieder. Ich muss bei jedem Schlag stöhnen und winde mich von einer Seite auf die andere. Als er endlich von meiner Vorderseite ablässt, kann ich kurz durchatmen.

Ich bin in einem anderen Universum, in einer Welt, in die nur er mich entführen kann. Er nimmt eines meiner Spielzeuge zur Hand und schiebt es mir in meine feuchte Fotze. Ich stöhne auf, bin überrascht, er fickt mich hart mit meinem Vibrator, aber nur kurz als ich vor Lust zu stöhnen beginne hört er auf.

Ich spüre, wie die Peitsche auf meinen blanken Arsch knallt. Ich zucke zusammen und steige von einem Bein auf das andere. Es folgen weitere Schläge, die mich immer wieder aufs erneute zum Stöhnen bringen. Ich schreie verwundert auf als die Peitsche auf meinen nackten Rücken niederfährt, mein ganzer Körper schaudert. Wahnsinniges Gefühl, ich kann diese Empfindungen mit Worten nicht beschreiben. Er bearbeitet meinen Rücken und meine Schultern mit der Peitsche, schlägt mir immer wieder auf den blanken Arsch, er stoppt abrupt und ich warte auf weitere Schläge, doch es kommen keine mehr, ich entspanne mich ein wenig. Er kommt von hinten zu mir und packt mich fest an den empfindlichen Brüsten. Ich stöhne auf unter seiner Berührung, er zieht und drückt meine empfindlichen Nippel, ich kann kaum noch denken, ich fühle ihn überall, ich vibriere am ganzen Körper.

Ich bin taub, blind, ich bestehe nur noch aus Gefühl. Ich werde nahezu wahnsinnig, diese Abwechslung zwischen dem Schmerz und seinen zärtlichen Händen, wenn er mir ins Gesicht fasst, oder meinen Hintern sanft streichelt, um kurz darauf wieder mit der Peitsche oder der flachen Hand zuzuschlagen. Ich kann keine Gedanken mehr ordnen, er drängt sich von hinten an mich, ich spüre den Stoff seiner Hose und seines Hemdes an meinem nackten Körper, spüre seinen erregten Schwanz an meinem empfindlichen Hintern. Er beginnt langsam meine Brüste wieder aufzuschnüren und streichelt mich immer wieder sanft. Drückt und zeiht immer wieder an meinen noch empfindlicheren Nippel. Er lässt mich noch ein wenig an der Kette hängen, setzt sich neben mich aufs Bett und spielt an meiner vor Geilheit triefenden Möse.

Ich versuche die Beine zu schließen, irgendwie ist es mir doch peinlich, dass es mich so geil macht, wenn er mich peitscht und mir weh tut. Er drückt meine Beine wieder auseinander und ich spreize sie für ihn. Jetzt kann er meine nasse Spalte genau sehe, wie mir der Saft schon zu den Oberschenkeln hinunterläuft. Er massiert meinen Kitzler ich muss stöhnen und versuche ihm mein Becken entgegenzudrücken. Er nimmt seine von meinem geilen Saft verschmierten Finger von meiner Möse und beginnt an meinem Arschloch zu spielen und mich auf mehr vorzubereiten. Er nimmt den Analplug den er mir geschenkt hat und etwas Gleitgel und führt ihn mir dann langsam ein. Wieder muss ich aufstöhnen, er drückt noch ein paar Mal dagegen.

Ich stehe vor ihm, er sieht mich an, das spüre ich denn sehen kann ich noch immer nichts. Ich spüre, wie er meine Schamlippen spreizt und meinen geschwollenen Kitzler zu lecken beginnt. Meine Knie werden weich ich kann kaum noch stehen. Ich suche halt an den Ketten klammere mich fest, seine Zunge fühlt sich so gut an, ich keuche, ich bin schon so geil, ich will seinen Schwanz endlich spüren, endlich einen Orgasmus haben. Er hört auf, küsst meinen Bauch bis zu meinem Hals hinauf küsst er mich, ich zittere bei jedem Kuss. Er bindet mich los, das spüre ich, doch die Augenbinde lässt er mir, er gibt mir einen tiefen Kuss und ich will ihn verschlingen. Ich will ihn so sehr spüren.

Ich merke, wie er sich seine Hose öffnet und seinen Schwanz rausholt, er zwingt mich auf die Knie und ich nehme ihn gierig in den Mund und lutsche und sauge daran. Er drückt meinen Kopf gegen sich und fickt mich in den Mund. Er zieht meinen Kopf zurück und drückt mich gegen seine Eier, ich lecke und sauge an ihnen, ich werde noch geiler und feuchter, wenn er das mit mir tut. Er lässt mich eine ganze Zeit seine Eier lecken und liebkosen, bis er mich an den Haaren zurück reißt und ich wieder auf die Beine komme, kaum stehe ich erhalte ich einen Stoß und falle vornüber auf mein Bett, ich kann mich nicht abstützen, meine Hände sind noch immer gefesselt. Er richtet sich meine Beine und meinen Arsch so, dass er alles gut sichtbar vor sich hat, in meinem Arsch steckt noch immer der Plug. Er drückt mit seinen Fingern etwas dagegen und spielt damit, ich kann mein Stöhnen kaum unterdrücken.

Endlich spüre ich wie er mir seinen harten Schwanz in meine mehr als bereite Fotze schiebt. Ich stöhne auf als ich ihn endlich tief in mir spüre, wie er beginnt mich richtig hart zu ficken, bei jedem Stoß spüre ich auch den Plug in mir arbeiten. Ich flehe meinen Meister schon fast um einen Orgasmus an, er lässt mich noch nicht kommen, ich versuche den Orgasmus aufzuhalten, als er kurz innehält, mich in die Schulter beißt, ich spüre seine Hand an meiner Kehle, er drückt zu mir bleibt die Luft weg, und flüstert mir dann ins Ohr: "Jetzt darfst du kommen!".

Er stößt langsam in mich, und hat noch immer seine Hand um meinen Hals gelegt, ich stöhne, versuche zu atmen so gut es geht, mir wird fast schwarz vor Augen, doch ich spüre ihn noch intensiver. Er lässt von meinem Hals ab und richtet sich wieder auf, um mich immer härter und schneller zu ficken, ich kralle mich an allem möglichen fest, ich komme so intensiv, ich schreie, sehe Sternchen. Ich spüre, wie auch er sich in meiner vibrierenden und zuckenden Möse entleert und aus mir gleitet. Er gibt mir einen sanften Stoß mit der flachen Hand und ich lande auf der Seite, ich spüre, wie mir unser gemeinsamer Saft wieder aus der Fotze läuft, ich genieße es, immer noch zu spüren. Er nimmt mir die Augenbinde ab und küsst mich auf den Mund, zärtlich streicht er mir über die Wange, ich bin noch immer außer Atem, ich kann ihn nur verliebt ansehen und glücklich sein.

Zweifel einer Sklavin

Ich versinke immer wieder in meine Gedanken, eigentlich sollte das alles ein Abenteuer werden, aber irgendwie ist es doch viel, viel mehr als bloß ein Abenteuer. Es ist doch sehr intensiv für ein Abenteuer ohne Folgen. Schon in den ersten Wochen hätte ich bemerken müssen, dass ich aus dieser Geschichte nicht mehr so schnell rauskomme. Ich kann mich nicht erinnern, wann oder ob ich überhaupt jemals so tiefe Gefühle für einen anderen Menschen empfunden habe. Ich schenke diesem Mann, so unendlich viel Vertrauen. Ich kann nicht erklären, woher das Wissen kommt, aber ich bin mir so sicher, dass er mein Vertrauen wert ist. Ich mache eine beschissene Zeit durch, ich lebe in Trennung zu meinem Freund, nebenbei habe ich diesen Wahnsinn angefangen.

Mir geht es viel zu oft nicht so besonders, viel zu oft, glaube ich mein Meister kommt zu kurz. Ich kann ihm nicht immer 100% das Geben, was ich glaube, dass er gerne hätte. Ich habe viel zu viele Dinge im Kopf, alles ist viel zu kompliziert. Ich zweifle an mir, ich zweifle an dem ganzen Wahnsinn, den ich mir mit ihm erschaffen habe. Diese Welt, in die wir beide einfach flüchten können, weg von der Realität, welche nach einem gemeinsamen Nachmittag auf uns beide wartet. Ich bin mir meiner Gefühle ihm gegenüber mehr als nur bewusst, er bittet mich auch diese regelmäßig auszusprechen. Ermutigt mich dazu. Ich kann oft nicht sprechen, die Worte mögen mir einfach nicht über die Lippen kommen. Oft muss ich auch einfach alles Mal sortieren und ordnen, denn er hinterlässt ein Chaos der Gefühle und Eindrücke in meinem Kopf und das jeden Tag aufs Neue.

Ich mache mir immer zu Gedanken, zerbreche mir den Kopf, er sagt er empfindet für mich eben so wie ich für ihn. Das ist dann sehr viel, denn ich weiß für mich nicht, wo meine Gefühle für ihn beginnen und wo sie aufhören. Nichts könnte ich mir mehr wünschen, als von meinem Meister das zu hören. Das meine tiefen Gefühle für ihn von ihm erwidert werden, er weißt mich nicht zurück. Ich bin noch immer jeden Tag aufs Neue überrascht und absolut sprachlos, wenn er mir seine Gefühle offenbart. Ich will ihm so sehr glauben schenken, ich genieße jedes Wort, jede Silbe lässt mein zerschlagenes Herz höherschlagen. Doch Halt, Stopp! Die Realität, sie schlägt mir erneut ins Gesicht, immer wieder, ich schiebe sie weg, doch sie ist da, ich kann sie nur für kurze Zeit ausblenden.

Immer wieder degradiere ich unsere gemeinsame Zeit zu einer Affäre. Ich lasse mir selbst kein Recht nach ihm zu verlangen, mich nach ihm und seinen Berührungen und Worten zu verzehren. Diese doch sehr ablehnende Haltung macht es mir dennoch leichter, mit dieser Situation umzugehen. Ich fühle mich oft genug nur schlecht, weil ich mehr von ihm will, weil ich ihn ganz für mich haben will. Doch er lässt mir diese Illusion der Bedeutungslosigkeit nicht, er nimmt sie mir, indem er mir süße Worte ins Ohr haucht, Worte, nach denen ich mich verzehre. Er lässt sie mich nicht nur hören, sondern auch spüren. Mit jeder Berührung fühle ich wie sehr er mich begehrt, doch wieder erklär ich mir, er will nur deinen Körper, der Rest ist ihm egal, solang er gefügig ist. Keine dieser Ideen lässt er in meinem Kopf, er zerschlägt sie alle, er will mich fühlen und leben lassen. Ich habe Angst, Gefühle, die so heiß brennen können, auch verbrennen. Ich will mich nur selbst schützen, ich will nicht schon wieder brennen.

Und ich versinke in Zweifel, in Angst, versuche zu flüchten, versuche ihn wieder mehr auf Distanz zu halten. Doch meine Mauern brechen ein, nach nur einem Wort von ihm. Ich kann diese Gefühle nicht mehr unterdrücken, ich kann sie nicht mehr wegsperren. Dazu ist es viel zu spät, dazu habe ich zu viel gesagt und zu viel gehört. Na ja, von einem rein sexuellen Abenteuer bin ich nun schon sehr weit entfernt. Genau hier überlege ich, kann ich denn bisschen Sex und Liebe bzw. Gefühle nicht trennen? Doch, doch das kann ich sehr wohl, das hat bis jetzt auch immer klasse funktioniert. Aber dieses Mal, keine Chance habe ich gehabt nicht mal eine kleine.

Ich zweifle daran, dass er auch nur annähernd so viel von dieser Beziehung hat wie ich. Ich geh förmlich auf, erblühe neu. Es fühlt sich für mich an, als würde ich ihm all seine Kraft und Energie abziehen. Er versichert mir immer wieder, dass genau ich die bin die er haben will, die er immer haben wollte. Das er sich nicht daran stört, dass ich wieder zusammen geflickt gehöre. Aber wie lange kann ihn das noch interessieren? Wie lange kann ich mir Zeit nehmen, um tatsächlich eine Sub zu werden. Ich bin noch immer viel zu vorlaut, kann meinem Mund immer noch nicht halten. Er sagt immer, dass ich schon so viel gelernt habe, dass ich schon so viel weitergekommen bin als ich oder er je gedacht hätten.

Aber ich merke nichts davon, geht es so schnell? So schnell, dass ich gar keinen Unterschied merke? Es liegt nicht daran, dass ich zu wenig Feedback über mein Verhalten von meinem Meister bekomme, ich fordere dieses sehr wohl ein. Ich tröste mich damit, dass die Situation nach wie vor neu für mich ist, ich mich noch nicht auskenne. Aber wann ist es nicht mehr neu? Ich versuche eine Liebesbeziehung mit BDSM-Elementen zu führen oder eine BDSM-Beziehung mit Liebeselementen? Ich weiß es nicht, ich bin verwirrt, ich habe Ängste und Zweifel. Er sagt immer, dass noch genug Zeit ist, um alles zu verstehen. Ich soll mir nicht meinen süßen Kopf zerbrechen, über Fragen, die er sich stellen sollte. Vermutlich sollte ich das nicht. Wollte Diese nicht ein bisschen das Denken über gewisse Dinge jemand Anderen überlassen.

Ohne Kompliziert, gibt es in meinem Leben nicht, damit habe ich mich abgefunden, manchmal. Noch immer weiß ich, dass ich diesen Weg weiter gehen will, natürlich mit ihm. In meinem derzeitigen Gefühlszustand, sind ohnehin Gedanken oder Gefühle für andere Menschen für gewöhnlich sehr tot. In meiner Welt gibt es im Moment nur ihn, nur seine Berührungen, seine Küsse, elektrisieren mich. Geben mir das Gefühl lebendig zu sein. Jedes Mal, wenn mich meine Meister in die Arme schließt sind all diese Zweifel sehr weit weg und ich fühle mich so geborgen.

Das Rotkäppchen

Es ist Halloween! Jedes Jahr freue ich mich darauf. Ich liebe es mich zu verkleiden, eine Nacht jemand anders zu sein. Mein Meister hat sich heute für mich Zeit genommen, und wir werden ausgehen, eigentlich haben wir noch keinen richtigen Plan wohin oder was wir wirklich unternehmen wollen, aber feiern und Spaß haben ist definitiv an der Tagesordnung. Ich habe mich dazu entschieden mich als Rotkäppchen zu verkleiden. Mein Herr bringt mir ein rotes langes Cape mit, ich werde eine braune Leder Korsage und ein kurzer schwarzer Rock, weiße Strümpfe mit einem Strumpfgürtel und ein im Schritt offenes Höschen tragen. Die vielen Rüschen unter meinem kurzen Rock werden mich schon warmhalten. Dazu trage ich natürlich Stiefel, die bis übers Knie reichen.

Ich warte auf meinen Meister, so dass er mir in meine Kleider helfen kann, die Korsage muss erst noch geschnürt werden. Mein Herr ist ein Vampir, so ganz ohne Glitzer (Göttin sei Dank) oh Göttin, sein Kostüm ist einfach fantastisch, sehr stilvoll und sexy, er sieht aus wie aus einem Schwarzweiß Streifen. Mein Herr schnürt mich in das enge Mieder und muss mir dann natürlich in den Rock helfen und mir meine Strümpfe anziehen. Diese befestigt er an meinem Strumpfhalter und hilft mir dann auch noch in die Stiefel. Es erregt mich unglaublich von ihm angekleidet zu werden. Er lässt sich absolut keine Gelegenheit entgehen, um mir entweder an die Brüste zu fassen oder an meine schon wieder feuchte Muschi zu spielen. Ich liebe es, wie er mich immer wieder aufgeilt, meine Möse gar nicht erst trocken werden lässt. Am liebsten würde ich mich gleich von ihm ficken lassen. Ich will ihn jetzt schon so sehr spüren. Aber nein, wir wollen diesen Abend in einem Club verbringen.

Noch bevor wir meine Wohnung verlassen, lässt er mich noch seinen harten Schwanz lutschen. Nur leider entzieht er ihn mir bald wieder und lässt ihn wieder in seiner Hose verschwinden, ich mache ein trauriges Gesicht und sehe von unten zu ihm hoch. Er grinst nur breit und reicht mir seine Hand zum Aufstehen, immerhin müssen wir ja los. Ich fahre seit Jahren wieder mit einem öffentlichen Verkehrsmittel, diese Reise ist schon sehr kurios. Mein Herr macht mich, hin und wieder darauf aufmerksam, dass mich sämtlichen Fahrgästen beobachten und anstarren, ich bin viel zu verträumt, mir fällt so was gar nicht auf. Ich muss ausnahmsweise auch zugeben, in diesem Kostüm gefalle ich mir selbst so verdammt gut, ich würde mich auch anstarren. Ich finde mich selbst sehr sexy, warum also nicht auch der Rest der Welt.

Im 1. Bezirk angekommen, laufen wir erst mal ziellos herum, immerhin waren wir beide schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr in der Innenstadt unterwegs. Als wir so Ziel- und Planlos durch den 1. laufen, halten uns immer wieder Touristen und ich glaube auch Einheimische auf und machen Fotos von uns. Ich habe richtig Spaß dabei, wildfremde Menschen haben ein Urlaubsfoto mit mir darauf als Rotkäppchen in ihrem Fotoalbum. Ein junger Asiat spricht mich an und fragt, ob er ein Foto mit mir machen darf. Ich sage nicht nein, ungelogen, es stürmt eine Horde von mindestens 10 Asiaten auf mich zu und sie umringen mich, um dann ein Foto zu machen. Ich kann gar nicht anders als lachen. Mein Herr steht abseits und sieht zu und lächelt mich an. Oh ja, der Abend beginnt ja schon mal sehr lustig.

Wir finden endlich einen Club, in den es sich lohn hineinzugehen. Wie es der Zufall will, steht hinter mir in der Schlange der Böse Wolf. Habe ich schon mal erwähnt, dass ich Halloween einfach nur liebe?! Wir geben unsere Mäntel und Taschen an der Garderobe ab und stürzen uns in die Menge, wir finden einen Sitzplatz bei der Tanzfläche und mein Herr, holt mir Bier. Oh, ich hasse Bier, pfui Teufel, na ja, betrunken wird man davon auch, irgendwann. Mein nächstes Getränk ist dann doch viel besser, Whisky Cola für die Sklavin.

Er setzt sich zu mir und flüstert mir ins Ohr: "Heute bin ich mit meiner Geliebten unterwegs.", ich halten den Atem an, hat er das nun wirklich gesagt. Ich freu mich so sehr über seine Worte, ich kann gar nicht mit Worten beschreiben, wie es sich für mich anfühlt, unbeschreiblich. Ich habe meinem Meister schon zuvor gesagt, dass ich mich zum heutigen Fest einfach mal sinn- und hirnlos betrinken möchte. Er wird auf mich aufpassen, das hat er mir versprochen. In seiner Gegenwart fühle ich mich so sicher, so geborgen, da kann ich mich fallen lassen, muss nicht die Vernünftige sein.

Schon bald halte ich es nicht mehr aus, ich spüre den Alkohol und will unbedingt tanzen, mich Bewegen. Heute habe ich kein Problem damit das mich jemand sieht, mir jemand dabei zu sieht, wie ich tanze und lebe. Heute bin ich so frei wie noch nie. Noch immer bin ich unendlich fasziniert davon, wie sehr mich mein Herr leben lässt. Wir tanzen gemeinsam und machen rum, küssen uns, ich kann meine Finger nicht von ihm lassen. Der Alkohol macht alles nur noch schlimmer, ich werde immer geiler auf ihn. Am liebsten würde ich gleich nach Hause fahren und mich ihm hingeben.

Doch ich will auch tanzen und weiter Spaß haben. Er setzt sich auf die Bank an der Wand und ich tanze vor ihm, er zieht mich näher und stellt sein Knie zwischen meine Beine. Kurz darauf spüre ich wie er mich beginnt zu fingern. Ich tanze weiter und lass mich von ihm weiter scharf machen. Ich beuge mich zu ihm, um ihn zu küssen. Er zieht seine Hand wieder unter meinem Rock hervor und steckt mir seine von meinem Mösensaft bedeckten Finger in den Mund. Ich sauge daran und lecke seine Finger sauber, sehe ihn dabei an, ich will ihn immer mehr.

Ich bin endgültig betrunken und tue mir beim gerade ausgehen schon sehr schwer. Wir machen uns auf den Weg und holen unsere Mäntel. Ich will nach Hause, ich will in mein Bett, oh und vor allem will ich meinen Meister, meinen Geliebten. Endlich haben wir es zu mir geschafft, dieser verdammte Taxifahrer ist mindestens einmal um ganz Wien gefahren. Ich kann es kaum noch erwarten meinen Meister endlich zu spüren, von ihm gefickt und befriedigt zu werden. Ich zieh mich schon beim Eingang aus, verliere mein Kostüm Stück für Stück am Weg ins Schlafzimmer, bis ich nur noch das Rote Cape und die Strümpfe mit Strumpfhalter und das im Schritt offene Höschen an hab. Er sieht mich an, ich kann in seinem Blick sehen, wie sehr ich ihm gefalle. Es macht mich gleich noch viel geiler. Er kommt zu mir und küsst mich, vergräbt seine Hände in meinen Haaren, zieht meinen Kopf zurück und küsst meine Hals. Er öffnet mir das Cape und nimmt es mir ab, zieht mir auch noch den Rest aus und setzt mich dann auf mein Bett. Ich lege mich hin und ziehe ihn zu mir.

Er beugt sich über mich und beginnt meine schon nasse Muschi zu lecken, ich stöhne auf, ich drücke ihm mein Becken entgegen. Ich kann gar nicht genug davon bekommen, wenn er mich leckt. Er knabbert und saugt an meinem Kitzler und leckt immer wieder sanft darüber. Er macht mich fast wahnsinnig. Nicht zu vergessen, bin ich noch immer in einem sehr betrunkenen Stadium und das hilft nicht gerade dabei zu einem Höhepunkt zu kommen. Mein Herr nimmt sich meinen Vibrator zur Hand und beginnt mich damit zu ficken. Ich stoße ihm mein Becken entgegen. Ich will, dass er mich immer härter und schneller mit meinem Vibrator fickt, genau das sage ich ihm auch. Der Alkohol macht mich zu einer richtig geilen Schlampe, ich will, dass er es mir richtig geil besorgt. Aus meiner Möse spritzen der Saft und ich habe immer noch nicht genug. Ich muss heute nicht um einen Orgasmus fragen, immerhin bin ich heute Nacht seine Geliebte. Ich kann mich meiner Lust und Geilheit einfach hingeben, ich genieße es so sehr, wie er es mir besorgt.

Am Ende frage ich doch um einen Orgasmus, da ich weiß, wie gern er es hört, wenn ich frage und eigentlich ist es fast schon normal für mich danach zu fragen. Irgendwie würde es sich schon komisch anfühlen, ihn nicht danach zu fragen. Nach 6 Monaten tue ich Dinge aus Selbstverständlichkeit heraus nicht mehr aus muss, ich kann ihn ohne Probleme Meister oder Herr nennen, dies war am Anfang ein Gewaltakt diese Worte hervorzupressen und jetzt ist es schon ganz normal für mich. Ich genieße es sehr zu sehen, zu hören und zu spüren, wie sehr ihm meine absolute Ergebenheit gefällt. Wieder einmal wird mir klar, wie gut mir diese Beziehung tut. Wie sehr ich darin erblühe und mich jeden Tag aufs Neue wieder finde. Und dabei dachte ich es wäre einfach nur Sex...

Good Vibrations

Ich habe mir ein Arsenal an Spielzeug zugelegt. Meine neueste Errungenschaft ist ein Magic Wand, ich habe ihn vor ein paar Wochen in einem Sexshop mal zumindest mit der Hand getestet. Ich musste ihn kaufen, keiner meiner Vibratoren hat auch nur annähernd die Power, die dieses Ding hat. Vor allem läuft das ganze mit Stromkabel. Ich bekomme also meine Wand geschickt, er kommt an und ich erzähle meinem Meister ganz freudig davon. Sogleich folgt auch das Spielverbot mit dem Wand denn er möchte ihn gerne an mir testen und mich damit in ein anderes Universum schießen. Oh, wie recht er haben sollte.

Ich bin ein bisschen gefrustet, ich hätte ihn nur allzu gerne ausprobiert, und zwar sofort. Aber nein, er hat es mir verboten. Ich sehne unser nächstes Treffen so sehr herbei, doch ich muss mich noch einige Tage gedulden. Ich halte es so schon kaum aus und kann ein neuerliches Treffen nie erwarten. Dieses Mal ist es besonders hart, ich darf mein neues Spielzeug nicht ausprobieren. Die Tage vergehen, sie ziehen sich in die Länge, ich bin ganz besonders süß zu meinem Herrn. Eigentlich gefällt es mir ja, wenn er es mir verbietet, ich bin schon ganz geil darauf den Wand endlich mit meinem Meister auszuprobieren.

Endlich, das nächste Treffen, ich freu mich schon sehr auf heute, endlich mein Meister wird mein neues Spielzeug an mir ausprobieren, ich bin ganz aufgeregt und natürlich den ganzen Tag super feucht. Ich versuche endlich eine wirklich brave Sklavin zu sein und knie mich hinter die Türe, bevor er noch die Stufen hinaufkommt. Seine Augen werden groß als er mich da am Boden knien sieht mit leicht gespreizten Beinen. Er schließt die Türe und kommt auf mich zu, streichelt meinen Kopf. Ich schmiege mein Gesicht an seine Hand und genieße diese Geste sehr. Er legt seine Sachen ab und reicht mir seine Hand, ich stehe auf und umarme ihn, ich habe ihn doch sehr vermisst, ach was, ich vermisse ihn immer sehr.

Er führt mich in mein Schlafzimmer und küsst mich sehr fordernd, dabei fasst er mir an die Brüste und zieht an meinen Nippeln durch mein Shirt hindurch. Ich trage weder BH noch Höschen, ganz so wie es ihm gefällt. Langsam beginnt er mir meine neuen Handfesseln anzulegen. Danach hängt er mich an den Fesseln an die Ketten, welche in meinem Schlafzimmer von der Decke baumeln. Mein Meister liebt es mich recht hochzuhängen, so dass mein ganzer Körper durchgestreckt ist. Er steckt noch den Saum meines Rockes in den Bund, vorne und hinten natürlich. Geschickt platziert er noch die Spreizstange zwischen meinen Beinen und verschließt die Schellen mit den Worten, "Na, heute sollst du mir nicht auskommen!".

Er steht vor mir und grinst mich breit an, greift zum Magic Wand und schaltet ihn vorerst auf der langsamsten Stufe ein. Ich bekomme riesige Augen, ich kann es kaum erwarten endlich dieses neu gekaufte Spielzeug an meiner Möse auszuprobieren. Er kommt näher und setzt ihn an meinem Venushügel an, wandert damit langsam an meinen Oberschenkeln hinunter, um dann wieder an meiner Möse zu streifen. Wieder einmal möchte ich mit meiner Fotze danach schnappen, will diese geilen Vibrationen endlich an meinem geil geschwollenen Kitzler spüren.

Er streichelt meine Möse, geht dabei sicher, dass er immer und immer wieder meinen Kitzler nur leicht berührt. Ich werde fast wahnsinnig, ich will schon darum betteln, endlich spüren zu dürfen. Doch ich will nicht fragen, will meinen Meister nicht mit Ungeduld verärgern. Es liegt in seiner Hand, wie er es bevorzugt mich zu befriedigen oder ob er es vorzieht mich heute nur zu quälen. Doch mein geliebter Meister, quält mich nicht länger und setzt endlich den noch auf der leichtesten Stufe vibrierenden Kopf an meine nasse Muschi. Ich zucke zusammen, meine ganze Fotze zieht sich unter der Vibration zusammen. Oh WOW, das fühlt sich mal richtig geil an!

Ich halte mich zusätzlich an den Ketten fest, ich kann kaum beschreiben, wie geil es sich anfühlt. Eine Stufe höher, oh mein Gott, es fühlt sich so heftig an. Er schaltet noch eine Stufe höher, ich stehe auf den Zehenspitzen, und er drückt den Wand immer fester gegen meine nasse Möse, ich kann nicht aus, ich winde mich, es fühlt sich mal so sensationell gut an, dann ist es wieder zu intensiv, dann kitzelt es, ich werde halb wahnsinnig, die meiste Zeit jedoch fühlt es sich unaussprechlich gut an. Noch eine Stufe höher, ich zucke, stöhne auf versuche mich verzweifelt an den Ketten festzuhalten, doch meine Kraft lässt nach, ich hänge an meinen Fesseln, versuche mich auf den Beinen zu halten.

Ich ziehe an meinen Fesseln und verlasse mich ganz auf die Metallketten, die mich tragen. Ich hänge quasi nur noch an meinen Handgelenken, meine Beine versagen mir den Dienst, ich Winde und biege mich in alle Richtungen, das Gefühl ist so sensationell. Ich kann nicht aus, beginne zu stöhnen, plötzlich reißt eine meiner Fesseln, ich schreie auf, ich habe mich so erschreckt.

Mein Meister befreit mich von den Ketten und gibt mir einen leichten Stoss und ich Lande in meinem Bett mit dem Gesicht voraus, ich habe keine Kraft in den Händen und zusätzlich sind sie Taub, weil die Fesseln mir die Blutzufuhr in meinen Händen abgeschnürt hatten. Ich protestiere und grummle, prompt folgt ein Schlag auf meinen Arsch. Ich versuche mich aufzurichten, doch er drückt mich zurück aufs Bett und dringt sofort hart in mich ein. Ich stöhne auf und spüre noch immer den Druck auf meinem Rücken. Ich liebe es, wenn er mich in Position hält, so dass ich nicht aus kann. Ich mag es, wenn er mich einfach nimmt, so wie es ihm gefällt. Ich stöhne lauter bei jedem Stoß, ich spüre, wie seine Hand langsam zu meinem Hals wandert, mit der anderen zieht er meinen Kopf an meinem Zopf nach hinten, er fasst mir an die Kehle und drückt zu.

Er stößt immer härter und schneller zu, während er seine Hand an meiner Kehle hat und immer wieder druck ausübt und mir die Luft nimmt. Ich keuche, versuche die Worte, die er so gerne von mir hört, hervorzubringen, doch ich röchle nur unverständliche Worte. Ich spüre, wie er sich zu meinem Ohr vorbeugt und mir leise hinein haucht: "Du darfst kommen, wenn du so weit bist", er richtet sich wieder auf und drückt meinen Oberkörper wieder hinunter und fickt mich hart und schnell, ich höre ihn stöhnen, höre seinen Atem schneller werden. Es bringt mich auf Hochtouren, wenn ich höre wie viel Lust es ihm bereitet mich zu nehmen. Ich lasse los, mein Kopf Wied ganz leer und ich gebe mich meinem Meister und dem erlösenden Orgasmus hin.

Ausgehungert

Die letzten Wochen waren für mich und meinen Meister von der turbulenteren Art, es ging einfach alles drunter und drüber und wohl auch meine Gefühle mit mir durch. Ich war fertig, ich konnte und wollte nicht mehr. Doch, ich will meinen Meister, jede Sekunde will ich ihn mehr. Verdammt er riecht so gut, er schmeckt so gut und vor allem tut er so gut. Wir haben unsere Differenzen beiseitegeschafft und ich darf weiterhin seine Sklavin, sein teuerster Besitz sein, um ein Haar hätte ich all dies aufgegeben und hinter mir gelassen. Aber ich will ihm gehören, ich will "Sein" sein und ich will seinen Ring tragen, will ihn morgens, wenn ich aufwache an meinem Ringfinger spüren und das leise Klingeln hören, wenn ich meine Hand bewege.

Nach einer Ewigkeit sehen wir uns endlich wieder, ich habe diesen Tag so sehr herbeigesehnt. Wirklich großartig ist auch, dass wir ein bisschen Zeit haben, um ausgiebig unsere Wiedervereinigung zu feiern, immerhin ist ja auch Weihnachten. Müsste ich mir ein Geschenk aussuchen, ich hätte keine Wünsche, alles, was ich mir je gewünscht und erträumt habe finde ich genau in diesem Mann, den ich mit voller Überzeugung Meister nenne. Ich rasiere mich gründlich und dusche ausgiebig. Ich will heute besonders hübsch sein für meinen Meister.

Ich trage nur durchsichtige Unterwäsche und einen aus Spitze gefertigten Mantel darüber, zusätzlich habe ich einen Plug mit einem Plüsch Schwanz in meinem Arsch. Es läutet endlich an meiner Türe, endlich ist er bei mir. Ich knie mich in meinem Vorzimmer hin und warte auf ihn. Er kommt zur Tür hinein und strahlt mich an, ich habe ihn so vermisst. Er betrachtet mich von oben bis unten, ihm gefällt, was er sieht. Er kommt zu mir und öffnet seine Hose, hält mir seinen geilen Schwanz gleich einmal an meinen Mund. Ich öffne sofort den Mund und er packt mich am Kopf und drückt mein Gesicht an seine Lenden. Ich küsse und liebkose ihn dort, lecke an seinen prallen Eiern. Bis er mir dann seinen harten Schwanz in den Mund schiebt, ich beginne sofort daran zu saugen, er drückt meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz, bis ich ihn ganz im Rachen spüre. Nur kurz darf ich ihm mit meinen Lippen vergnügen bereiten, als sich seine Hand in meine Haare gräbt und er mich unsanft nach oben zieht.

Ich komme ins Stehen und er hält mich fest und küsst mich leidenschaftlich, fasst mir dabei an meine Brust, mein Mantel ist schon nicht mehr verschlossen und er hat vollen Zugriff auf meine nur spärlich bedeckten Brüste. Er zieht an meinen schon ohnehin empfindlichen Nippeln, die sofort hart und fest abstehen. Ich stöhne leise, der Schmerz, wenn er so fest daran zieht, ist schon heftig, aber es macht mich doch so geil, mein Höschen ist jetzt schon wieder ganz durchnässt. Er zieht mir den ohnehin durchsichtigen Mantel aus und dreht mich um, um mich von hinten betrachten zu können. Er führt mich in mein Wohnzimmer, am Weg dort hin zieht er mir BH und Höschen aus, den Plug lässt er, wo er ist. Er grinst und setzt sich auf die Couch, sein Schwanz ist hart und ich will ihn schon so sehr spüren. Mein Meister bedeutet mir zu ihm zu kommen und mich auf ihn zu setzten. Ich bewege mich langsam zu ihm, ich will ihn ein bisschen warten lassen. Sobald ich in der Reichweite seiner Hand bin, zieht er mich grob zu sich und ich setzte mich auf seinen Schoss, lasse dabei seinen harten Schwanz in meine schon triefende Möse gleiten.

Ich bin bereits jetzt so nass, dass ich ihn kaum spüre als er in mich eindringt. Ich reite ihn gerne, weil sein Schwanz einfach wie perfekt meinen G-Punkt berührt, aber ab einem gewissen Stadium der Feuchtigkeit ist der Reibungseffekt gleich Null und somit auch jegliches Gespür für mich dahin. Wenn ich seinen Schwanz so reite, werde ich immer nur noch nasser und geiler aber zu einem Orgasmus werde ich so nicht kommen. Ich spüre, wie mir der Plug aus dem Arsch rutscht, er fällt zu Boden, weder ich noch er stören sich weiter daran. Mein Meister merkt recht bald, dass mir das zwar sehr viel Spaß bereitet aber eben ein Höhepunkt ausbleiben wird. Er stößt mich unsanft auf die Seite und ich liege halb auf der Couch. Er steht auf und ich richte mich sogleich auf meine Knie und recke ihm meine Fotze entgegen.

Er kniet sich hinter mich und stößt mir seinen Schwanz tief in meine Möse. Ich stöhne auf, ja jetzt spüre ich ihn definitiv. Er beginnt mich zuerst langsam und tief zu stoßen nur um mich noch ein bisschen zu quälen. Ich stöhne bei jedem Stoß aufs Neue auf. Ich versuche mich schneller zu bewegen, ihm entgegenzustoßen. Er drückt mich mit einem Arm auf die Couch hinunter, ich kann mich kaum noch bewegen. Ich versuche nicht einmal dagegen zu protestieren. Ich erhalte trotzdem zwei, drei Schläge auf meinen Arsch, jeder Schlag lässt mich nur noch geiler werden und stöhnen. Endlich beginnt er mich schneller zu ficken. Ich kann gar nicht glauben wie schnell ein Orgasmus über mich hereinbrechen kann. Es dauert nicht lange und ich muss ihn darum bitten kommen zu dürfen. Er lässt mich zappeln, gibt mir nicht gleich die Erlaubnis. Ich winde mich unter ihm, jammere und stöhne. Ich fühle mich als müsste ich jede Sekunde explodieren, genau in dem Moment, in dem ich es gar nicht mehr aushalten kann und mir denk "Scheiß drauf!", bekomme ich endlich die Erlaubnis, er flüstert sie mir ganz leise ins Ohr. Ich kann mich entspannen, schreie meine Lust und meine Geilheit einfach nur aus mir heraus. Noch ein paar Stöße, die mich immer wieder aufschreien lassen und er ergießt sich in mir.

Mein Meister, hat mit Tage davor, "gedroht", er wird mich in jedem Zimmer meiner Wohnung zu mindestens einem Orgasmus bringen. Er zieht mich auf die Beine und wir küssen uns, ich kann gar nicht genug von ihm bekommen. Ich habe gar nicht wirklich Zeit über irgendetwas nachzudenken, er zieht mich in mein Schlafzimmer. Er legt mir die Nippelklemmen an, und ich stöhne auf als ich die Klemmen auf meinen empfindlichen Nippeln spüre. Er zieht noch zusätzlich an der Kette, die dazwischen hängt, ich stöhne auf, verdammt ich hasse diese Dinger, die schmerzen ganz schön, aber meine Nippel sind auch hyperempfindlich. Mir läuft unser gemeinsamer Saft die Oberschenkel hinunter, ich bin schon wieder ganz geil.

Ich befürchte schon fast, dass mich heute gar nichts vermag zu befriedigen. ich habe mich so nach seinen Händen und seiner Berührung verzehrt. Ich will ihn jede Minute mehr, er dreht mich um und hängt mich an meine Ketten, ausnahmsweise hängt er mich mal nicht so hoch, ich kann gutstehen, er platziert noch die Spreizstange zwischen meinen Beinen und drückt mich nach vorne. Ich spüre, wie er mir den eiskalten Metallplug in meinen Arsch schiebt, ich bin nass genug er benötigt schon bald kein Gleitgel mehr, um mir etwas in den Arsch zu schieben. Ich stöhne auf als ich den kalten Plug in mein enges Arschloch gleiten spüre. Ich spüre seine Hände meine Körper hinauf gleiten und zittere unter seiner Berührung, er küsst meinen Hals und beißt sanft zu. Er zieht an der Kette, die zwischen meinen Nippeln hängt, ich stöhne auf, vor Lust, vor Schmerz ich kann es nicht sagen. Ich sauge Luft scharf ein, als ich den ersten Schlag mit der Peitsche auf meinen Arsch niedersausen spüre. Es folgt weitere Schläge mit der Peitsche, die mir so viel Lust bereitet. Ein harter Schlag auf meinen Rücken, genau zwischen die Schulterblätter lässt mich aufschreien, den habe ich nicht erwartet. Ich erzittre am ganzen Körper und winde mich, ein weiterer Schlag zwischen meine Schulterblätter, jetzt bin ich schon darauf vorbereitet, dass er auch meinen Rücken mit der Peitsche bearbeitet. Ich kann mehr oder weniger ruhig stehen bleiben. Mein Meister verteilt noch ein paar Schläge auf meine Brüste und meine empfindlichen geklammerten Nippel, oh verdammt, diese Bearbeitung schmerzt dann doch ganz schön.

Er schiebt mir meinen großen rosa Vibrator in meine vor Geilheit triefende Möse und beginnt mich damit hart zu ficken. Ich stöhne auf, endlich, endlich, stopft mir mein Meister mein geiles Loch. Er stößt so tief und hart in mich, dass ich nach kurzer Zeit den Plug verliere. Er hebt ihn auf und schiebt ihn mir wieder in meinen Arsch, um dann auch gleich weiter meine Fotze mit dem Vibrator zu bearbeiten. Ich versuche den Plug nicht mehr zu verlieren, irgendwie ist mir das höllisch peinlich. Ich kann nicht mal mehr meinen Körper unter Kontrolle halten. Ich verliere jedes Mal, einfach jegliches Gefühl für Zeit und Raum, jegliche Kontrolle über meinen Körper und mich sind mit einem Schlag weg.

Ich kann einen weiteren Orgasmus kaum zurückhalten, ich hänge mit den Handgelenken an den Fesseln, ich kann mich nicht mehr festhalten. Mein Meister fickt mich erbarmungslos mit dem großen Vibrator weiter, ich stöhne und bettle schließlich kommen zu dürfen. Er erlaubt es mir nicht gleich, er sagt einfach gar nichts. Ich beginne mich hin und her zu drehen und winsle, bettle darum endlich kommen zu dürfen. Nach einer gefühlten Ewigkeit erlaubt er es mir dann endlich und ich explodiere in tausend Teile. Meine Hände sind taub ich spüre meine Finger nicht mehr, ich sacke in meinen Fesseln zusammen und mein Meister befreit mich von den Ketten entfernt die widerlichen Klemmen von meinen Nippeln und legt mich sanft aufs Bett. Aus meiner Möse tropft noch immer mein Saft. Ich bin fertig, liege da und zucke und atme heftig. Er legt sich zu mir, streichelt meinen Körper, meine Seite, meinen Rücken, meinen Hals, ich stöhne noch immer leise vor mich hin. Ich schmiege mich an seinen Oberkörper, atme seinen vertrauten und betörenden Duft ein.

Ich brauch ihn nur zu riechen und könnte mich sofort wieder auf ihn stürzen. Ich drehe mich zu ihm und wir küssen und leidenschaftlich. Nicht lange soll diese Pause andauern, denn er streichelt wieder meine Brüste und drückt meine Nippel sanft, die sind noch immer ganz empfindlich von den Klemmen. Seine Hand wandert wieder zu meinem Schoss und er beginnt meine Schamlippen zu streicheln und meine Kitzler zu massieren. Ich beginne heftig zu stöhnen, es fühlt sich einfach so unendlich gut an. Ich kann heute absolut nicht genug von ihm bekommen. Mit meiner Hand beginne ich sanft seinen schon wieder steifen Schwanz zu massieren und zu wichsen, ich will ihn spüren. Nicht lange und ich hänge mit meinen Lippen an seinen Schwanz und sauge heftig daran, mittlerweile schaffe ich es seinen harten Schwanz ganz in meinen Mund zu nehmen und fühle ihn tief in meiner Kehle. Ich liebe es, wenn ich ihn stöhnen und genießen höre, während ich seinen Schwanz ausgiebig mit meiner Zunge und meinem Mund verwöhn, ich genieße es, wenn er meinen Kopf dorthin dirigiert, wo er ihn gerne haben möchte. Er drückt meinen Kopf gegen seine Eier und ich liebkose und lecke sie. Er beginnt seinen Schwanz zu wichsen, während ich seine Eier mit meiner Zunge verwöhne. Es macht mich so unglaublich nass, ich werde immer so schrecklich geil, wenn ich ihn höre und merke, wie sehr es ihm gefällt.

Er reißt meinen Kopf an den Haaren weg von seinem schönen Schwanz und lässt mich auf allen vieren am Bett knien. Er stellt sich hinter mich und schiebt mir seinen von meinem Speichel nassen Schwanz in meine gierige Möse. Er drückt meinen Rücken auf das Bett nieder, damit mein Arsch und meine Fotze schön für ihn offenstehen, ich spüre leichten Druck an meinem Arsch und merke, wie er mir etwas Kaltes einführt. Ich habe angenommen es ist ein Plug, doch ich sollte mich irren. Mein Meister hat mir meinen Glasdildo in den Arsch geschoben und beginnt mich nun hart mit seinem Schwanz in die Möse und mit dem Glasdildo in den Arsch zu ficken. Ich kralle mich ins Bett in irgendetwas, das ich erwische mit meinen Händen und beiße in irgendetwas. Ich kann gar nicht beschrieben wie es sich anfühlt, so intensiv beide Löcher bearbeitet zu bekommen. Ich sabbere auf mein Leintuch, ich stöhne und will trotzdem mehr. Ich recke ihm mein Becken entgegen damit er mich besser stoßen kann. Fuck ich habe es heut so verdammt nötig. Ich stöhne und spüre, wie der nächste Orgasmus anrollt. Ich schreie meinem Meister an, ob ich einen Orgasmus haben darf, ich kann mich kaum noch halten, ich bin von so viel spüren überfordert. Ich bin so erleichtert, dass er es mir dieses Mal sofort erlaubt, und ich komme ein wiederholtes Mal.

Er lässt kurz ab von mir, um mich auf den Rücken zu drehen. Ich bin völlig fertig von dem neuerlichen Orgasmus, doch das hält ihn nicht davon ab seinen Schwanz durch den Glasdildo in meinem Arsch zu ersetzen. Er stößt in mich und fickt mich nun tief in mein enges Hintertürchen, ich stöhne auf, es fühlt sich verdammt geil an. Er greift zu meinem Wand und schaltet ihn ein, um zusätzlich noch meinen Kitzler zu stimulieren. Ich stöhne laut auf und mein ganzer Unterleib zieht sich zusammen. Dies gibt ihm nur Anlass mich schneller in meinen Arsch zu ficken. Ich winde mich, ich weiß schon gar nicht mehr was mit mir passiert. Ich kralle mich am Bett fest und versuche mich etwas zu beruhigen, was natürlich absolut nicht funktioniert, während er mich so gut fickt. Ich stöhne und schreie einfach nur mehr vor mich hin, ich bin mir sicher der sabber läuft mir aus dem Mund und meine Möse spritzt nur so vor sich hin, ich bin wieder so weit, ich schreie nach einem Orgasmus, ich schreie einfach nur mehr, seine Antwort höre ich gar nicht, ehrlich ich glaube in dem Moment war es mir auch völlig egal, sein Wort und nichts und niemand hätte diese Lustentladung jemals aufhalten können.

Ich spüre noch ein paar harte Stöße in meinen Arsch und wie sich sein heißes Sperma in meinem Darm ergießt. Ich sacke zusammen, bleib einfach liegen, atme heftig und will mich einfach nicht mehr bewegen, ich bin zu Luststaub zerfallen. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich überhaupt noch existiere. Ich spüre seine Hände auf meinem Rücken, er streichelt mich wieder und umarmt mich. Ich rühre mich nicht, liege einfach nur da und genieße es ihn zu spüren, genieße die Nachwirkungen des gerade erlebten. Ich bin fertig für die nächste Zeit aber mein Hunger ist nicht gestillt, dazu habe ich zu lange auf meinen geliebten Meister verzichten müssen…. 

Zum ersten Mal

Mein Meister und ich sind zu einem Date in einem Swingerclub verabredet. Ich für meinen Teil war noch nie in so einem Etablissement, oder habe annähernd irgendetwas in diese Richtung erlebt, außer man zählt die Erotik-Messe zu den erotischen Ereignissen. Ich bin schon Tage zu vor unendlich nervös und aufgeregt. Ich weiß gar nicht was ich anziehen soll oder besser was ich nicht anziehen soll. Zuvor wollten wir auch noch essen gehen, also sollte es schon mal Alltag tauglich sein, den Club, den wir uns ausgesucht haben, ist bei der Kleiderordnung recht unkompliziert und sexy Straßenkleidung reicht durchaus aus. Für meinen ersten Besuch das absolut richtige, so nackt oder im süßen Dessous wäre ich glaub ich absolut wahnsinnig geworden, ich glaube dann wäre ich nie in so einen Club gegangen. Ich geniere mich dafür noch viel zu viel.

Schwarzes Top, kurzer schwarzer Rock, halterlose Strümpfe und Overknies sollen es heute sein, ein französisches Höschen darf an diesem Abend nicht fehlen. Ich bin unendlich nervös, hab ein bisschen Angst und bin schrecklich aufgeregt. Was nur dazu führt, dass ich patsch nass bin. Das Höschen ist schon durchnässt, bevor ich noch aus der Wohnung gegangen bin. Mein Meister holt mich ab, er sieht so unendlich großartig aus, ich verliebe mich gleich noch mal in ihn. Er hat sich so unendlich hübsch für mich gemacht, ich muss zwinkern. Wow, ein verdammt hübscher Mann. Wir, nein besser ich will unbedingt Steak essen gehen, klingt in meinem Kopf perfekt, bevor ich das erste Mal so einen Club betrete. Vor allem will ich das nicht nüchtern machen, ich habe Angst davor zu kneifen, wenn ich vollkommen bei Sinnen bin, ein bisschen Alkohol wird mir sicher gut beim Entspannen helfen.

Wir machen uns also auf den Weg ins Steakhaus, dieses hat geschlossen, na wie fantastisch, naja Pläne über den Haufen werfen und einfach ein anderes Lokal, eines meiner absoluten Favoriten, wenn es um gute österreichische Küche geht. Ich bin nach unserem wunderbaren Abendessen ein bisschen beschwipst, aber noch absolut zurechnungsfähig.

Wir haben es zum Club geschafft, einen halbwegs nahen Parkplatz gefunden, und die kleine Prinzessin betritt das erste Mal in ihrem Leben das Zauberland. Ich habe riesige Augen, der hübschen Dame, die uns empfängt, ist es auch nicht entgangen, dass ich supernervös und aufgeregt bin, ich bekomme ja kaum ein Wort aus meinem Mund und wenn ist es sehr, sehr leise. Wir machen einen Rundgang durch den kleinen Club, es ist überschaubar und wirkt auf mich gut gepflegt. Wir suchen uns einen Tisch und bestellen. Ich bin steif und angespannt, ich fühl mich sehr unwohl in meiner Haut, mein Rock ist super kurz und rutscht immer hoch, ich weiß gar nicht wie ich sitzen soll. Mein Meister wirkt recht unglücklich über meine Anspannung, ich versuch ein wenig runterzukommen, leider mit wenig Erfolg, ich bin eine ganze weile sehr reserviert und fühle mich ein bisschen deplatziert mit meiner Anspannung, ich trinke einfach noch ein bisschen. Der Club füllt sich langsam, und ich werde ruhiger, entspanne ein bisschen. Ein Pärchen fällt meinem Meister und mir besonders auf.

Sie wird von ihm an das Andreaskreuz geschnallt, welches sich im Gang befindet, wir haben richtig großartige Sicht darauf von unserem Platz aus. Wir sehen den beiden zu, er fasst ihr an die Brüste, packt sie hart an, streichelt sie immer wieder zwischen ihren Schenkeln. Dann schlägt er sie ins Gesicht. Wow, für mich noch immer eines meiner No-Go's. Ich bin kein Voyeur, es gibt mir nicht den besonderen Kick jemanden beim Sex zu beobachten. Viel lieber bin ich der Mittelpunkt des Geschehens.

Mein Meister ist beim zusehen auf den Geschmack gekommen und hat nun Lust mich auf das Kreuz zu schnallen. Ich bin anfangs zögerlich, zier mich, weiß nicht, ob ich das will. Ach ja, scheiß drauf, warum bin ich hier, um dann nicht meinen Spaß zu haben? Ich folge meinem Meister zögerlich, er packt mich am Handgelenk und zieht mich zum Kreuz, ich versuche ihn anzulächeln. Ich hebe meine Arme in die Höhe und er legt mir eine Fessel nach der anderen an. Ich bin nun mit den Armen fixiert die Beinfesseln sind wegen meiner hohen Stiefel nicht anzulegen, er spreizt mir die Beine dennoch auseinander, ich verharre in dieser Position. Ich schließe meine Augen, noch will ich das, was rund um mich passiert nicht sehen. Ich spüre seinen heißen Atem an meinem Hals, er beißt mich etwas härter in den Hals und ich muss Luft scharf einziehen. Er küsst mich immer wieder zärtlich, um mich dann zu beißen, mit seinen Händen schiebt er mein Shirt hoch und legt meine großen Brüste frei. Ich halte meine Augen geschlossen, aber ich merke, dass wir von mehreren Menschen beobachtet werden, höre Stimmen in meiner unmittelbaren Nähe. Er wandert mit seinem Mund zu meinen Brüsten und beißt und liebkost meinen Nippel, die andere Brust massiert er mit seiner Hand und spielt an meinem schon steifen Nippel. Ich muss aufstöhnen, ich werde immer nasser, ich öffne kurz die Augen und sehe viel zu viele Menschen rund um mich, ich kann gar nicht genau zuordnen, was ich da alles sehe, ich schließe die Augen wieder viel zu viel Ablenkung.

Er fasst mir an meine nasse Möse und bearbeitet meinen Kitzler mit seiner Hand. Ich gebe ein leises Stöhnen von mir, ich trau mich noch nicht so richtig. Er lässt nicht ab, spielt immer zu weiter an meiner nassen Spalte, mein Atem geht heftiger und ich stöhne immer lauter. Er lässt kurz ab von mir nur um vor mir in die Hocke zu gehen und meine Fotze zu lecken. Er umspielt meinen Kitzler mit seiner Zunge und ich werde halb wahnsinnig, ich stöhne abermals auf. Er kommt hoch zu mir und steckt mir seine von meiner Mode nassen Finger in den Mund, ich sauge und lecke meinen Saft von seinen Fingern. Ich bin wie betrunken, er befreit mich von den Fesseln, und sagt mir ich soll den BH ausziehen. Ich verschwinde kurz auf der Toilette.

Als ich zurückkomme, steht mein Meister mit einem anderen Pärchen an der Bar und unterhält sich. Ich komme näher und der weibliche Teil des Pärchens strahlt mich an. Ich grinse unbeholfen zurück und trete näher, gebe meinem Meister einen Kuss auf die Wange und sage Hallo in die Runde. Sie stellt sich bei mir vor und sagt mir, dass sie mich gerne angefasst hätte als ich am Kreuz hing. Ich werde rot, mein Meister hat ihre Worte gehört und schlägt vor, sie könne mich ja am Kreuz fixieren. Ich werde wieder zum Kreuz geführt, es geht alles so schnell, ich habe gar keine Zeit zu denken oder irgendwelche Einwände zu machen. Mein Meister hilft ihr dabei mich am Kreuz zu fixieren, ich beobachte beide dabei, bin unsicher und mir zittern die Knie. Oh mein Gott, ich bin so erregt und so nervös, was gleich passieren wird.

Ich sehe sie an, mein Meister entfernt sich in den Hintergrund und lässt mich ihr ausgeliefert am Kreuz hegen. Sie beginnt schiebt mir mein Shirt hoch und meine Brüste fallen heraus, die beginnt sie sofort zu kneten und zu massieren, ich lege meinen Kopf zurück und genieße ihre Hände. Ich spüre ihre Lippen an meinen Nippeln, sie saugt und knabbert zärtlich daran. Ich hatte schon was mit Frauen, aber meist war ich der aktive Part. Dies ist sowieso eine neue Erfahrung für mich, ich werde in einem mehr oder weniger öffentlichen Rahmen von einer fremden Frau angefasst und entblößt. Wahnsinn diese Gedanken schiebe ich weg, aber es reicht, um eine Explosion an nässe zwischen meinen Beinen zu verursachen. Ihre Hände wandern zu meiner patsch nassen Möse und sie schiebt mir sofort ihre Finger in meine Möse. Ich stöhne auf, sie fingert mich eine Weile und schiebt mir dann ihre nassen Finger in meinen Mund, ich lecke genüsslich ihre Finger. Sie zeiht meinen Kopf zu ihr und küsst mich, ihre Lippen wandern von meinen Lippen zu meinem Hals und weiter zu meinen Brüsten und immer tiefer, ich spreize meine Beine und bewege mein Becken ein wenig damit sie besser an meine zuckende Fotze lecken kann. Ich spüre ihre Lippen und ihre Zunge über meinen Kitzler lecken, ich lehne meinen Kopf wieder zurück und genieße, was sie mit mir tut. Ich lasse alle Hemmungen fallen, meine Augen sind noch geschlossen. Ich stöhne und atme heftig, meine Beine beginnen zu zittern, ich kann diese Gefühle gar nicht mit Worten beschreiben, alles rund herum macht dies zu einem besonders geilen Erlebnis.

Plötzlich wird mein rechtes Bein angehoben, wäre ich nicht an den Armen fixiert, ich wäre umgefallen, Gleichgewicht ist was für Fortgeschrittene. Ich reiße die Augen auf und sehe zum ersten Mal was rund um mich abgeht, rechts neben mir steht ein Pärchen und er lässt sich seinen Schwanz von ihr blasen, während er uns zusieht. Vor und an der anderen Wand macht dich gerade die Sie auf den Knien an der Hose von einem Kerl zu schaffen, ich vermute mal sie waren auch gemeinsam da. Viel mehr Menschen stehen noch rund herum und sehen uns zu. Ich drehe meinen Kopf zu meinem Meister und sehe ihn mit großen Augen an, er küsst mich, während die Fremde sich nun an meiner weit geöffneten Möse mit ihrer Zunge und ihren Fingern zu schaffen macht. Ich lehne meinen Kopf wieder gegen das Kreuz und schließe meine Augen, um zu genießen, ich spüre bald einen Orgasmus anrollen, heute brauche ich nicht zu fragen. Ich kann dieses wunderbare Gefühl einfach über mich hereinstürzen lassen. Ich gebe mich einem Orgasmus hin, ich zittere am ganzen Körper. Ich stöhne laut und es dauert noch eine ganze Weile, bis sie von mir ablässt. Mein Meister stellt mein Bein wieder auf den Boden und ich kann mich kaum auf den Beinen halten, sie küsst mich mit ihrem von meiner Möse verschmierten Mund und mein Meister beginnt meine fesseln zu lösen. Wow, ich bin fix und fertig mit der Welt und den Nerven.

Ich kämpfe mich zurück zum Tisch und lasse mich auf die Bank fallen. Wow, ich weiß nichts zu sagen ich kann nur dumm grinsen, mein Meister und das Pärchen gesellen dich zu mir, ich bin ganz durcheinander, verwirrt schon fast. Das war ein verdammt geiles Erlebnis für mich. Wir unterhalten und nett während ich mich wieder erhole. Ich bin immer noch baff von dem Ereignis. Der Abend war noch nicht vorbei, aber mehr dazu im nächsten Kapitel 

Gesehen werden

Wir sitzen noch eine Weile an der Bar und unterhalten uns, leider muss unsere neue Bekanntschaft sehr bald den Abend beenden. Ich finde das sehr schade ich hätte noch gerne ein wenig mehr Spaß mit ihr gehabt. Sie küsst mich noch einmal leidenschaftlich und knetet meine Brüste, auch ich streichle sie noch ein bisschen bevor wir uns voneinander lösen und unsere neue Bekanntschaft aus dem Club verschwindet.

Mittlerweile haben sich viele Pärchen in die Räume verzogen und man kann sie Stöhnen und Schreien hören. Ich bin noch immer wie betrunken von dem gerade Erlebten. Aber ich bin auch unendlich geil, ich will meinen Meister so sehr, ich will seinen Schwanz endlich in mir spüren. Ich grinse ihn an, und er fragt mich, ob wir uns nicht auch ein Zimmer suchen wollen, ich sage schnell ja, denn ich kann kaum noch stehen vor Geilheit, ich will jetzt einfach nur gefickt werden.

Er nimmt mich an der Hand und wir finden ein Zimmer, welches derzeit nicht benutzt wird und wir als Spielwiese verwenden können. Ich setze mich auf den Rand des Bettes und sehe meinen Meister gierig ab. Ich mache mich an seiner Hose zu schaffen und er hilft mir dabei, wie ich diesen Gürtel hasse. Endlich, komme ich zu seinem Schwanz, ich nehme ihn ganz gierig in den Mund, das heiße Spiel mit der fremden Lady hat mich so angeturned. Mein Meister macht es sich auf der großen Spielweise bequem und ich geselle mich zu ihm, vor dem Zimmer, dessen Türe wir einfach offengelassen haben, tummeln sich diverse Paare und es wird geblasen und gefummelt. Ich finde die Atmosphäre hier extrem geil und erregend, ich weiß mir werden gleich etliche Menschen dabei zusehen, wie ich es mit meinem Meister treibe. Der Gedanke macht mich umso heißer.

Ich knie mich neben meinen Meister und beginne seinen Schwanz genüsslich zu lutschen, meinen Arsch habe ich weit in die Höhe gestreckt, ich trage kein Höschen mehr und jeder der draußen vor der Türe steht und zusieht kann mein nasses Fötzchen sehen. Ich liebe es so sehr seinen Schwanz zu lutschen, ich nehme ihn tief in den Mund und spüre ihn in meinem Hals, ich spüre seine Hände auf meinem Kopf und meinen Rücken, er packt mich fest an den Haaren, drückt meinen Kopf zu seinen Eiern und ich lecke und liebkose diese ausgiebig. Ich bin schon so verdammt geil, ich will endlich diesen oder irgendeinen Schwanz in mir spüren. Er zieht mich zu sich hinauf und ich küsse ihn leidenschaftlich.

Ich knie neben ihm und er packt mich und dreht mich auf den rücken, ich spreize sofort meine Beine führ ihn. Er beugt sich über mich und ich spüre, wie er mit seinem harten Schwanz in meine triefende Fotze eindringt. Ich stoße ihm meine Becken entgegen, will ihn tief in mir spüren. Ich kümmere mich schon lange nicht mehr um all die geilen Menschen, die vor dem Raum stehen, oder durch die kleinen Fenster spähen, um mich und meinen Meister zu beobachten. Aber zugegeben machen mich die ganzen Zuseher noch mal um einiges geiler. Ich stöhne laut, während er immer und immer wieder in mich stößt. Ich muss heute nicht um einen Orgasmus fragen, komisch fühlt es sich immer wieder an, einen Orgasmus ganz für mich allein zu haben. Fast schon unbefriedigend, aber in dieser ungewohnten Umgebung und dem ganzen Trubel rund um uns, ist sowieso alles anders.

Ich kann mich trotzdem fallen lassen und ihn genießen. Er ergießt sich in mir und legt sich neben mich auf die große Spielfläche, ich kuschle mich an ihn, habe aber wie es sich eben gehört sofort seinen Schwanz im Mund, um ihn sauber zu lutschen. Er zieht mich nach kurzer Zeit zu sich hoch und umarmt mich, ich liege auf seiner Brust und bin selig. Mittlerweile haben sich alle die noch vor kurzer Zeit vor unserer Türe standen verzogen und wir sind mehr oder weniger allein. Wir adjustieren uns beide wieder und setzten uns wieder an die Bar, um noch etwas zu trinken und zu plaudern.

Für mich war der erste Swingerclub Besuch ein richtiger Erfolg, ich hatte sehr viel geilen Spaß und kann es kaum erwarten wieder solch ein geiles Etablissement aufzusuchen und noch ganz andere Erfahrungen zu sammeln. An diesem Abend ist schon mehr passiert als ich mir eigentlich vorgestellt hab, ich habe selten eine genaue Vorstellung von etwas, denn ich für meinen Teil kann nie wissen wie etwas ablaufen sollte, bzw. wird. Ich vermeide Enttäuschungen damit recht gut, indem ich mir keine Fixen Vorstellungen zu einer gewissen Situation schaffe, ich versuche alles so frei wie möglich auf mich zukommen zu lassen, vor allem wenn sich die Situation dermaßen meiner Kontrolle entzieht.

Auf der anderen Seite

Das ich ein versautes Luder bin, ist glaub ich jetzt auch schon bei den Langsamsten angekommen. Ich entdecke jeden Tag wieder eine neue Facette meiner bis vor einem Jahr absolut unbekannten sexuellen Seite. So habe ich doch ein wenig gefallen an der Dominanz gefunden. Nach wie vor finde ich einen Mann, der sich mir gegenüber unterwürfig gibt, unerotisch. Ich würde mein neues Spielzeug nun auch nicht direkt als Mann bezeichnen, eher als ein Objekt. Mein Meister, hat auch einigen Spaß daran, mich einfach zu benutzen, um den armen Kerl den Verstand zu rauben. Ich bin zu Anfang des ganzen sehr zurückhaltend, weiß nicht wie weit ich selbst gehen möchte oder überhaupt kann. Diverse Umwelt Einflüsse machen mir diese Entscheidung nicht einfacher. Zusätzlich fällt es mir auch nicht leicht den Ton anzugeben, irgendwie fühle ich mich in der Rolle noch nicht ganz wohl.

Ich genieße die Aufmerksamkeit, genieße das mich der Typ einfach unheimlich geil findet und mich am liebten bespringen würde. Ich weiß nicht, ob ich ihm jemals erlauben werde mich zu ficken, bis jetzt hätte ich noch nie diesen Wunsch verspürt. Irgendwie habe ich das Bedürfnis mich vor mir selbst dafür zu Rechtfertigen einen Menschen zu Objektidentifizierung, ich verwerfe diese Gedanken dann sehr schnell wieder und entschließe, er will es doch nicht anders. Jedenfalls, natürlich finde ich sehr viel Gefallen daran, wenn ich mal die Richtung angebe und sowieso nur alles nach meinem Kopf läuft. Ich habe unendlichen Spaß dabei mein kleines Spielzeug leiden zu lassen, ihm genau so viel zu geben, dass die Vorstellung ihn verrückt macht.

Er versucht mit allen Mitteln mir seine Qualitäten schmackhaft zu machen. Er möchte mir gerne das süße Möschen lecken. Oh ja, ich steh schon extrem drauf, doch ich kenne mich, ich weiß, wie lange man bei mir zwischen den Schenkeln verbringt bis man mir einen Orgasmus entlockt. Naja, bis zu diesem Zeitpunkt hat er mich noch kein einziges Mal berührt und ich weiß, er ist einfach nur verrückt nach mir. Ich lass ihn bei jeder möglichen Gelegenheit mal meinen blanken Arsch sehen oder mein nasses Fötzchen. Er reagiert immer sehr geil darauf, anfassen durfte er es noch nie. Mein Meister und ich haben doch sehr viel Freude daran, die zarte, aber doch existente dominante Seite an mir zu erkunden. Ich würde nie im Leben auf die Idee kommen, meinen Meister dominieren zu wollen, geschweige denn ihn in einer unterwürfigen Position mir gegenüber sehen zu wollen, das würde mein ganzes Konzept unserer Beziehung zerstören. Nein, nein, meinem Meister bleibe ich ergeben, der Wunsch ganz ihm zu gehören hat sich bis heute nicht geändert, nur in seinen Händen zerfließe ich in Geilheit und Lust.

Aber davon einmal abgesehen, habe ich mich dann doch dazu entschlossen, den Schritt zu machen und meinem wie mein Herr und ich ihn liebevoll betiteln Toy Boy zu erlauben mein Fötzchen auszulecken. Ich werde es ihm jedoch sicher nicht leicht machen. Wenn er es wirklich will, wird er doch einige Grenzen überschreiten müssen, um dies zu bekommen. Es ist Sonntagvormittag, er hat auch mal am Wochenende Telefondienst im Büro, ich mache mir mit ihm aus, ich komme zum Frühstück vorbei. Zuhause ziehe ich schon mal ein kurzes Röckchen an und natürlich kein Höschen, ein knappes Top und ein BH, passende Schuhe und ich bin am Weg in sein Büro, kaufe Frühstück am Weg, ich bin nervös. Ich ringe den ganzen Weg über mit mir, ob ich es denn überhaupt so durchziehen werde, oder ob ich einfach wieder den Schwanz einziehe. Mein Meister wäre enttäuscht, immerhin hat er mir auch noch aufgetragen ein fesches Foto zu schießen, wenn er zwischen meinen Beinen kniet und seinen Kopf in meiner nassen Möse versenkt.

Zumindest habe ich es mal bis dort hingeschafft, ich setze mich auf einen Bürostuhl und wir Frühstücken erst mal, oh Gott, oh Gott, ich zieh das nie durch, ich habe viel zu viel Schiss, mein Kopf rast, meine Gedanken rasen, alles ist gerade fürchterlich anstrengend, ich kann kaum alle Gedanken prozessieren, was wenn uns jemand erwischt? Tausend Gedanken schießen gleichzeitig durch meinen Kopf, oh Gott und reden sollte ich vielleicht auch noch mit ihm, also zumindest mal erklären, dass er sich zwischen meine Beine verzeihen soll. Das Telefon klingelt permanent und er hat einen Anruf nach dem nächsten. Als kurz Ruhe ist, schiebe ich einfach meinen Rock hoch und spreize meine Beine. Er sieht zu mir herüber und ich brauche kein Wort zu sagen und er sinkt auf die Knie. Er küsst meine Oberschenkel, ich störe mich nicht weiter daran. Bevor ich etwas sagen muss, beginnt er mein Fötzchen zu lecken. Wieder erwarten fühlt es sich richtig gut an. Ich lehne mich zurück und genieße.

Irgendwann vergesse ich wer da zwischen meinen Beinen kniet, wo ich mich gerade befinde, und gebe mich einfach dem geilen Gefühl hin, ich kann nicht sagen, wie lange es gedauert hat, ich weiß nur ich musste ein paar mal vom Telefon abheben und die eine oder andere Auskunft geben. Ich komme zu einem Orgasmus und stöhne doch recht laut, ich öffne meine Augen und komme in die Realität zurück, ich sitze in seinem Büro, ich muss grinsen. Ich setzte mich auf dränge somit meinen Kopf von meinem Schoss weg und stehe auf. Er Blickt mich noch mal an und steht dann selbst auf. Ich bin ganz daneben, erst mal ein Rauchen, Scheiße verdammte, nun habe ich dieses verdammte Foto für meinen Meister vergessen, fick, zu spät, ich war so aufgeregt und nervös, dass ich dann einfach nicht mehr daran gedacht habe. Ich ärgere mich sehr darüber, mein ganzer Höhenflug war schneller vorbei, als dass ich ihn wirklich Genießen konnte.

Die Sechziger

Also, wohl gemerkt ich bin noch immer 30 und die 60er kenne ich maximal aus Filmen oder Erzählungen. Eine liebe Freundin und mittlerweile Spielgefährtin, hat meine Wohnung und die Atmosphäre, die in meiner Umgebung herrscht, süß als die 60er betitelt. Ich muss die ganze Zeit grinsen, wenn ich daran denke. Es ist wieder Sommer, es ist verdammt heiß, ich bin gerade erst von einem richtig geilen Festival, welches ich noch dazu mit meinem Meister verbringen durfte, heimgekommen, verbrannt von der Sonne und absolut zerstört. Ich habe die letzten Nächte nicht viel geschlafen, laute Musik betrunkene Menschen, Zelt, ein für eine Prinzessin ganz akzeptables Zelt aber eben ein Zelt, mit Kriechtieren und so, grausam, aber geil.

Eine liebe Freundin kommt mich direkt nach dem Festival besuchen, ich habe noch einen Mitbewohner, oder einen "Mitparasiten" besser bezeichnet. Mein geliebter Meister, ist auch noch eine weitere Nacht bei mir. Eigentlich, und ja wirklich ist mal wieder alles nicht so verlaufen wie es geplant war, ein netter Abend eben zu viert zu verbringen, bisschen fernsehen, quatschen, vielleicht was Spielen, nette Dinge eben. Es war dann doch eher die geile Nacht zu viert. Ich muss gleich einmal voran sagen, ich finde eben jene Freundin, die zu Besuch ist, schon seit geraumer Zeit extrem heiß, verdammt ich will in ihr Höschen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so ein ausgeprägtes sexuelles Verlangen nach einer bestimmten Frau gehabt zu haben.

Wir landen zu viert im Bett, was bei mir zu Hause nichts Neues ist, so gut wie jeder landet früher oder später in meinem Bett und wenn es nur zum Fernsehen ist, ja ich habe einen monströsen Fernseher direkt vor meinem Bett an die Wand montiert. Mein Schlafzimmer ist eine Kuriosität, dabei wollte ich damals ein romantisches Shaby Chic Schlafzimmer haben. Aber ich weiche vom Thema ab, ich liege nahe bei meiner Freundin, streichle langsam ihren Bauch, wandere mit meiner Hand vorsichtig zu ihren Brüsten. Ich bin mir noch nicht sicher ob es in Ordnung ist, sie anzufassen. Ich taste mich langsam vor, streichle ihre mit einem dünnen Trägrtop bedeckten Brüste. Die beiden Jungs mischen sich vorläufig nicht ein. Ich spüre, wie sie sich unter meinen Berührungen entspannt und tief atmet.

Ich werde etwas selbstsicherer und beginne ihre Brüste mit etwas mehr Druck zu massieren und zu streicheln, meine Finger zwirbeln immer wieder ihre immer härter werden Nippel. Oh Fick, sie zu streicheln und zu berühren macht mich extrem nass und geil. Ihr Atem wird schneller und sie entledigt sich bald ihres Tops. Endlich kann ich ihre schönen festen Brüste nackt berühren, ich zwirble ihre steif abstehenden Nippel, küsse langsam und vorsichtige ihre Brust und arbeite mich mit meinem Mund zu einem ihrer Nippel vor, ihr Atem wird immer schneller und ein leises Stöhnen entflieht ihrer Kehle. Mit der Hand wandre ich ihren Bauch hinunter und streichle sie weiter sanft, während ich ihre süßen Knospen lecke und sanft beiße.

Ich führe meine Hand zu ihrer Mitte und spüre ihr nasses Fötzchen durch die dünne Haremshose, ich helfe ihr aus dem Kleidungsstück und befasse mich weiter mir ihrem Körper. Meine Finger wandern vorsichtig an ihre nass glänzende Möse. Mit meinen Fingerspitzen berühre ich sanft ihren erregten Kitzler, streichle ihre übernassen Lippen. Ich streichle und reibe ihren Kitzler, massiere ihren sanft, mein Mund ist noch immer mit ihren Nippeln und Brüsten beschäftigt.

Langsam beginnen sich die Jungs in unser Spiel einzumischen, ich spüre wie mein Meister mich sanft an Oberschenkeln und Arsch streichelt, ich genieße seine Berührungen. Unser vierter Mitspieler beginnt langsam die freie Titte meiner Freundin zu massieren. Ich sehe in ihr Gesicht, ihr stehen die Schweißperlen auf der Stirn, ich erlebe so Etwas in dieser Art zum ersten Mal in meinem Leben, und verdammt, ich kann gar nicht in Worte fassen in welchem Wunderland ich mich befinde. Alles ist sehr unreal für mich, nie im Leben hätte ich gedacht, diese Frau ins Bett zu bekommen. Geschweige denn solch doch sehr intime Stunden zu verbringen. Ich wende mich wieder ihrem feuchten süßen Fötzchen zu, ich streichle ihren Kitzler mit meinen Fingerspitzen, drücke und massiere ihn etwas fester.

Ihr Körper beginnt unter meinen Berührungen zu vibrieren, sie bewegt ihr Becken und stöhnt leise, ein bisschen zurückhaltend, verdammt sie macht mich so an. Sie stellt ihre Beine auf damit ich ihre nasse Möse mit beiden Händen verwöhnen kann. Ich dringe mit einem Finger vorsichtig in ihr enges Loch ein, bewege ihn langsam tiefer. Dabei reibe ich ihren angeschwollenen Kitzler und achte auf die Geräusche, die sie macht, ihr seufzen und ihr stöhnen zeigen mir, dass ihr gefällt, was ich mit ihr treibe. Ihr stöhnen wird lauter und heftiger, sie sagt mir ich solle nicht aufhöre und ich kann spüren wie sich ihre ohnehin schon enges Loch um meinen Finger zusammenzieht und ein Orgasmus über sie hereinbricht. Sie windet sich unter meinen Berührungen, schiebt mir ihr Becken entgegen. Ich streichle sie noch ein Wenig, bis sie sich wieder beruhigt hat, sie strahlt mich zufrieden an.

Wir machen es uns so gemütlich, dass wir beide Zugänge zu dem Fötzchen der jeweils anderen haben, die zwei Männer, sind nun auch dabei uns zu streicheln. Es werden diverse Vibratoren und Dildos aus meinem Spielzeugrepertoire genommen, um das Spiel noch etwas zu vertiefen. Ich kann heute, nein ich konnte nie sagen, wer mich gerade anfasste, oder wer mein Möschen bearbeitete, während unser vierter Mitspieler, sie mit einem Dildo in ihre nasse Möse fickte konnte ich ihren noch immer schön geschwollenen Kitzler massieren und streicheln.

Ich spüre, wie mir jemand die Beine etwas weiter auseinander drückt und mich so fixiert, so, dass ich die Beine nicht einfach schließen kann. Ich spüre Finger an meinen Schamlippen sie streicheln mich, machen sich auf die Suche nach meiner auch schon sehr geschwollenen und erregten Lustperle. Es dauert nicht lange und auch ich muss zu Stöhnen beginnen, lasse mich in die Berührung fallen. Irgendjemand nimmt meinen Magic Wand, um mich damit zu bearbeiten, ich nehme an, mein Meister verwöhnt mich. Ich höre, wie ihr Stöhne immer lauter und schriller wird, ihr Atem immer heftiger geht. Ein weiterer Orgasmus ihrerseits rollt an und sie zieht sich zusammen, windet sich unter den schnellen und tiefen Stößen des Vibrators. Ich streichle sanft ihren Venushügel, ihren Bauch, während sie sich von diesem Orgasmus erholt. Auch ich möchte jetzt einen Orgasmus haben, lasse mich fallen. Es dauert nicht lange bis ich jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren hab.

Ich versuche nicht einmal mehr herauszufinden wer, was mit mir tut, ich lasse mich gehen, genieße die geilen Streicheleinheiten. Ich zerspringe bald in einem Orgasmus und bin erledigt, immerhin ist es irgendwann in der Früh, keiner von uns hat auch nur eine Sekunde geschlafen die ganze Nacht und leider muss unsere süße Spielgefährtin uns bald verlassen. Selbst jetzt, Wochen nach diesem absolut märchenhaften und intensiven Ereignis erregt mich das Passierte noch immer sehr und ich bekomme richtig Lust auf sie. Wobei ich doch zugeben muss, mich an ihr auszutoben, ihren Körper zu erforschen und ihr meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken macht mich sehr an, zu wissen, dass meine Berührungen ihr solche Lust bereiten, ist wahnsinnig geil für mich.

Offenbarung

Ein bisschen länger als ein Jahr, darf ich mich nun als Sub bezeichnen und gehöre meinem Meister. Alle die mich nun schon eine Zeit lang auf meinem Weg begleiten, wissen welche Veränderung ich in den letzten zwölf Monaten durchgemacht habe. Ich habe viele Kämpfe gegen mich, gegen meinen Meister, gegen Gott und die Welt gekämpft. Nicht das ich jemals damit fertig werden würde gegen irgendeinen Dämon anzukämpfen.

Zusätzlich haben mein Meister und ich nun endlich die Möglichkeit unser Leben in einen gemeinsamen Haushalt zu verlegen, oh Mann, ich kann gar nicht in Worten ausdrücken, wie sehr ich mich darüber freue. Ich habe ihn so viele Stunden vermisst im letzten Jahr, so oft habe ich ihn mir an meine Seite gewünscht, ich kann es kaum glauben, dass nun dieser Moment gekommen ist. Aber wäre ich nicht ich, wenn ich nicht wahnsinnigen Schiss davor hätte. Scheiße ich habe richtig, richtig Panik und doch weiß ich, dass ich genau ihn will. Nichtsdestotrotz die Angst bleibt mir jetzt mal, der Zeitpunkt, in dem er dann endgültig bei mir Einzieht wird, noch früh genug kommen, ich muss jetzt mal mit diesem Zwiespalt in meinem Kopf und meinem Herzen fertig werden.

Ich bin derzeit körperlich leider sehr angeschlagen und kann einfach nicht so wie ich gern wollte. Trägt auch zu einem gewissen Grad dazu bei, dass mich momentan alles überfordert, ich bin seit über einem Monat nicht arbeiten gewesen, ich kann nicht absehen wann ich das jemals wieder können werde und irgendwie wird alles gerade ein bisschen viel für mich, mein armer Meister macht ja richtig was mit, mit mir. Stimmungsschwankungen aller Prinzessin inklusive. Wenn ich so darüber nachdenke, wundert es mich jeden Tag, dass er noch nicht auf und davon ist. Vielleicht sollte ich ihm doch irgendwann mal glauben, dass ich was Besonderes bin. Irgendwann mal.

Vor allem in Situationen, in denen ich Angst habe und das Gefühl habe, etwas zu verlieren, naja er zieht zu mir, auf nicht nur einer Ebene verliere ich doch noch ein ganzes Stück Freiheit, Autonomie und Selbstbestimmung, nicht dass er mir je dieses Gefühl geben würde, aber mein Kopf ab diesem Zeitpunkt gibt es nichts mehr, was nur mir allein gehört, keinen Raum, nirgends kann ich mich mehr verstecken. Aber ist es wirklich ein Verlust?

Aber Schluss mit all den Zweifel und Ängsten, zurück zum eigentlichen Thema. Aber zuvor gehe ich noch ein paar Jahre zurück. Ich lerne einen jungen Mann in meiner Ausbildungszeit auf einer meiner Praktikumsstellen kennen, er übt denselben Beruf wie auch ich aus und war zu dem damaligen Zeitpunkt wohl so etwas wie mein Lehrer, also was die praktischen Fähigkeiten meines Berufes angeht. Wie dem auch sei, wenn ich zu dem damaligen Zeitpunkt auch nur annähernd so viel Selbstvertrauen gehabt hätte, hätte ich ihn gleich zum Kennen lernen vernascht. Aber ich bin heute feig, und war es vor Jahren noch viel mehr, ich wäre beim reinen Gedanken daran schon vor Scharm im Boden versunken. Vor einem Jahr, kurz nachdem mein Abenteuer mit meinem Meister begonnen hat, habe ich vor lauter Angst und Gefühlstechnischerverwirrung die Flucht ergriffen und mich irgendjemanden, dem ich meiner Meinung nach nichts bedeute, hingegeben.

Ich kann mich nicht mehr genau entsinnen, aber ich glaube nicht, dass ich vor einem Jahr mit dem Vorsatz meinen Meister zu hintergehen zu meinem Bekannten gefahren bin, meine Vermutung liegt eher darin, dass ich Bestätigung gesucht habe, dass ich auch gut ohne Ihn bekommen kann, was ich will, Auflehnung gegen ein Regelwerk, das ich mir selbst ausgesucht habe. Ich habe dieses eine widerliche, dreckige, kleine Geheimnis fast ein Jahr mit mir rumgeschleppt, ohne es meinem Meister je zu erzählen. Zu viel Angst hatte ich davor, was mit unserer Beziehung passieren könnte. Kurz nachdem wir unser einjähriges gefeiert hatten, musste ich ihm dann von meinem Zwischenspiel erzählen, ich wollte nicht länger damit herumlaufen, früher oder später wäre mir irgend etwas in die Richtung entfallen und dann wäre es erst richtig schlimm gewesen. Welche Enttäuschung ich für meinen Meister war ist mit Worten wohl nicht zu beschrieben. Ich kann nur immer wieder erwähnen und mit klar machen, dass er einfach unglaublich ist und ich mich so glücklich schätze zu seinen Füßen knien zu dürfen.

Ich muss aber auch ehrlich zugeben, dieses einmalige Erlebnis mit meinem Bekannten war sehr geil und schrie schon vor einem Jahr nach mehr, doch ein weiteres Mal sollte nicht zu Stande kommen. Ich konnte es mit meiner Gefühlswelt und mit dem ganzen Chaos rund um mich einfach nicht noch einmal Riskieren das zu tun. Das ich ihn nach wie vor körperlich anziehend finde kann ich nicht leugnen, dass da noch einiges Mehr zu holen ist, war ich mir ziemlich sicher, naja zumindest nach einem Jahr Bedenkzeit, weil darüber gesprochen habe ich weder mit ihm noch sonst irgendjemanden, vielleicht habe ich mal bei meiner besten Freundin was in die Richtung fallen lassen wobei ich mir sicher bin pikante Details und meine Gedanken für mich behalten zu haben. Bei mir dauert es immer ein bisschen länger bis was im Hirnkastel ankommt und sich mir Offenbart. Wie es der Zufall will, zieht dieser Bekannte demnächst aus meiner Stadt weg und ist dann doch ein paar Autostunden entfernt, nicht aus der Welt aber auch nicht unbedingt greifbar und jetzt kommt wieder meine unendliche Neugier und Vergnügungssucht zu tragen. Ich will wissen, was dieses verdammte Mehr ist, dessen ich mir sicher bin das es da ist, ich aber noch nicht greifen kann.

Ich sitze rum und denke nach, ich bin mir ziemlich sicher ich werde wahnsinnig, wenn ich es nicht noch einmal probiere. Ich habe Schiss mit meinem Meister zu sprechen, ich will es ihm nicht wieder verheimlichen, trotzdem habe ich Panik, dass er es mir verweigert, oder dass ich mit Eifersucht zu rechnen habe oder, oder, oder. Es gibt unzählige Möglichkeiten wie dieses Szenario ausgehen könnte. Schlussendlich hole ich mir stammelnd und stotternd die Erlaubnis, meinem Bekannten einen Abschiedsfick anzubieten, oh Mann was mich das jedes Mal für Überwindung kostet, und könnte man mich sehen würde ich einer roten Ampel richtig Konkurrenz machen. Aber die Neugierde frisst mich auf und ich muss auch ehrlich gestehen ich kann nicht sagen, ob mich ein Verbot meines Meisters von diesem Abenteuer abgehalten hätte. Aber ich bin mir nicht sicher, ob mein Wunsch devot und brav und gehorsam zu sein meinen Trieb und meinem Verlangen standhalten kann. Göttin sei Dank muss ich es dieses Mal nicht herausfinden, ich hoffe auch inständig, dass ich es nie herausfinden muss. Zusätzlich zu meiner Erlaubnis, ihm meinen Körper anzubieten, habe ich auch die Erlaubnis dies in die Tat umzusetzen vorausgesetzt er willigt meinem doch sehr direkten Angebot ein.

Mein Meister nimmt mir bei solchen Gelegenheiten meistens die Option einen Rückzieher zu machen, oder mir das ganze Unterfangen noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen, er knüpft dann Bedingungen daran, dass ich wie hier ihr bis zu einem gewissen Zeitpunkt gefragt haben muss. Mich hat es wohl schon den ganzen Tag in den Fingern gejuckt meine Bekannten das Angebot zu machen, jedoch jetzt mit dieser Auflage bekomme ich doch wieder Mal richtig Bammel und weiß nicht wie ich das nun anstellen soll und der Tanz in meinem Kopf beginnt von neuem. Ich mach es irgendwann einfach kurz und schmerzlos und tippe meinem Bekannten eine Nachricht: Lust auf einen Abschieds-/ Umzugsfick? Danach werfe ich das Handy einfach irgendwo hin und schäme mich gar fürchterlich vor mir selbst. Was für eine unglaublich notgeile Schlampe ich bin, mein Meister hat doch immer recht damit, wenn er es mir sagt. Ich rühre mein Handy über gefühlte Stunden nicht an, ich will gar nicht lesen was ich für eine Antwort bekomme, bin ich mir ja noch immer nicht sicher, ob er denn überhaupt Lust auf eine Wiederholung hat, naja vielleicht habe ich eine Vermutung aber 100% sicher bin ich mir nicht, was diese ganze Frage noch um einiges schwieriger machte für mich zu stellen, immerhin könnte ich ja Ablehnung erfahren. 

Der Puppenspieler

Ich bin nicht abgelehnt worden! Jetzt muss ich mir um diese Urangst in mir, einfach mal keine Gedanken mehr machen. Ein Treffen ist ausgemacht, ich bin so schrecklich nervös, ja ich weiß es ist nur Sex und Spaß. Aber, es ist zusätzlich einer meiner ersten Soloausflüge, noch dazu einen um den ich gebeten habe. Allein schon der Hurrikane der durch meinen Kopf fegt macht mich entspannungsunfähig. Dinge wie unmoralisch und beziehungstechnisch verwerflich kommen mir in den Sinn. Da merke ich wieder, wie dieses verkorkste Gesellschaftsbild noch immer tief in mir sitzt und mich immer noch steuert. Egal, ich zieh das jetzt durch!

Um ehrlich zu sein, so direkt ein Treffen, um zu ficken habe ich mir noch nie wirklich ausgemacht, wie macht man so was denn überhaupt? Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wie ich es anfangen soll, es klingelt an der Tür, ich öffne ihm mit einer Tasse Kaffee, welche ich ihm auch gleich in seine Hand drücke. Er sieht mich verwirrt an, aber ich bin mir sicher er freut sich über das heiße Getränk. Fick, bin ich steif, sollte ich vielleicht besser ihm überlassen. Wir plaudern ein bisschen, ich bin so nervös, ich rauche eine nach der anderen. Sein Kaffee neigt sich dem Ende zu, dann kommt die Frage: "Und, tu ma was?". Ich grinse blöd, stammle ein "Ja" hervor und fühl mich unendlich dämlich. Wie kann man sich nur so anstellen, wie de Jungfrau vorm ersten Stich, ich bin mir schon fast selbst peinlich.

Ich bin vermutlich knallrot im Gesicht, schreite trotzdem tapfer in mein Schlafzimmer. Ich habe meine Spielsachen immer neben meinem Bett stehen, das ein oder andere Teil, habe ich eher irgendwo nicht zu offensichtlich liegen, da es naja, ein Fehlkauf war, aber es liegt trotzdem bei den anderen Dingen, man könnte es vielleicht ja doch mal brauchen. Ich setze mich in mein Bett, er bleibt stehen und begutachtet meine Vibratoren und sonstiges Utensil. Fick, mir wird das ganze immer peinlicher, oh Scheiße bin ich verklemmt. Er zieht meinen faustdicken, unterarm langen Vibrator aus der Versenkung. Ich bekomme richtig große Augen und schüttle nur den Kopf. Er grinst mich an, "Ach, was das geht, schon, glaube mir!". Ich erkläre, oh nein das geht ganz und gar nicht, ich bin sehr energisch mit meiner Erklärung. Er geht nicht näher auf mein Gebrabbel ein, sagt mir nur er habe einige Erfahrung im Dehnen von Körperöffnungen. Ich schlucke, lasse das mal so im Raum stehen. Er legt dieses vermaledeite riesige Ungetüm wieder zurück an seinen Platz und ich atme durch.

Ich habe mich irgendwann hingelegt und ihm einfach nur mehr dabei zu gesehen, wie er an meinen Spielsachen rumfummelt und sie auf Herz und Nieren prüft. Er legt sich neben mich, als er fertig ist mit seiner Begutachtung und dann geht alles sehr schnell, wir küssen uns und er beginnt meine Brüste zu massieren und zu kneten, ich habe ohnehin nur ein kurzes Kleidchen an, nichts darunter, das wäre nur überflüssiger Stoff gewesen. Er hält sich nicht lange mit meinem Brüsten auf und verschwindet zwischen meinen Beinen. Ich bin noch immer steif wie ein Brett, auch wenn er definitiv weiß, was er mit seinem Mund tut. Ich brauche ewig, um mich so weit zu entspannen, dass ein Orgasmus irgendwann möglich werden kann. Langsam, aber wirklich nur sehr langsam, kann ich Stück für Stück meine Gedanken hinter mir lassen und mich auf das geile Gefühl zwischen meinen Beinen konzentrieren.

Er beginnt mich zusätzlich mit seinen Fingern zu bearbeiten, wechselt dann auf eines meiner Spielzeuge, ich habe die Augen die ganze Zeit übergeschlossen, sobald ich sie öffne, versteift sich mein Körper und ich kämpfe damit wieder zur ruhe zu kommen. Ich brauche eine gefühlte Ewigkeit, um den ersten Orgasmus auch nur aus der Ferne zu spüren. Er ist ganz behutsam und sehr vorsichtig, um nicht zu sagen zärtlich. Endlich schaffe ich es so etwas wie ein Stöhnen von mir zu geben, mit jedem Laut aus meinem Mund, verschwindet die Welt rund um mich immer mehr und ich kann endlich loslassen und ihn genießen.

Ich stehe kurz vor einem wahnsinnigen Orgasmus, oh verdammt, mein Kopf schaltet sich wieder ein. "Und wen genau frag ich jetzt!?", ich hatte seit gut einem Jahr keinen Orgasmus mehr um den ich zuvor nicht gebeten hatte, naja fast nicht. Aber ab einem gewissen Punkt ist es dann egal, er hat genau die Stellen getroffen, die mich in einen Orgasmus katapultieren, alle Gedanken wie weggelöscht. Ich zucke mit meinem Becken umher, er nimmt mir bald die Möglichkeit mich zu viel zu bewegen, indem er Druck auf mein Becken ausübt und ich bin wie festgenagelt. Ich kralle mich in meine Bettlaken und werfe mit allem, was in meiner nähe liegt um mich, schreie und stöhne. Er hört nicht auf, ich bin mir sicher mir läuft der Sabber aus dem Mund. Der Druck auf mein Becken lässt nach aber er verwöhnt mich weiter. Ich kann mich wieder ein wenig entspannen und in die Kissen fallen lassen.

Ich kann nicht sagen, wie viel Zeit vergangen ist, aber gefühlt waren es Stunden, muss ich aufgeben, ich brauche eine Pause, ich brauche eine Zigarette. Er verschwindet in mein Badezimmer und ich torkle in mein Büro und rauche mal eine, ich zittere am ganzen Körper und bin eigentlich erledigt. Aber verdamm, war das geil! Ich sitze so da und bekomme wieder einen etwas klareren Kopf, ich habe ihn bis jetzt noch nicht mal angefasst. Oh Mann, also auf zu einer zweiten Runde. Ich bin total überreizt, jede Berührung an meiner feuchten Spalte elektrisiert mich förmlich.

Er nimmt sich den Wand zur Hand und beginnt mich damit zu verwöhnen, ich zucke noch immer leicht zusammen. Es dauert nicht lange und ich kann mich wieder ganz entspannen. Wieder bearbeitet er mich zusätzlich mit seinen Fingern. Ich kann noch immer nicht genau sagen, wie und was er da genau angestellt hat mit oder auch in mir, aber es war bombastisch geil. Ich bin in kürzester Zeit so nass, dass ich das Gefühl habe, mein Saft müsste sich überall im ganzen Zimmer verteilen. Ich spüre, wie es in meinem feuchten Loch immer enger wird, ich kann nicht abschätzen mit wie vielen Fingern er mich da gerade in den Wahnsinn treibt. Der Wand der zusätzlich meinen ohnehin schon so überreizten Kitzler stimuliert tut sein Übriges dazu und ich werde von einem gewaltigen Orgasmus überrollt. Ich zucke zusammen und schreie einfach nur noch, ich glaube nicht, dass man das noch in die Kategorie Stöhnen einordnen hätte können. Ich drehe mich auf die Seite, seine Hand ist noch immer in mir. Als ich mich etwas beruhigt habe drehe ich mich wieder auf den Rücken und er kann seine triefend nasse Hand aus meiner Möse ziehen. "Du hättest mir fast die Hand gebrochen!", ich bekomme große Augen, was? wie? ich hätte ihm fast die Hand gebrochen, das ist anatomisch doch gar nicht möglich. Ja ist es doch, wenn man mit der ganzen Hand in einem drinnen steckt. Nach dieser Erklärung bin ich dann völlig am Ende.

Verdammt, der ist gerade mit seiner ganzen verdammten Hand in meiner Möse gesteckt. Eigentlich hätte mir, nach längerem nachdenken, dass doch eigentlich klar sein müssen. Warum sollte mir geilem Flittchen es nicht außerordentlich gut gefallen mit der ganzen Hand bearbeitet zu werden. Wir sitzen noch eine Weile zusammen und plaudern, natürlich mit Kaffee für ihn. Bald darauf geht er und ich bin allein mit meinen Gedanken, oh nein, was hat er denn jetzt von mir gehabt? Ich bin vollends befriedigt und gut bearbeitet, aber ihn habe ich gar nichts Gutes getan, hab ihn einfach so gehen lassen, oh Mann das geht in meinem Kopf gar nicht. Ich bin ganz benebelt und erinnere mich, ich muss doch noch Bericht an meinen Meister erstatten.

Der Gast

Wir waren den ganzen Tag unterwegs, naja unterwegs zumindest hatten wir eine kleine Reise hinter uns, mein Meister ist schon den ganzen Tag sehr schweigsam und diabolisch unterwegs. Er führt irgendwas im Schilde, ganz sicher, was es ist, bin ich mir aber nicht. Er hat "etwas" für heute Abend geplant, eine Überraschung. Na Großartig, Sub steht ja auch so auf Überraschungen, ich will am liebsten in tausend Teile zerbersten damit ich endlich weiß, was zum Teufel heute Abend passieren soll. Endlich wieder zu Hause angekommen muss ich gleich mal unter die Dusche springen, das frische Tattoo juckt höllisch unter der verdammten Folie. Mein Meister stresst mich, wir haben nicht viel Zeit, ja wofür denn? Müssen wir denn schon wieder weg, oh Gott ich will mich nicht mehr bewegen.

Na gut, ich habe es endlich in die Dusche geschafft, rasieren, Haare waschen und auf das Tattoo aufpassen oh mein Gott das heiße Wasser brennt schon ganz gut. Ich beeile mich und hüpfe keine zehn Minuten später wieder aus der Dusche, ich muss noch die Haare trocken bekommen, so geht das nicht, mein Meister schnauft und treibt mich an, ich solle mich doch endlich beeilen. Kaum habe ich den Föhn weggelegt, werden mir die Augen verbunden und ich sehe nichts mehr, der Gag-Ball folgt und somit habe ich auch nichts mehr zu sagen. Ich bin noch immer nackt.

Ok, ich nehme an wir gehen heute nirgends mehr hin, mein Gott, warum musste er mich denn dann so stressen. Er führt mich ins Wohnzimmer zu unserem Esstisch. Ich protestiere, laufe gegen diverses Mobiliar, aber es interessiert ihn mein Raunzen und mein Protest einfach nicht. Er beugt mich vorne über und befestigt meine Hände an der gegenüberliegenden Seite des Tisches. Zwischen meinen Beinen befestigt er die Spreizstange. Ich liege da, aufgespannt auf dem Esstisch, mein Arsch und meine schon nasse Möse liegen frei. Ich höre, wie er etwas von der Couch nimmt. Dann spüre ich kaltes Metall an meinem engen Arschloch. Ich stöhne leise auf, er schiebt mir eine Plug langsam in mein Hintertürchen. Ich kann mich wirklich gar nicht rühren, da hat er mich ordentlich niedergespannt. Er geht noch mal zur Loggia, um etwas zum Trinken zu holen, behauptet er zumindest. Als er zurückkommt, versetzt er mir einen Schlag auf meinen nackten Arsch, ich schreie auf, damit habe ich nicht gerechnet. Ich kann ihn grinsen hören, ein weiterer Schlag folgt, damit habe ich wiederum gerechnet und dieses Mal stöhne ich nur leise auf. Er streichelt meine Hintern und greift mir dann zwischen die Beine und zieht und drückt meinen Kitzler. Ich stöhne leise vor mich hin. Schon bald habe ich meinen großen rosa Vibrator in meinem nassen Loch und er stößt ihn hart in mich.

Langsam aber doch glaube ich, ich werde irre, ich könnte schwören, ich habe meinen Meister, wenn es hochkommt, einmal Kaugummi kauen gesehen. Doch verdammt noch mal, da kaut jemand Kaugummi neben mir. Ich werde etwas nervös. Da ist doch noch jemand. Mir wird gerade bewusst, dass da noch jemand im Raum ist, ich kann mir nicht denken, wer zum Teufel das sein könnte. Ich werde immer nervöser. Mein Meister stößt immer noch den Vibrator in mich, trotz meiner Panik werde ich immer nasser und geiler. Irgendjemand sitzt da auf meiner Couch und sieht mir zu, sieht mich so aufgespannt und geknebelt. Ich bin mit Sicherheit knallrot am gesamten Schädel. Egal, mein Meister hat sich auch den Wand zu Recht gelegt und bearbeitet mich zusätzlich damit. Ich lass wen auch immer, wen auch immer sein und lasse mich in einen Orgasmus fallen, um den ich zuvor 3-mal bitten musste, weil er mich nicht hören konnte, zu leise und zu geknebelt. Der blöde Gag-Ball auch, mir rinnt der Speichel nur so aus dem Mund, unmöglich das zu verhindern. Ich stöhne und sabber nur noch mehr, ich lege meinen Kopf auf die angesabberte Tischplatte, ich bin zu fertig, mein Meister zeiht den Vibrator aus meiner tropfenden Möse und legt den Wand beiseite. Jetzt höre ich auch das Kaugummikauen wieder. Ich werde fast verrückt vor Scharm und Neugier. Mein Meister fummelt an dem Gag-Ball herum und entfernt ihn, ich liege in einem See aus Speichel. Ich spüre seine Hände an der Augenbinde und endlich, endlich, entfernt er sie. Ich lasse die Augen noch einen Moment geschlossen, das Licht blendet mich, und außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich diesen mysteriösen Kaugummikauer sehen will. Oder ob ich wissen will, wer es ist, Hilfe es könnte jemand sein den ich kenne. (Oh ja ein völlig Fremder wäre mir wohl in dieser Situation lieber? Naja, irgendwie ist Sub sich nicht sicher, Meister wird's schon wissen)

Ich habe die Augen aufgemacht und es saß da, der Puppenspieler, beim Kaugummi hätte es mir eigentlich klar sein müssen. Einem frisch lackierten Feuerwehrauto hätte mein Gesicht in diesem Moment Konkurrenz gemacht. Ich gebe einen undefinierbaren Laut von mir und drehe meinen Kopf zur anderen Seite, um die Röte zu verbergen und um ihm nicht ins Gesicht sehen zu müssen. Kein Geringerer als der Puppenspieler sitzt grinsend auf meiner Couch. Tausend Gedanken rasen durch meinen Kopf, ich beginne etwas hysterisch zu lachen, ich weiß ehrlich nicht, was ich anderes tun soll. Mein Gott ist mir das alles peinlich, ich möchte am liebsten im Tisch versinken. Mir wird der Gag-Ball aus dem Mund genommen, ich versuche mich zu beruhigen und kichere vor mich hin. Ich will ihn noch immer nicht ansehen, er grinst garantiert immer noch gleich dämlich wie vorher.

Es schallt hinter mir: "Willst du unseren Gast nicht begrüßen!". Oh fuck, echt jetzt? Ich dreh meinen Kopf widerwillig zu unserem Gaste und presse ein kurzes "Hi!" heraus. Recht hatte ich er grinst und kaut weiter vor sich hin. Er lacht und erwidert meinen Gruß. Mein Meister nimmt mir die Fesseln ab und bedeutet mir ich solle ins Schlafzimmer gehen. Ich bin unsicher, wackle hin und her. Mein ganzer Körper prickelt, ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll, Nervosität, Neugier, vielleicht ein bisschen Angst. Im Zimmer angekommen, werde ich von beiden an die von der Decke hängenden Ketten gefesselt. Mein Meister reicht eine der Peitschen unserem Gast und lässt ihm den Vortritt sich an meiner Rückseite auszutoben. Ich spüre, wie er mit der Peitsche meinen Hintern streichelt, sie sanft über meine Haut gleiten lässt. Ich bin ein wenig angespannt, ich habe absolut keine Ahnung was jetzt kommt und vor allem nicht wie heftig es kommen wird. Die Peitsche schlägt sanft auf meinen Hintern, ich muss kichern. Klatsch, da saust die Peitsche auf meine Brüste nieder. Der Schlag kam von meinem Meister, geschieht mir ganz recht. Ich lege meinen Kopf an meine Schulter und warte gespannt was weiter passiert. Die Peitsche knallt etwas härter auf meinen Hintern nieder, diesmal kichere ich nicht, nichtsdestotrotz schlägt mein Meister meine Brüste, bis ich aufstöhne. Auch die Schläge auf meinen Arsch werden Mal zu Mal stärker. Zwischendurch gleiten die Schwänze der Peitsche nur zärtlich über meinen Körper und liebkosen die geröteten Stellen.

Ich spüre meine Hände nicht mehr, mein Meister muss mich losbinden. Meine Beine haben mir den Dienst versagt. Ich werde aufs Bett gelegt. Ich bin fix und fertig, liege da und bin schon damit überfordert zu atmen. Ich spüre jeweils einen der Beiden neben mir am Bett sitzen. Langsam streicheln Hände meine geschwollenen und empfindlichen Brüste, ich habe die Augen geschlossen und versuche mich und meine Körper ein wenig zu beruhigen. Ich spüre eine Hand zwischen meinen Schenkeln, langsam suchen Finger einen weg zwischen meine vor Geilheit geschwollenen und nassen Lippen. Als er meinen Kitzler berührt fahre ich zusammen, mein Unterleib wird nach unten gedrückt. Ich kann nicht dagegen an, ich habe einfach keine Kraft dazu. Ich öffne meine Augen und sehe meinen Meister neben mir, er streichelt sanft meine Brüste, zwickt und zwirbelt meine steifen Nippel. Ich sehe ihn an, ich liebe seinen Blick, wenn ich ihm gefalle. Nicht lange und unser Gast bedient sich unserer Spielsachen und es wird mir der Wand an meine tropfende Möse gelegt, der Druck auf meinen Unterleibt verringert sich etwas und ich kann mich wieder mehr bewegen.

Ich werde gut mit Gleitgel überschüttet, ja wirklich ich bin in dem Zeug geschwommen, aber dafür flutscht alles gleich noch mal besser. Nicht umsonst nenne ich unseren Gast liebevoll den Puppenspieler. Ich habe beschlossen für das, was nun kommt werde ich es mir doch etwas bequemer machen und lege mich gemütlich auf ein paar Polster, ich spreize meine Beine, so dass er auch genügend Platz hat. Der Wand bearbeitet meinen Kitzler und er beginnt mein enges Loch zu dehnen, fast schon zärtlich versinkt ein Finger nach dem anderen in meiner Fotze. Kurz fühlt es sich an als müsse ich explodieren. Nicht nur aufgrund des naja sagen wir mal massiven Drucks, welcher sich in meiner Möse ausbreitet, wenn so eine Faust in einem Steckt und zum anderen, weil dieser Druck mir nen verdammt geilen Orgasmus bringt. Ich reiße die Augen auf, mein Meister ist damit beschäftigt eines meiner Beine in Zaum zu halten, ich winsle, um Erlaubnis kommen zu dürfen. Sofortige Erlaubnis wurde erteilt und ich lasse mich in die Polster sinken. Dann ist da gar nichts mehr. Ich löse mich wieder einmal auf und zerfließe förmlich in meinem Orgasmus. 

Zusehen ausdrücklich erlaubt

Ich lerne einen Mann kenn, er sagt er ist Schriftsteller, er würde mich gerne kennenlernen, seit ich in die wundervolle Welt des BDSM eingetaucht bin, ist es ein sehr frustrierendes Unterfangen, Gleichgesinnte zu treffen, die zumindest mit der Auffassung dieses Lifestyles in unsere Nische schlagen. Es wird ein Treffen in einem einschlägigen Wiener Club vereinbart, ich bin schon 3 Tage vorher nervös und kann es kaum erwarten. Noch immer sind neue Erlebnisse für mich so intensiv und aufregend. So wie immer habe ich kaum eine Vorstellung davon was alles passieren soll oder kann. Es ist mein Erstes Mal in einem solchen Club, und ich bin von der bunten Vielfalt an Menschen und Möglichkeiten schon beim Eintreten überfordert.

Wir treffen uns im Lokal, wir gehen in den Keller hinunter und die Stimmung, die einem entgegenschlägt, ist elektrisierend, ich bekomme große Augen, ich weiß gar nicht wo ich als erstes hinsehen soll, links, rechts, oben, unten, einfach überall hängen oder stehen die wildesten interessantesten Gerätschaften herum. Eine Reizüberflutung der anderen Art, in meinem Kopf beginnen Filme abzulaufen und ich fühle mich tatsächlich benebelt, dabei hatte ich noch nicht einmal einen Schluck getrunken. Mein Kopf ist schwummrig, alles fühlt sich wie ein geiler Traum an.

Mein Meister und der Schriftsteller unterhalten sich über irgendwas, ich kann dem Gespräch so gar nicht folgen, vor allem weil sich vor meinen Augen eine für mich abartig interessante Session abspielt, eine Femdom mit ihrem Sklaven. Es hat eine irre Faszination für mich, ich gaffe mit großen Augen auf das mir fremde Schauspiel. Ich kann nicht wegsehen, wie sie ihren Sklaven quält, schlägt und ihm sonstige Bösartigkeiten antut. Ich für meine Teil werde dann doch sehr unrund bei dem ganzen, es passt ja so gar nicht in mein Konzept und ich persönlich möchte keinen Mann dominieren immer noch nicht, ich kann dem ganzen einfach keinen sexuellen Kick abgewinnen, ich kann es wohl belustigend finden aber darüber hinaus würde ich es nicht schaffen.

Die Szene löst sich nach einer gefühlten Ewigkeit wieder auf und ich versuche dem Gespräch der beiden Männer irgendwie zu folgen, rutsche auf dem Leder hin und her, ich weiß so gar nicht was ich mit mir selbst anfangen soll. Ich trinke aus und frage meinen Herrn, ob ich Rauchen gehen kann. Ich trete durch die Türe und dahinter befindet sich ein Aufgang, einige Gäste des Lokals wie auch der Kellner stehen draußen und unterhalten sich angeregt, ich stelle mich abseits und versuche wie immer einfach unsichtbar zu werden. Wie soll ich sagen, ich habe ein Talent einfach in der Menge zu verschwinden, unterzutauchen, wenn ich nicht bemerkt werden will, dann schaffe ich es auch. Heute Nacht sollte ich kein Glück mit dieser Taktik haben.

Der Kellner spricht mich an, fragt mich, ob wir denn das Erste Mal hier sind und ob er heute noch mehr von uns oder zumindest mir mehr zu sehen bekommt. Ich bin sichtlich gefordert von dieser Aussage. Ich erzähle dem netten Kellner, dass dies nur an meinem Herrn liegt und ich dies nicht zu entscheiden habe. Der Mann dämpft seine Zigarette aus und stößt die Tür auf, als er hinaus geht höre ich nur mehr ein laute "Hey!". Mir wird flau im Magen, ich versuche die letzten Züge der Zigarette auf die maximallänge hinauszuzögern, wäre es nicht so widerlich würde ich den Filter auch noch rauchen.

Mit zitternden Knien gehe ich zurück zu unserem Tisch, ich sehe Fesseln aus Leder, viel Leder, ich kann gar nicht sagen, wie man mich oder irgendjemanden damit verschnüren will. Ich brauche nicht danach zu fragen, ich bleibe kurz stehen und mein Meister kommt mir schon entgegen, nimmt mich an der Hand und bringt mich in den hinteren Teil des Clubs. Er sagt mir noch, dass ihm der nette Kellner darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich gerne ein wenig spielen möchte, ich setze an, um zu protestieren, sein Blick lässt mich jedoch sofort verstummen. Ich bin wie in einem Nebel, alles wirkt schon sehr surreal für mich. Im hinteren Teil befindet sich eine Zelle mit kalten Eisenstäben, eine Gruppe von Männern, glaube ich, sitzt genau davor, sie sind in eine Unterhaltung vertieft. Sobald mein Meister einen geeigneten Platz für sein Spiel gefunden hat, beginnt er mich gemeinsam mit dem Schriftsteller zu verschnüren. Ich lasse die beiden alles mit mir machen, ich weiß mir kann nichts passieren, ich lasse mich in die Szene hineinfallen und nehme die Richtungsweisungen meines Meisters nur zu gerne an.

Fertig verschnürt und mit verbunden Augen, werde ich in diese Zelle gestellt, mein Meister entblößt meine Brüste, mein Kleid wird in den Bund meines Strings gesteckt, er lehnt mich gegen die kalten Gitterstäbe und zwingt mich somit meinen blanken Arsch nach hinten zu strecken, ich fühle, wie eine Hand auf meinen Hintern schlägt, ich erschrecke mich, zucke zusammen. Ich höre meine Meister in mein Ohr flüstern ich solle mich ordentlich benehmen. Ich versteife mich ein wenig und lehne mich mit der Stirn gegen die Gitterstäbe. Ich höre Stimmen, ich kann dem Gespräch überhaupt nicht folgen, ich bin mir sicher die Herrenrunde ist mittlerweile mehr an mir und meinen blanken Titten und Arsch interessiert als an ihrem Gespräch. Ich spüre Hände auf meinem Hintern, sie streicheln und liebkosen ihn. Ich entspanne mich ein wenig, damit habe ich gerade nicht gerechnet, ich fühle, wie eine Hand von hinten zwischen meine Beine gleitet und mich sanft berührt, ich beiße in meine Lippen.

Gerade als ich dachte, es wäre doch ganz nett, fühle ich einen Flogger auf meine nackten Hintern niedersausen. Ich fahr zusammen, schon wieder hat er mich erschreckt. Doch nun sollten die Schläge mit den Lederriemen nicht mehr aufhören, ein Schlag folgt dem anderen, zwischendurch werde ich immer wieder zärtlich gestreichelt. Ich höre jemanden mit meinem Meister reden, mein Meister gibt sein Ok, ich kann nur nicht verstehen was gefragt wurde. Ich fühle jemanden der an meinen Nippeln zieht sie drückt und kneift, ich stöhne auf, der Fremde wandert zu meinem Mund und steckt mir seine Finger in den Mund, ich sauge reflexartig daran. Der Kerl beginnt in meinem Mund herumzuwühlen, bis ich meinen Kopf wegdrehen muss, das ist doch ein sehr befremdliches Gefühl. Ich spüre meinen Meister nahe bei mir, ich drehe meinen Kopf wieder zwischen die Gitterstäbe und der Typ oder ein andere, ich kann es nicht sagen, beginnt wieder an meinem Mund herumzuspielen, dieses Mal belässt er es jedoch dabei mir die Lippen zu streicheln und mein Gesicht zu berühren. Immer wieder spüre ich wie jemanden an meinen Nippeln zupft.

Mittlerweile läuft mir der Saft wie Wasser aus der Möse, ich bin mir sicher teilweise habe ich auch gesabbert. Ich fühle, wie mein Herr meinen Kopf zur Seite dreht um mich zu Küssen, meine Knie werden weich, ich suche halt an den Gitterstäben, um nicht in eine Richtung zu kippen. Mein Herr fasst mich an den Schultern und gibt mir wieder halt, ich spüre, wie seine Hand an meiner Wange über meine empfindlichen Nippel zu meiner Spalte wandert. Ich spüre, wie weitere Schläge mit dem Flogger auf meinen Arsch folgen, mittlerweile muss dieser schon in einem schillernden Rot glühen. Mein Meister zieht seien Hand zurück und steckt mir seine Finger, die er gerade noch in meiner Muschi hatte in den Mund und lässt mich meinen Saft von seinem Finger lecken, ich schmecke hervorragend. Ich spüre seine Lippen an meinem Ohr und er flüstert mir mit rauer Stimme zu, dass er mich hören will, jetzt.

Ich spüre, wie diese Worte mich in den Wahnsinn treiben, ich spüre seine Hände wieder zu meiner unendlich nassen Möse gleiten, er beginnt meine Kitzler zu reiben mich zu liebkosen. Es prasseln noch immer Schläge auf meinen Arsch ein. Plötzlich wird mir unendlich heiß ich spüre einen Orgasmus anrollen, ich kann schon fast hören, wie mein Herr grinst, während er mich zum Höhepunkt bringt. Ich schaffe es noch zu stehen und zerplatze in einen unglaublichen Orgasmus, ich schreie und stöhne. Irgendwann geben meine Knie endlich nach und ich breche zusammen, mein Herr fängt mich auf und hält mich fest.

Nachdem ich mich endlich wieder beruhigt habe, befreien mich die beiden Herren aus den Fesseln und ich bekomme mein Augenlicht wieder. Ich adjustiere meine Kleidung wieder und werde von meinem Herrn zurück zum Tisch geführt und bekomme etwas zu trinken. Unsere neue Bekanntschaft verabschiedet sich bald von uns und verlässt das Lokal. Ich für meinen Teil bin mit dem Kopf irgendwo. Ich stehe im Stiegenaufgang und rauche, sehe wie sich der Kellner mit meinem Meister unterhält, und beide grinsen. Meine Aufnahmefähigkeit für diesen Abend ist erreicht, schon bald sind auch wir am Weg nach Hause. 

Darkwave

Heute Abend ist wieder ein Besuch in unserem mittlerweile liebgewonnenen Club angedacht. Perfekt um den Geburtstag meines Herren ausgiebig zu feiern. Ich bereite meinen Körper auf den heutigen Abend vor, eine ausgiebige Dusche, mein liebstes Duschgel und meinen Bodyconditioner, danach fühlt sich meine Haut einfach unwiderstehlich seidig und weich an. Das Erste mal werde ich es wagen, den Club mit einem äußerst durchscheinenden Oberteil zu besuchen, ich habe ein entzückendes schwarzes aus Samt gearbeitetes Dessousset darunter. Ich bin schon vorher wieder so nervös und aufgeregt, dass das Höschen, dass ich unter meinem kurzen Latexrock trage, absolut überflüssig ist, mir laufen schon bei den Vorbereitungen für den Abend die Säfte in meiner Mitte zusammen.

Normalerweise ist diese Lokalität nicht bis zum Bersten voll mit Menschen, doch dieser Abend stellt sich als weit Gesellschaftsreicher heraus als zuerst angenommen. Mein Herr und ich sind nun auch nicht die großen Darkwave Begeisterten. Doch es passt alles sehr gut zusammen. Der Abend verspricht schon beim Eingang sehr interessant zu werden. Jedes Mal, wenn ich mich in diesen Keller begebe, habe ich schon am Eingang Panik, dass ich es nur in Bruchstücken die Treppen hinunterschaffe, mit hohen Schuhen will das Treppensteigen gelernt sein, wie ich es jedes Mal unversehrt da hoch und runter schaff, ist offensichtlich Hexenwerk.

Wir mischen uns unter die Gäste und finden schließlich zumindest einen Hocker für meinen Herrn, ich bleibe stehen und beobachte das Geschehen um mich. Mein Blick bleibt an einem sich vergnügenden Paar hängen, ich kann in dem schummrigen Licht nur Umrisse ausmachen, was tatsächlich das im Halbdunkeln vor sich geht, kann ich nicht erkennen. Mein Blick wandert weiter und ich entdecke einen in Latex gehüllten Sklaven, ich kann das Geschlecht nicht identifizieren, aber ich bemerkte wie der offensichtlich dominante Part, den unterwürfigen Part mit einem Massagestab bearbeitet. Ich spüre die Hand meines Meisters an meinem Nacken, er zieht an meinen Haaren und dreht mich zu sich um, um mich anschließend nur noch fester zu packen und mich zu küssen, er fasst mir grob an die Brüste und knetet sie, ich stöhne leise in seinen Kuss. Mein Herr löst sich von mir und grinst mich an. Ich bin schon, ohne dass ich viel Alkohol konsumiert habe, wie benebelt. Die Atmosphäre in dieser Lokalität trägt schon einiges zur Vernebelung meines Geistes bei. Ich kann meine Aufmerksamkeit kaum auf meinen Herrn richten, immer wieder schweift mein Blick in die schwarze Menge und ich bin fasziniert, ich kann gar nicht genug Eindrücke sammeln. Ich bin begeistert, wie es diese Menschen schaffen, so selbstbewusst und großartig in so wenig Kleidung aufzutreten, für mich war es schon eine Herausforderung überhaupt ein durchsichtiges Oberteil anzuziehen. Meinem Meister entgehen meine neugiereigenen Blicke natürlich nicht, auch mein leichtes Zucken, wenn ich einen Schlag oder Schrei höre, kann ich vor ihm nicht verbergen. Als ich meinem Herrn wieder meinen Rücken zuwende, schiebt er langsam meinen ohnehin schon kurzen Rock hoch und klemmt den Saum in meinen Bund. Nur mit den paar Schnüren die den Hinterteil meines Höschens bilden, steh ich nun da. Mein Herr gibt mir den Impuls, ihm wieder mein Gesicht zuzuwenden. Ich zögere, meinen nackten Hintern in die Menge zu halten ist schon sehr befremdlich für mich. Als ich mich ziere, verstärkt er seinen Druck auf meine Hüfte, ich gebe nach und drehe mich zu ihm um, ich laufe in sekundenschnelle knall Rot an und mein Herr freut sich über meine erröteten Wangen. "Und jetzt, hohl uns was zu trinken!", säuselt er mir ins Ohr, ich beginne leicht zu zittern. Ich versuche mich noch aus dieser Aufgabe zu winden, aber ich habe keine Chance, er lässt nicht locker, gibt mir Geld in die Hand und schiebt mich Richtung Bar. Ich gehe mit starrem Gesicht an die Bar und lehne mich nach vorne, dabei rutscht der Saum aus dem Bund und mein Hintern ist zu meiner Freude wieder verdeckt. Ich bringe unsere Getränke zurück zu meinem Herrn und er sieht mich mit strengem Blick an, er merkt natürlich, dass mein Rock wieder in seine ursprüngliche Position zurück gerutscht ist, er fragt mich, warum ich seinen erwünschten Zustand nicht wieder hergestellt habe, ich gebe kleinlaut zu, dass ich einfach zu feig dazu bin. Er grinst mich diabolisch an und richtet alles wieder so hin, dass es ihm gefällt.

Wir ergattern einen Platz auf der Couch und machen es uns gemütlich. Uns gegenüber sitzt ein uns ähnliches Pärchen. Er ist gerade damit beschäftigt die großen Brüste seiner Begleitung zu verwöhnen. Ich sehe den beiden ein wenig zu, das zusehen liegt mir nicht so wirklich. Eine Enzyklopädie hätte dieselbe Wirkung auf mein Lustempfinden. Zugegeben bin ich selbst viel zu gerne der Mittelpunkt des Geschehens. Das hübsche Mädel gegenüber von uns beginnt den Schwanz ihres Begleiters zu lutschen und zu liebkosen, mein Herr flüstert mir ins Ohr, dass sich so ein gutes Mädchen verhält, ich grinse nur blöd, weiß ich doch ganz genau, selbst wenn ich wollte, könnte ich seinen Penis nun unmöglich frei bekommen, dazu hat er einfach nicht die richtige Kleidung an beziehungsweise zu viel davon. Mein Herr beginnt mit meinen Brüsten zu spielen und schiebt meine Beine auseinander, mein Gesicht ist schon wieder knall Rot, wenigstens sitzen wir in einer dunklen Ecke, da sieht man die Gesichtsfarbe nicht so gut. Ich lehne mich auf der Couch zurück und schließe die Augen. Mein Herr richtet meinen Kopf wieder gerade und küsst mich, ich darf mich nicht ausklinken, ich soll alles wahrnehmen. Unser Gegenüber sieht nun uns zu, ich genieße es immer wieder beobachtet zu werden. Ich lehne mich an meinen Meister und stöhne leise an seiner Brust, während er noch immer meine nasse Spalte verwöhnt und mit meinem empfindlichen Kitzler spielt.

Eine Weile spielt mein Herr mit mir und lässt mich immer geiler werden, gefühlt sitze ich schon in einer Pfütze aus Geilheit. Ich komme nicht aber bin unendlich aufgegeilt und durstig, ich trinke mein Glas in einem Zug aus und lehne mich zurück. Mein Herr befiehlt mir, mich in den hinteren, dunkleren Bereich des Clubs zu begeben, ich gehe langsam nach hinten, als ich ihn nahe hinter mir spüre, er dirigiert mich an meinem Nacken Richtung der Gitterstäbe, die eine Zelle bilden. Er platziert mich und befiehlt mir mich festzuhalten. Langsam schiebt er meinen kurzen Rock hoch und steckt den Saum in meinen Bund und entblößt meinen nackten Hintern, er streichelt mit sanften Händen über meine Haut, meine Beine zittern noch immer vor Erregung und ebenso vor Erwartung auf das, was nun kommen wird.

Ich stehe mit breit gespreizten Beinen an das Gitter gelehnt da, mein Arsch ist nach hinten gestreckt, mein Herr flüstert mir süße Worte ins Ohr, nennt mich seine kleine dreckige Schlampe und befreit meine großen, schweren Brüste aus meinem Shirt. Er zieht und zwickt meine empfindlichen Nippel, ich stöhne dabei auf, ich bin mir nie ganz sicher ob aus Schmerz oder Lust. Er löst sich langsam von mir, lässt seine Hand über meinen Rücken und meinen nackten Arsch gleiten. Keine Sekunde darauf geht der erste Hieb mit dem Flogger auf meinen Arsch nieder, ich zucke leicht zusammen, mehr aus Schreck als aus Schmerz. Er schlägt mit immer festeren und schnelleren Hieben auf meinen Arsch ein. Nur um danach sanft mit seiner Hand über meine schon leicht geröteten Backen zu streicheln. Ich mache kaum einen Laut, ich bin zu überwältigt von all den heutigen Eindrücken, er flüstert mir ins Ohr und versichert sich nochmals, dass es mir gut geht. Ich bejahe und er beißt mich in den Hals, ich stöhne auf und ich höre ihn hämisch kichern. Es folgen noch einige weitere Schläge auf meinen blanken Hintern und ich kann mir leise Schreie nicht verkneifen.

Ich bekomme wieder einmal nichts rund um mich mit, erst als mich mein Herr darauf hinweist, bemerke ich, dass ein Fremder Typ sehr nahe bei mir steht und fast schon in mein Gesicht wichst. Ich weiche zurück, bin etwas verwirrt und mein Herr zieht mich zu sich, ich knie mich zwischen seine Beine und lege meinen Kopf in seinen Schoß. Er streichelt zärtlich meinen Kopf, der Typ steht noch immer rum und fummelt an seinem Schwanz rum, solange er nicht wieder in meinem Gesicht steht, solls mir recht sein. Mein Herr hat mittlerweile seinen schon steifen Schwanz aus seiner Hose geholt und reißt meinen Kopf an meinen Haaren zurück und drück mein Gesicht unsanft auf seinen Schwanz, ich nehme ihn sofort in den Mund und beginne genüsslich zu saugen, langsam läuft mir der Speichel aus den Mundwinkeln. Ich habe seinen Schwanz so tief in meinem Rachen, dass ich kaum Atmen kann. Ich muss meinen Brechreiz unterdrücken und bemühe mich meinen Herrn zufrieden zu stellen. Sein druck auf meinen Kopf lässt etwas nach nur um mich nach oben zu ziehen und mich am Hals zu packen und zuzudrücken. Als ich mich wieder seinem Schwanz widmen kann dauert es nicht lange bis eine Frauenstimme hinter uns, uns tadelt.

Mein Herr grinst die Person hinter mir an. Die Person kommt näher und unterhält sich mit meinem Herrn über meinen Kopf hinweg. Ich bemühe mich weiter um seinen Schwanz und verwöhne ihn ausgiebig mit meinem Mund. Nicht lange und mein Herr befiehlt mir aufzustehen. Ich tue wie mir Geheißen und drehe mich zu ihm, mein nackter Hintern ist noch frei und er zieht mich an seine Schulter, so dass mein Hintern sich in die Höhe streckt, ich sehe kurz nach hinten und sehe eine blonde Frau grinsend mit den Schlagwerkzeug meines Herrn spielen. Ich lege den Kopf an seine Schulter und er fragt mich leise, ob es für mich in Ordnung ist, ich nicke an seiner Schulter und er gibt der blonden Frau hinter mir die endgültige Erlaubnis, mir meinen Hintern zu versohlen.

Ich spüre den Flogger meinen Hintern streifen und ein breites Grinsen macht sich auf meinem Gesicht breit. Sie schlägt noch einmal zu, sie trifft nicht ordentlich es fühlt sich fast schon an als würde mich ein Kind schlagen, bei dem Gendanken muss ich lachen, und es schüttelt mich ein wenig. Es sollten noch mehrere Schläge folgen, die sich dann in der Intensität sehr schnell steigerten. Ich hätte wohl nicht voreilig lachen sollen. Es folgt ein Schlag auf den anderen, ich spüre meinen Arsch schon glühen, noch ein Schlag, heftiger als der Vorige, meine Knie werden weich, und ich zapple etwas rum, ein weiterer Schlag und meine Knie geben fast schon nach, mein Herr hält mich fest, so dass ich nicht zusammenbrechen kann. Es folgen noch zwei weitere Schläge, bis ich ihre kalten Hände auf meinem Hintern spüre. Ich richte mich ein wenig auf meinen zitternden Knien auf und sie reißt meinen Kopf zurück, um mich in den Hals zu beißen, ich spüre weitere ihre kalten Hände wie sie meine Hintern liebkosen. Sie flüstert mir ins Ohr, dass Sie von meiner Ausdauer begeistert ist und bedankt sich mit einem Kuss bei meinem Herrn für die Leihgabe. Sie verabschiedet sich und ich stehe mit meinem Herrn da, er umarmt mich und nennt mich seine brave kleine Schlampe und sagt mir wie stolz er auf mich ist, dass ich mich einer Sub würdig verhalten habe. 

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